Lady-Tipps: Drei Tipps zum besseren Arbeiten im Home-Office
Virginia

In der Rubrik „Lady-Tipps“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher, Filme oder Läden. Heute haben wir drei Tipps zum besseren Arbeiten am heimischen Schreibtisch für Euch. Denn ja, jedes Jahr im Januar beschäftigt mich das Thema Home-Office auf’s Neue. Und jedes Jahr entdecke ich weitere kleine Stellschrauben, an denen ich drehen kann, um meinen Arbeitsfluss noch ein Stück weiter zu optimieren. von Virginia

1. Absoluter Lifechanger: Umstieg auf Glasfaser

Jahrelang hatten wir DSL – und meine Nerven lagen buchstäblich blank. Als Fotografin arbeite ich regelmäßig mit großen Datenmengen und der Upload meiner fertigen Fotos in die Kundengalerien konnte pro Auftrag locker einen halben Tag dauern. Vorausgesetzt, die Verbindung riss nicht zwischendurch ab! Währenddessen durfte das Internet natürlich nicht zusätzlich belastet werden: kein Streaming, kein entspanntes Surfen. Ihr könnt Euch die Begeisterung unseres Teenie-Sohnes vorstellen. Und meine; wie ich fingertrommelnd vor dem Laptop saß und den Ladebalken fixierte wie eine Schlange ihre Beute. Als 2023 endlich das Verlegen von o2 Glasfaser angekündigt wurde, habe ich keine Sekunde gezögert. Seit gut einem Jahr sind wir nun angeschlossen – und es ist ehrlich gesagt eine Erlösung. Wir zoomen und streamen so, wie wir es brauchen, und meine Uploads sind heute in zwei bis drei Minuten erledigt. Manchmal kann ich immer noch kaum glauben, was das für eine enorme Arbeitserleichterung ist. Deshalb mein wichtigster Homeoffice-Tipp für’s neue Jahr: Falls Ihr noch kein Glasfaser habt, macht unbedingt einen Online-Verfügbarkeitscheck und prüft, ob an Eurer Adresse Glasfaser möglich ist. Die Zeitersparnis ist wirklich Gold wert!

3 Tipps zum besseren Arbeiten im Home-Office

2. Perfekt organisiert: Fächermappe von Bookbinders

Vor zwei Jahren habe ich Euch bereits meine Tipps für einen aufgeräumten, durchdachten Arbeitsplatz verraten und gezeigt, wie wir unser papierloses Office organisieren. Aber natürlich wird auch bei uns nicht täglich alles gescannt. Rechnungen, sonstige Korrespondenz, wichtige Notizen, Briefe und Dokumente, die kurz- oder längerfristig griffbereit sein müssen, wollen sinnvoll verstaut werden. Nachdem sich das Papier in den letzten Jahren regelmäßig im Küchenschrank stapelte – bis ich mich irgendwann erbarmte, alles scannte und wichtige Dokumente anderweitig unterbrachte – wurde es mir zu bunt. Also habe ich kurzerhand eine Fächermappe bei Bookbinders bestellt. Und ich bin ein begeistert! Die Mappe ist sehr hochwertig verarbeitet, mit sandfarbenem Leinen bezogen und als Schutz vor Verschmutzung versiegelt. In zwölf großen Fächern aus säurefreiem Karton lässt sich alles ordentlich und griffbereit verstauen. Die Mappe wird elegant mit einem Baumwollband verschlossen und fügt sich mit ihrem minimalistischen Design perfekt in meinen Arbeitsbereich ein. Und in unserem Küchenschrank stehen nun endlich wieder Gläser.

3 Tipps zum besseren Arbeiten im Home-Office

Das schwedische Label Bookbinders habe ich Euch bereits hier vorgestellt – auch 3 Jahre später bin ich immer noch total happy mit dieser Lösung!

3. Völlig unterschätzt: Ein atmosphärischer Arbeitsplatz

Ein smarter Arbeitsbereich besteht für mich nicht nur aus Technik und Papierorganisation, sondern auch aus Atmosphäre und Raumgefühl. Gerade wenn ich viel Zeit am Bildschirm verbringe, von einem Call zum nächsten springe, stundenlang Fotos bearbeite oder wie am Fließband Texte schreibe, benötige ich unbedingt eine ruhige, angenehme Arbeitsatmosphäre. Dabei schätze ich den minimalistischen skandinavischen Einrichtungsstil ganz besonders: Natürliche Materialien wie warme Holzelemente, klare Linien und bewusst gesetzte Akzente helfen mir gerade am Arbeitsplatz, fokussiert zu bleiben und Inspiration zu finden. Auch eine Kerze und eine Tasse Tee schaffen Ruhe und Klarheit. Ein besonderer Tipp sind Akustikpaneele aus Holz. Sie verbessern nicht nur die Raumakustik, sondern wirken clever platziert auch als stilvolle Designelemente, die einzelnen Bereichen mehr Gemütlichkeit und Struktur verleihen. So lassen sich auch kleinere Bereiche wie eine Arbeitsecke optisch vom Rest des Raumes abtrennen, ohne den Stil des Raumes zu brechen oder zu sehr zu dominieren. Eine gute Lösung für alle, die wie ich keinen extra Raum zum Arbeiten haben, sondern den Arbeitsbereich in den Wohnraum integrieren müssen.

3 Tipps zum besseren Arbeiten im Home-Office

Stellt Euch die Frage, wie Ihr den Ort, an dem Ihr viele Stunden Eures Tages verbringt, nicht nur clever gestaltet, sondern zu einem Wohlfühlort machen könnt, an dem Kreativität und Produktivität Hand in Hand gehen

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