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Auf ihren Reisen nach Italien entdeckte Stephanie Eckert immer wieder besondere Schmuckstücke – kunstvoll, hochwertig und zeitlos – mit einer Goldschmiedetradition, die in Deutschland kaum noch bekannt ist. Damit war die Idee zu OH DOLCI Jewellery geboren! Als ich zum ersten Mal auf die zarten Schmuckstücken stieß, war ich sofort begeistert: Endlich keine seelenlose Massenware, sondern sorgfältig ausgewählte, bezahlbare Stücke. Ich habe mich mit Stephanie über ihren Schmuck unterhalten, der sich auch wunderbar als Weihnachtsgeschenk eignet. von Virginia
Goldschmuck begleitet uns durchs ganze Leben
Aufgewachsen mit einem italienischen Stiefvater, kennt Gründerin Stephanie Eckert Land, Leute und die italienische Kultur von klein auf – und damit auch die jahrhundertealte Tradition des italienischen Schmuckhandwerks. Schon in jungen Jahren bekam sie selbst Schmuck geschenkt, zum Beispiel zur Konfirmation oder zum Abitur, und lernte so, dass Schmuck nicht nur schmückt, sondern auch für besondere Lebensereignisse eine Rolle spielt. „Den Schmuck von damals trage ich noch heute total gerne und durch die hohe Goldreinheit glänzt er wie am ersten Tag!“, erzählt Stephanie und ergänzt: „Genau das macht hochwertigen Goldschmuck eben aus. Durch die Beständigkeit und Zeitlosigkeit begleite er uns durchs ganze Leben!“ Allerdings muss solcher Schmuck auch bezahlbar sein. In der deutschen Schmuckbranche findet man in der Regel vor allem sehr günstige, vergoldete Stücke, die je nach Qualität der Vergoldung nicht immer sehr langlebig sind oder eben extrem teuren Echtschmuck. Ein Mittelweg? Praktisch nicht vorhanden. Während es in der Mode unzählige Qualitäts- und Preissegmente gibt, klafft beim Schmuck eine Lücke.
Hochwertiger Goldschmuck erzählt Geschichten und verkörpert Emotionen – mein Goldring von Oh Dolci passt wunderbar zu den Scherenschnitt-Anhängern meiner Kinder
Oh Dolci: Ein mutiger Start in einer schwierigen Zeit
Diese Lücke möchte die Münchnerin mit Oh Dolci (ehem. Hey Amore) schließen: Ihr filigraner Schmuck ist wertig und langlebig, aber nicht unerreichbar. Die Gründung von Oh Dolci verlief jedoch zunächst alles andere als einfach, denn sie fiel mitten in die Coronazeit. „Messen besuchen oder Hersteller persönlich treffen war für mich kaum möglich. Ich musste praktisch blind in italienischen Manufakturen bestellen – im Vertrauen darauf, dass die Schmuckstücke genauso schön und hochwertig sind wie auf Fotos“, erinnert sie sich. Weil es um Echtgold ging, stellte jede Bestellung ein nicht unerhebliches finanzielles Risiko dar. Zudem waren viele Menschen in dieser Zeit eher vorsichtig mit Ausgaben, erzählt Stephanie mir. Doch Mut wird belohnt – immer! Die ersten Bestellungen kamen schleppend und sie hielt durch – mit Geduld und dem festen Glauben an ihre Idee. Eine Entscheidung, die sich inzwischen mehr als gelohnt hat. Oh Dolci ist mittlerweile auf ein fein ausgewähltes Sortiment an Ohrringen, Ketten, Armbändern und Ringen angewachsen.

Heute widmet sich die studierte Architektin Stephanie mit voller Hingabe ihrem eigenen, stetig wachsenden Schmucklabel – das ist wirklich Amore!
Elefanten, Charms und zarte Ringe…
Besonders beliebt sind die eleganten Kettenanhänger wie der Elefant oder die Inital Charms. Mein liebstes Stück ist der Ring „SÌ“ aus 18 Karat Gold. Schon lange habe ich mir einen filigranen Goldring mit dem gewissen Etwas gewünscht – und hier gefunden. Der Ring ist filigran, minimalistisch und dennoch besonders: Seine fein facettierte, leicht unregelmäßige Oberfläche reflektiert das Licht aus jedem Winkel. Es ist kein lautes Funkeln, eher ein zartes Goldglitzern – unaufdringlich und sehr charmant! Für mich ist es besonders schön, wie er sich in mein eigenes kleines Schmuckuniversum einfügt: Neben dem Verlobungsring meiner Eltern – ein Geschenk meiner Mama vor vielen Jahren – trage ich nun diesen zarten Ring. Die Kombination aus Familiengeschichte und modernem Minimalismus fühlt sich unglaublich stimmig an. Ein bisschen Nostalgie, ein bisschen Gegenwart, ein Stück Familiengeschichte, ein Stück Ich.
Schmuck ist ein Klassiker zum Weihnachtsfest – vielleicht habt Ihr ja einen lieben Menschen den Ihr mit einem persönlichen Stück beschenken möchtet?
Hier hat uns Gründerin Steffi ihre ganz persönliche Love-List vorgestellt
- Hereinspaziert: Zu Besuch bei Kathi Stegmann von Carlchen B.
- Lady-Frage: Goldschmuck Made in Germany?
- Lady-Tipps: Sabines Schmuckschatulle von THE BRITISH SHOP
- Hinter den Kulissen: Ein Besuch bei der Goldschmiede Bade








Liebes Team, danke für diese Empfehlung! Ich habe mich auch schon öfter über die so große Preislücke gewundert und sie bedauert, da kam dieser Tipp so passend! Ein Hinweis: Die Website hat sich geändert – als ich auf den Link tippte, öffnete sich keine Seite, und unter „hey-Amore“ kam ich auf eine, naja, sehr andere Webseite. Googlen half aber: die Firma hat ihren Namen geändert und heißt jetzt „Dolci“. Ich habe eben einen Ring dort bestellt und bin so gespannt. Ihr könntet Namen und Link vielleicht aktualisieren.
Viele Grüße, Katrin
Liebe Katrin,
oh wow – das ist tatsächlich völlig an uns vorbei gegangen, danke für den wichtigen Hinweis!
Herzlichst, Dani