• Sie sind zeitaufwändiger, kostenintensiver aber auch persönlicher und seriöser: Briefe. Obwohl eine E-Mail häufig nur wenige Worte und einen Klick verlangt, solltet Ihr vor allem in der geschäftlichen Kommunikation dem guten alten Brief den Vorzug geben. Doch egal ob Ihr Euch für die analoge oder digitale Variante entscheidet – Damit Eurer Anliegen so ankommt, wie Ihr es euch wünscht, solltet Ihr im Schriftverkehr einige Regeln beachten.

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  • Revolutionär! Ein Smoking für Frauen, ein Kleid mit Leopardenmuster oder ein Safari-Anzug – das war neu, ein bisschen emanzipatorisch und veränderte die Mode-Welt. Geschaffen wurden die geliebten und umstrittenen Kleidungsstücke von Yves Saint Laurent. Der vor zwei Jahren verstorbene Modeschöpfer wird in Paris noch bis zum 29. August 2010 mit einer umfassenden Werkschau geehrt. Eine Stunde Wartezeit müsst ihr vor dem Petit Palais einrechnen – doch die lohnt sich für einen der größten Couturiers seiner Zeit.

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  • Märchenhaft, phantasievoll, verspielt, verträumt, grotesk, wunderschön, surrealistisch, zauberhaft und einfach nicht von dieser Welt – das sind die Fotografien von Vanessa Paxton. Ihre Bilder haben Charakter. Sie spiegeln nicht nur das Innere von Vanessa Paxton wider, häufig ist die Fotografin auch selbst auf den Bildern zu sehen.

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  • Pflicht für den Paris-Besuch: Bei schönem Wetter sollte man unbedingt entlang der Seine spazieren und den vielen kleinen Buden einen Besuch abstatten, die am Ufer aufgereiht sind. Von der Postkarte, über Emailleschilder bis zu alten Zeitungsausschnitten können Touristen, Sammler und Parisliebhaber allerlei Schätze entdecken. An einem dieser Stände habe ich bei meinem Paris-Urlaub drei alte VOGUE-Cover erworben. Ein Grund, mich einmal etwas genauer mit der Geschichte und dem Mythos VOGUE zu beschäftigen. Denn die Zeitschrift ist das Synonym für Mode und Stil.

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  • Kaum werden die Tage wärmer und die Nächte länger, beginnt die Grill-Saison, die Zeit der Gartenfeste und der Picknicks. Doch nicht alle Feiern finden in gemütlicher und lockerer Runde auf Decken oder an Biertischen statt. Bei offiziellen Anlässen wie Unternehmensgründungen, Jubiläumsfeiern oder Bällen, aber auch bei großen Familienfesten wie Hochzeiten, Taufen oder runden Geburtstagen solltet Ihr als Gastgeberin einige Regeln beachten.

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  • Berlin und München – zwei Städte mit angesagten Clubs, aufstrebenden Talenten und kreativem Potential. Der Stil der Landes- und der Bundeshauptstadt könnte verschiedener jedoch nicht sein. In Berlin gibt es keine Normzwänge, keine Anpassung. Was heute noch Geheimtipp, ist morgen Touristenmagnet und übermorgen vergessen. Den Münchnern wird hingegen nicht so schnell langweilig. Hier herrscht noch das Flair der alten Residenzstadt – gemütlich, ein bisschen provinziell und vor allem traditionell. Auch beim Kleidungsstil greifen die Münchener gerne auf Altbewährtes zurück. Der Klassiker unter den Klassikern: der Trachtenjanker. Von der Jugend wird er gerade (neu) entdeckt.

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  • Die Sonne geht gerade auf, als ein Taxi über die menschenleere Fifth Avenue rollt und vor dem Eingang von Tiffany & Co. hält. Aus dem Auto steigt eine Lady im schwarzen Kleid, mit Perlen, langen Seidenhandschuhen und einer überdimensionalen Sonnenbrille geschmückt. Sie betritt den Laden jedoch nicht etwa, sondern zieht aus einer Papiertüte einen Kaffeebecher, beißt in ein Croissant und betrachtet verzückt die Kostbarkeiten im Schaufenster. Diese erste Szene aus „Frühstück bei Tiffany“ macht nicht nur Holly Golightly alias Audrey Hepburn weltberühmt, sondern „das kleine Schwarze“ zu dem, was es bis heute ist: Der Inbegriff zeitloser Eleganz.

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  • Was unterscheidet eine Frau von einer Lady? Manchmal kann man das gar nicht so genau sagen. Es kann die Art sein wie sie einen Raum betritt, wie sie sich bewegt, wie sie redet – sie besitzt einfach Stil. Stil, der nicht nur durch ihre Kleidung unterstrichen wird, sondern der vor allem von ihrem Verhalten lebt. Sie kennt die Regeln der Etikette.

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  • Betrachtet man Danny Roberts Werke, so schwebt man für einen Augenblick davon. Man verlässt das graue Büro, lässt das triste Berlin hinter sich und dringt ein in die märchenhafte Welt der Mode. Seine Schöpfungen sind einzigartig – schwanengleiche Schönheiten mit einem Hang zur Groteske. Dass Roberts den Betrachter auf eine (Zeit-)Reise mitnimmt, liegt wohl an seinem Verhältnis zur Mode. Für ihn bedeutet Zeichnen ein Ausbruch aus der Wirklichkeit.

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