• „Okay, now where were we?“fragen sich Lisa Birnbach und Cip Kidd 30 Jahre nach der Veröffentlichung des ersten Official Preppy Handbook. Es hat sich viel geändert. Der Prep von heute muss sich mit Internet und Blackberry, Synthetik-Fleece und homosexuellen Ehen auseinandersetzen. Vieles jedoch bleibt: Die Liebe zur Familie und zum Hund, zum Sport und zur Kleidung von Brooks Brothers. Ein Update des Offiziellen Preppy-Handbuchs!

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  • Maskulin wirkt die Hose, die ihren Namen trägt. Ihre Namensgeberin war jedoch alles andere als das. In den Goldenen Zwanzigern stach Marlene Dietrich unter all den Stars und Sternchen hervor. Jedoch nicht mit kurzem Kleidchen, nicht mit tiefen Ausschnitt, Glitzer und Boa, sondern mit einer schlichten weißen Bluse und einer dunklen Anzughose. Ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“ wirkte sie durch diese Kombination elegant, diskret und trotzdem aufregend.

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  • Die Barbourjacke kommt nicht zufällig aus Großbritannien. Denn: Einen Stoff zu erschaffen der Schutz vor Regen bietet, das war schon immer ein großes Anliegen der textilbegeisterten Inselbewohner. Mittlerweile gibt es Mäntel aus Hightech-Materialien und effektive Imprägnierungsmethoden. Die anglophile Lady allerdings bleibt bei gewachster Baumwolle. Denn die Babourjacke steht für das britische Landleben wie kaum ein anderes Kleidungsstück: robust, praktisch, zeitlos und klassisch-schön.

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  • Schuhe und Nägel haben eines gemeinsam: Sie verraten viel über ihren Träger. Selbst wer sonst großen Wert auf stilvolle Kleidung legt, zerstört den guten Eindruck mit schlecht gepflegten Schuhen. Doch auch abseits von Rendezvous und Geschäftsessen lohnt es sich seine Schuhe liebevoll zu behandeln: Ihr Leder bleibt länger geschmeidig und ihre Lebenszeit verlängert sich dadurch ungemein. Also Ladies, Haushaltshandschuhe übergezogen und los geht’s!

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  • Ein paar Tröpfchen links, ein paar Tröpfchen rechts. Das Beträufeln mit Parfum gehört für eine Lady genauso zur morgendlichen Toilette, wie das Zähne putzen oder das Auftragen einer Tagescreme. Die Auswahl an Düften ist in Drogerien und Parfumerien groß. Momentan sind etwa 1200 Parfums im Handel, jedes Jahr erscheinen etwa 300 neue Dürfte auf dem Markt. Nicht nur Parfumhäuser, sondern auch die meisten Designer produzieren seit Jahrzehnten eigene Kreationen. Allerdings gibt es einiger Klassiker, die nicht aus der Mode kommen.

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  • Wohl fast alle Frauen lieben Schmuck. Wenn ein Mann einer Frau allerdings ein Schmuckstück in einer türkisfarbenen Box mit weißer Schleife schenkt, dann macht ihr Herz vermutlich einen Sprung. Denn die Box steht nicht nur für einen überaus luxuriösen Schmuckhersteller, sondern auch für einen ganz besonderen Ring: Ein Diamant, der das Licht widerspiegelt, der auf einer Platinfassung mit sechs Krabben sitzt und der eine gemeinsam Zukunft verspricht. Fotograf Peter Lindbergh kennt die Wünsche der Frauen und hat sie für die aktuelle Weihnachtskampagne auf’s Papier gebannt.

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  • Manhattan in den 50ern. Sie lächelt ihn an mit ihren blutrot geschminkten Lippen, die Augenbrauen spöttisch hochgezogen. Ihre Hände schmücken lange cremefarbene Handschuhe, eine hebt das Martiniglas und prostet ihm zu. Nach einem Schluck aus dem Glas greift sie in ihre Handtasche und holt ein silbernes Zigarettenetui hervor. Sie nimmt eine Lucky Strike heraus, steckt sie auf eine Zigarettenspitze. Ohne den Augenkontakt zu verlieren greift er zu seinem Zippo und zündet sie mit einem Klack an. Genussvoll zieht sie an der Zigarette und hält sie dann mit einer Eleganz, die man heute nur noch selten sieht.

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  • Kennen wir das nicht alle? Wir stehen vor einem prall gefüllten Kleiderschrank und denken: Ich habe nichts anzuziehen! Der Kleiderberg auf dem Bett wächst von Kombination zu Kombination, die wir vor dem Spiegel testweise anprobieren. Die Uhr läuft und die Frustration steigt. Meistens endet so ein Tag damit, dass wir zu spät zur Arbeit kommen und schlechte Laune haben, weil wir uns nicht wohl fühlen. Harper’s Bazaar will der Misere ein Ende bereiten – mit Erfolg.

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  • Du wirst niemals eine New Yorkerin außerhalb ihres Badezimmers antreffen, die einen Haargummi trägt, erklärte Carrie Bradshaw einst ihrem Freund Burger. Als dieser kurze Zeit später eine Dame mit Haargummi in einem angesagten Manhattaner Club ausmachte, stellt sich schnell heraus: Die Modesünderin kommt aus New Jersey. Auch Carries Haare werden in der Folge der 6. Staffel von Sex and the City durch einen Gummi gehalten. Dieser ist allerdings dünn und schwarz – ein Zopfgummi.

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