Letzte Woche war es hier auf dem Blog sehr ruhig. Der Grund: Sybille und ich sind zu unserer Freundin Julia in die Eifel gefahren, um dort bei den Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe zu helfen. Ich habe lange überlegt, ob ich das hier überhaupt thematisieren möchte, aber darüber zu schreiben, hilft mir, die Erlebnisse zu verarbeiten und es ermöglicht Euch, die Ihr nicht vor Ort seid, vielleicht noch einmal einen anderen Blick auf die Geschehnisse. Denn die Bilder im Internet, im Fernsehen und in den Zeitungen sind krass, spiegeln die Realität aber nur ansatzweise wieder.







