Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Winter-Ratatouille

Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich liebe im Winter Suppen und Eintöpfe – ganz egal ob Gemüseeintopf, Kartoffelsuppe oder Linseneintopf. Sie wärmen von innen und machen glücklich. Ganz besonders angetan hat es mir ein Rezept, das wir im Buch „Vegetarisch! Das Goldene von GU“ gefunden haben: Ein Winter-Ratatouille. Aus der provenzalischen Küche Südfrankreichs stammend, werden für ein herkömmliches Ratatoille geschmorte Auberginen, Zucchini und Tomaten verwendet. In die Wintervariante kommt beispielsweise Rosenkohl.

Ihr benötigt (für ca. 4 Personen):

  • 500 g Rosenkohl
  • 2 Gemüsezwiebeln
  • 200 g Möhren
  • 200 g Staudensellerie
  • 400 g stückige Tomaten (aus der Dose)
  • 4 EL Olivenöl
  • 1-2 TL getrocknete Kräuter der Provence
  • Salz, Pfeffer

Und so wird’s gemacht:

Wascht und putzt den Rosenkohl, schneidet die Strünke kreuzweise ein und gart ihn für 10 Minuten in kochendem Salzwasser. Inzwischen könnt Ihr die Zwiebeln schälen, vierteln und quer in fingerdicke Streifen schneiden. Auch die Möhren werden geschält und schräg in ca. 1/2 cm dünne Scheiben geschnitten. Den Staudensellerie könnt Ihr in ca. 2 cm große Stücke teilen.

Erhitzt nun das Öl in einem Schmortopf (es tut auch ein normaler Topf) und bratet die Zwiebeln darin glasig. Gebt Möhren und Sellerie hinzu und lasst das Ganze 3 Minuten dünsten. Zum Schluss werden Tomaten, Brühe und Kräuter unter das Gemüse gemischt; nach Gusto salzen und pfeffern. Lasst das Ratatouille 10 Minuten zugedeckt bei schwacher Hitze kochen, gebt dann den Rosenkohl hinzu und lasst alles weitere 10 Minuten garen. Guten Appetit!

Winter-Ratatouille

Zum Winter-Ratatouille schmeckt am besten ein frisches Weißbrot

Zum Winter-Ratatouille schmeckt am besten ein frisches Weißbrot, z.B. mit Rosmarin gewürzt

Winter-RatatouilleMit dem Wintergemüse könnt Ihr durchaus experimentieren – wir haben in diese Variante statt Sellerie Fenchel gegeben; oder probiert doch einmal eine Variante mit Rote Beete

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2 Kommentare
  • Silberdistel sagt:

    Mhh sieht sehr lecker aus. Sowas ähnliches mache ich heute Abend auch mit den Zutaten die ich noch zu Hause habe. .. Danke für die Inspiration!

  • M.Daniela sagt:

    Ja,auch von meiner Seite Danke! Ich mache diesen Eintopf die Tage auch. Wir haben noch Rosenkohl.Da ist dieses Rezept sehr passend.

    Etwas anderes. Wir haben fast dasselbe Besteck.
    Bruckmann nicht wahr?! Meines ist aus dem Jahr 1936. „Solitude“
    Gestern habe ich es gereinigt. Daher ist es mir sofort ins Auge gefallen.

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