• Ostern steht vor der Tür! Und ich beobachte seit Jahren dasselbe: die eigentliche Bedeutung des Osterfestes verliert immer mehr an Wichtigkeit. Im Vordergrund stehen der Genuss und das Schenken. Die Supermärkte bombardieren uns schon seit Wochen mit österlich verpackten Schleckereien und die bunten Osterkörbchen quellen über vor Süßigkeiten, Kuscheltieren, Spielsachen und lauter Plastik-Kleinkram. Brauchen wir das alles? von Virginia

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  • Nach unserem Griechenland-Urlaub und den Stränden voller Plastikmüll habe ich im letzten Jahr beschlossen: Bei uns muss sich etwas verändern. Also habe ich eine Excel-Tabelle erstellt und alle Produkte verzeichnet, die wir regelmäßig einkaufen. Danach habe ich mir jedes Produkt einzeln vorgenommen und überlegt, wie ich es plastikfrei beziehen kann. Inzwischen produzieren wir im Monat nur noch ein kleines Tütchen Müll. Doch noch heute ist Planung die halbe Miete.

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  • Ich liebe meinen Beruf. Ich liebe ihn sogar sehr und kann mir kaum etwas vorstellen, was mir mehr Freude bereiten würde. Ich genieße es, mich mit schönen Dingen zu umgeben, kleine feine Labels zu entdecken, die einer Vision für’s Schöne folgen und mich mit Menschen auszutauschen, die die gleiche Leidenschaft für wertige Produkte besitzen. Doch in letzter Zeit werden für mich Themen wie Nachhaltigkeit und Zero Waste immer wichtiger. Nach der Kaschmirwoche im letzten Jahr möchte ich darum dieses Jahr eine Zero-Waste-Woche mit Euch starten.

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  • {*enthält Werbung für ETERNA} Dass ich ein großer Fan von ETERNA-Blusen bin, wisst Ihr ja. Neben meiner schlichten weißen Seidenbluse besitze ich schon seit vielen Jahren eine klassische weiße und eine zeitlos hellblaue Bluse mit Manschettenknöpfen. Die Blusen sind großartig verarbeitet und sehen auch nach vielen Wäschen aus wie neu. Doch das Passauer Unternehmen kann nicht nur Business, wie ein Blick in die aktuelle Frühjahrskollektion verrät.

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  • Wer den Lady-Blog schon länger liest, der weiß: Wir schätzen Traditionsunternehmen, die hierzulande und mit viel Liebe zum Detail produzieren – so wie der Sonnenschirm- und Gartenmöbel-Hersteller Weishäupl. Das bayerische Familienunternehmen feiert dieses Jahr sein 50-Jähriges Jubiläum und lud Ende März zu einem Werkstattbesuch nach Stephanskirchen bei Rosenheim. Eine Einladung, der ich nur zu gerne folgte, denn so eine Besichtung vor Ort bietet immer die großartige Möglichkeit, die Geschichte hinter einem Unternehmen und seinen Produkten zu erfahren.

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  • Wie angekündigt startet Marie-Kristin heute mit dem ersten Teil unserer neuen Serie Der Stil meiner Stadt. Nach dem Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität Greifswald und einigen Jahre mitten in Düsseldorf, lebt sie mit ihrem Ehemann und Dackeldame Lili inzwischen in einem herrlich englisch anmutenden Cottage mitten auf dem Lande, im Speckgürtel von Düsseldorf. Bei Instagram findet Ihr Marie-Kristin unter dem Namen Marienauseliebe.

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  • Schlafmangel macht krank, dick und dumm – trotzdem hat der Schlaf ein großes Imageprobem. Denn: Viel (oder überhaupt ausreichend!) zu schlafen, gilt nicht gerade als sexy. Die Folgen sind verheerend. IKEA versucht diesen Umstand zu ändern und lud am letzten Wochenende Experten, Journalisten und Blogger zu einem Schlafforum nach Berlin ein. Auch ich durfte an diesem extrem spannenden Tag teilnehmen, der sich ganz dem Thema Schlaf widmete.*

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  • {*enthält Werbung} Habe ich Euch schon von meinem fantastischen neuen Cape erzählt? Capes sind bekanntermaßen etwas absolut großartiges (und ich darf mich glücklich schätzen, bereits eine Variante von Alexander McQueen mein Eigen nennen zu dürfen), aber das Von-Dörnberg-Cape* ist mit seinem Doubleface-Loden in Dunkelblau und Beige ganz besonders edel. Ich trage es bei frühlingshaften Temperaturen zu einer feinen Seidenbluse von Eterna*.

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  • Gibt es DEN Stil der Deutschen? Im Ausland sind wir für einen wenig experimentierfreudigen Modegeschmack mit Funktionsjacken – gerne im Partnerlook -, Adiletten und Tennissocken bekannt. Jogginghosen ziehen wir angeblich dem Abendkleid vor. Ein wenig Wahrheit wird wohl daran sein. Doch viel spannender finde ich die Frage, wie sich der Modestil innerhalb von Deutschland unterscheidet. Was trägt man im Norden, was im Süden, was in der Kleinstadt und was in der Hauptstadt? Mit Eurer Unterstützung wollen wir versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen.

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