• Er macht aus jeder Frau eine Lady. Bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gehörte er zum täglichen Outfit, war unentbehrlich für eine Dame, symbolisierte Wohlstand und sollte möglichst einzigartig sein: der Hut. Egal ob Regenhut, Jagdhut, Sommerhut, Reithut, Hochzeitshut oder Sonnenhut – der Mut zum oben-mit-Look wird belohnt, denn kaum ein anderes Accessoire kleidet Euch stilvoller.

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  • Schon die alten Römer trugen Sandalen. Damals war die Schuhauswahl allerdings etwas eingeschränkter als heute. Als sich die Eroberer anschickten auch die nördliche Hemisphäre zu erobern, mussten sie notgedrungen Wollsocken in ihre Sandalen ziehen. Das sah nicht nur merkwürdig aus, sondern schmerzte. Deshalb beschlossen die Italiener gute Schnürschuhe herzustellen und diese auch im Sommer zu tragen. Die Geschichte ist vielleicht etwas vereinfacht dargestellt, aber in der Tat gibt es keinen Grund warum Ihr Euch oder Eurer Umwelt Flip Flops oder andere Zehensandalen antun solltet.

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  • Schwedische Mode? Das war lange Zeit allerhöchstens ein Synonym für zwei rote Buchstaben: H und M. Mittlerweile ist Mode aus Skandinavien kein Insider-Tipp mehr, sondern geht auf Expansionskurs. Der 2004 gegründete, größte skandinavische Online-Shop Nelly.com versendet nun auch nach Deutschland. Mehr als 400 verschiedene Modemarken aus Skandinavien könnt Ihr dort finden. Ein guter Grund, die skandinavische Mode genauer unter die Lupe zu nehmen.

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  • „Irgendwann kommt der Moment im Leben einer jeden Frau, wo das Einzige, das hilft, ein Glas Champagner ist“, rät Katherine Marlowe alias Bette Davis ihrer langjährigen Freundin in „Old Acquaintance“. Der amerikanische Kinofilm erschien schon 1943, doch geändert hat sich seit damals nicht viel. Champagner ist das Lady-Getränk schlechthin: Das festlichste aller Traubengetränke umgibt ein Hauch von Luxus, Eleganz und Exklusivität. Und ganz egal ob es sich um einen besonders freudigen oder traurigen Anlass handelt – manchmal muss es ein Glas Champagner sein.

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  • Anziehpüppchen, Muffin-Topflappen, Trachten-Clutch und Apfel-Dirndl, farbiger Zucker oder Fascinator – Wer am letzten Tag der Berliner Fashion Week über den Dawanda-Designermarkt schlenderte, stellte erstaunt fest: Die Deutschen strotzen vor Kreativität, Ideen und handwerklichem Talent. Selbermachen ist wieder gesellschaftstauglich. Also Ladies, bevor Ihr Ware von der Stange kauft, holt Nadel und Faden aus der Schublade – Do it yourself!

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  • In vielen Berufen und in einigen Religionen werden nackte Beine oder Füße nicht gerne gesehen. Ihr solltet darauf Rücksicht nehmen und zumindest im Büro oder bei offiziellen Anlässen immer eine Strumpfhose tragen. Mit einer Strumpfhose sehen Eure Beine außerdem immer schön und gepflegt aus. Nur bei Peeptoes oder Sandalen solltet Ihr auf sie verzichten. Feinstrumpfhosen werden in unterschiedlichen Fadenstärken angeboten. Die Stärke des Fadens wird durch die den-Zahl angegeben. Strumpfhosen mit der Stärke 8den oder 10den sind sehr gut für den Sommer geeignet.

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  • Strenesse, Bogner, Joop!, Rena Lange, Jil Sander, René Lezard, Hugo Boss, Marc Cain, Marc O’Polo: Kleidung von deutschen Designern wird auf den Lauf- und Bürgersteigen der ganzen Welt getragen. Deutsche Mode hat den Ruf gradlinig zu sein, klar, lässig und clean. Doch nicht nur die alteingesessenen Modehäuser tragen den guten Ruf zur Modegemeinde. Seit 2007 findet die Mercedes-Benz Fashion-Week in Berlin statt und mit ihr entwickelt sich eine neue deutsche Modeära.

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  • Schwarz, Rot und Gold sind derzeit die dominierenden Farben auf den deutschen Straßen. Fahnen am Fenster oder Auto, Schals, Trikots, Perücken und Hüte, schwarz-rot-goldene Fingernägel, Schmuck oder Wimpern – es gibt viele Möglichkeiten der Nationalelf zu zeigen, dass Ihr an sie glaubt. Die wohl kreativste und stilvollste Variante ist etwas Selbstgenähtes. Hier erfahrt Ihr, wie Ihr aus einer Fahne ganz einfach ein WM-Kleid zaubern könnt.

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  • Sie sind zeitaufwändiger, kostenintensiver aber auch persönlicher und seriöser: Briefe. Obwohl eine E-Mail häufig nur wenige Worte und einen Klick verlangt, solltet Ihr vor allem in der geschäftlichen Kommunikation dem guten alten Brief den Vorzug geben. Doch egal ob Ihr Euch für die analoge oder digitale Variante entscheidet – Damit Eurer Anliegen so ankommt, wie Ihr es euch wünscht, solltet Ihr im Schriftverkehr einige Regeln beachten.

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