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{Werbung} 20 Grad, strahlend blauer Himmel, Tanktops – und das Ende Februar. Während in Deutschland noch Winterjackenwetter herrschte, habe ich mit anderen Journalistinnen und Fitness-Influencerinnen ein paar sporty days auf Mallorca verbracht. Auf Einladung der Wearable-Marke Amazfit durften wir die brandneue Smartwatch Active 3 Premium testen, die sich an fitnessbegeisterte Menschen richtet. Wir haben die Uhr bei verschiedenen Sporteinheiten ausprobiert – von Yoga, über einen Run durch die mallorquinische Bergwelt bis zu intensiven HIIT-Einheiten im Gym.
Amazfit Event auf Mallorca: Sonnige Tage im Sportmodus
Das Setting: eine Gruppe aus Journalistinnen und Sport-Creatorinnen und ein Programm, das es in sich hatte: Sunrise-Yoga am Morgen, Bergläufe mit Blick aufs Meer, Wanderungen durch die mallorquinische Bergwelt, Schwimmen, und – mein persönliches Highlight – ein Besuch im Megasport in Palma. Das Outdoor-Fitnessstudio bietet riesige Outdoor-Trainingsflächen, eine Laufbahn, ein Pool, Chill-Areas und ein Restaurant mit köstlichem Essen. Hier haben wir an einem Bootcamp teilgenommen. Das Intervalltraining aus Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit hat mich richtig gefordert und gleichzeitig total abgeholt. Der Moment, wenn alle gemeinsam durchziehen, ist unglaublich motivierend und man geht ein Stück weiter, als man es allein tun würde. Im Mittelpunkt stand dabei immer auch der Test der neuen Smartwatch Active 3 Premium von Amazfit, die während des Trips gelauncht wurde. Amazfit gehört zum Gesundheits-Tech-Unternehmen Zepp Health und hat sich v.a. im Bereich erschwinglicher Smartwatches etabliert. Im Sportbereich positioniert sich die Marke bewusst zwischen High-End-Sportuhren und klassischen Lifestyle-Smartwatches.
Es waren nur Frauen zum Event eingeladen, denn das neue Modell richtet sich mit dem schlichten, etwas kleineren und superleichten Design gezielt an sportbegeisterte Frauen
Die Amazfit Active 3 Premium ist in drei Farben erhältlich, richtet sich vom Design explizit an Frauen und ist deutlich günstiger als viele Konkurrenzprodukte bei nahezu gleichen Features
Getestet: Die Amazfit Active 3 Premium
Die neue Smartwatch Active 3 Premium richtet sich klar an sportlich aktive Menschen. Was sofort auffällt: Sie ist extrem leicht – ungefähr so schwer wie sechs DIN-A4-Blätter – und bleibt selbst bei intensiven Einheiten angenehm am Arm. Besonders gut gefällt mir das minimalistische und kontrastreiche Display, das auch beim Laufen oder Schwimmen easy lesbar ist. Dazu kommen über 160 Sportmodi, die nahezu jede Aktivität abdecken. Die Uhr bietet zudem Funktionen wie VO₂max-Berechnung, Erholungsmetriken und die sogenannte Laktatschwelle – also den Punkt, an dem Euer Training von „fordernd“ zu „wirklich intensiv“ kippt. Die Werte werden verständlich aufbereitet und helfen dabei, Eure Belastung besser einzuordnen. Auch ein interessantes Feature: Die Uhr kann tracken, wie stark Eure Laufschuhe bereits beansprucht wurden und weist darauf hin, wenn ein Wechsel sinnvoll ist. Wer möchte, kann sich außerdem von einer KI beim Training begleiten lassen – als eine Art Personal Trainer direkt am Handgelenk.
Sweat-Test: Wie (viel) schwitzt Ihr eigentlich?
Während des Trips hatten wir auch die Möglichkeit an einem sogenannten „Sweat-Test“ teilzunehmen – sehr spannend! Denn: Wie viel wir schwitzen – und vor allem, wie viel Natrium (also Salz) wir dabei verlieren – ist individuell und teilweise genetisch bedingt. Die einfachste Methode, das herauszufinden: Wiegt Euch vor und nach dem Training. Deutlich genauer wird es mit einem Testverfahren namens Iontophorese. Dabei wird mithilfe eines sehr schwachen elektrischen Stroms lokal Schweiß produziert, der anschließend analysiert werden kann. Wer viel Natrium verliert, sollte nach intensiven Trainings auf elektrolythaltige Getränke setzen. Große Mengen reines Wasser können den Natriumspiegel im Blut zu stark verdünnen und zu Kopfschmerzen führen.
Mein Fazit zur Amazfit Active 3 Premium
Die Active 3 Premium ist keine Lifestyle-Spielerei, sondern ein wirklich durchdachtes und hilfreiches Fitness-Tool! Besonders sinnvoll ist die Smartwatch für alle, die strukturiert trainieren, aber auch für ambitionierte Freizeitsportlerinnen, die ihre Erfolge messbar machen möchten. Mit einem Preis von rund 170 Euro liegt sie zudem deutlich unter vielen Konkurrenzmodellen. Für mich war es die erste Erfahrung mit einer Smartwatch – bisher nutze ich ausschließlich den Oura-Ring, der den Fokus allerdings auf Schlaf und Regeneration legt. Im Alltag trage ich die Uhr, jetzt nach dem Event, tatsächlich nicht, dafür ist sie an meinem sehr schmalen Handgelenk einfach zu präsent. Beim Sport hat sie mich allerdings total überzeugt: leicht, funktional und vor allem motivierend! Im Fitnessstudio, beim Joggen oder Schwimmen habe ich sie darum jetzt immer dabei und liebe es, meine Werte über die Zeit zu vergleichen.
Was mich überrascht hat: Trotz des intensiven Programms bin ich auf Mallorca jeden Morgen voller Energie aufgewacht, das lag sicherlich auch an der Sonne und dem Meeresfisch, den ich täglich gegessen habe
Noch mehr Eindrücke vom Amazfit-Mallorca-Trip findet Ihr in meinem Insta-Highlight
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