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{enthält Werbung für Notino*} Sobald die Tage kürzer werden, brennen bei uns Kerzen. Sie strahlen so viel Wärme und Geborgenheit aus! Selbst ein grauer Morgen mit Regen und Dunkelheit, wird mit einer knisternden Kerze und einer dampfende Tasse Adventsfrüchtetee richtig gemütlich. Dieses Jahr habe ich mir mal wieder Yankee Candles für die dunklen Wintermonate gegönnt und mich erstmals auch mit dem Werdegang des Kerzenlabels befasst. von Virginia
Yankee Candles: Eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte
Kürzlich habe ich mir zum ersten Mal seit Jahren wieder Yankee Candles gegönnt – meine ehemaligen Lieblings-Duftkerzen. Ich hatte früher immer einen kleinen Vorrat an „Kitchen Spice“ zu Hause und verbinde unzählige Erinnerungen mit diesem wunderbar würzigen Duft. Allerdings bestand das Wachs ausschließlich aus Paraffin, was mich irgendwann vom Kauf abgehalten hat. Inzwischen hat sich jedoch einiges getan – Zeit, sich mal ausführlich mit dem Kerzenunternehmen zu befassen! Die Gründung reicht zurück in das Jahr 1969, als der damals 16-jährige Michael Kittredge seiner Mutter zu Weihnachten eine besondere Kerze schenken wollte. Doch sein Geld reichte nicht aus. Also wurde er kreativ und goss ihr eine einfache Kerze aus alltäglichen Materialien, die er heimlich aus der Küche zusammensammelte: Reste von Haushaltswachs, rote Wachsmalkreide, ein Stück Schnur für den Docht und einen Milchkarton als Gussform. Als die Nachbarin Michaels Kerze sah, war sie so begeistert, dass sie ihn überredete, sie ihr zu verkaufen. Und da erwachte Michaels Geschäftssinn, der ihm zu einem Milliarden-Unternehmen verhelfen sollte.
Es hat sich einiges getan…
Michael verkaufte der Nachbarin seine Kerze und erstand von dem Erlös ausreichend Materialien, um zwei neue Kerzen herzustellen: eine für seine Mutter und eine weitere zum Verkaufen – clever! Seine Idee fand so viel Anklang, dass er bald nicht nur Freunde und Verwandte mit selbstgegossenen Kerzen versorgte, sondern auch auf kleinen Märkten vertrieb und schließlich „The Yankee Candle Company“ gründete. Heute ist das Unternehmen aus Massachusetts der größte Hersteller für Duftkerzen innerhalb der USA und verkauft seine Kerzen in alle Himmelsrichtungen. Auch das Sortiment ist unglaublich vielfältig geworden. Besonders gefreut hat mich, dass sich bei Yankee Candle in Sachen Nachhaltigkeit etwas getan hat: Seit 2021 gibt es die Signature Candles – mit einer neuen Sojawachsmischung, Naturdochten und eleganterem Kerzenglas. Sie brennen gleichmäßiger, duften wunderbar und sehen dabei noch hübscher aus. Von der Idee eines Teenagers zum Multi-Millionen-Dollar-Unternehmen – was für eine Geschichte!
Mit einer Kerze auf dem Tisch strahlt unser Zuhause eine Wärme, Geborgenheit und Nostalgie aus, die mich sofort in meine Kindheit zurückversetzt – an die letzten gemütlichen Minuten mit meiner Mama bei Tee und Müsli in der warmen Küche, bevor es hinaus in die Welt und in die Schule ging
Meine liebsten Düfte für die Weihnachtszeit:
London Christmas Tea: Oh, den London Christmas Tea mag ich sehr! Der Duft erinnert mich an weihnachtlich geschmückte Teestuben in England: schwarzer Tee, Zimt, Ingwer und Orangenschale, buttriges Shortbread und weiche Scones – Hmmmm! Wärmend, heimelig und irgendwie sehr „britisch cozy“. Für alle Tea-Time-Lover!
Silver Sage & Pine: Diese Kerze passt phantastisch für die gesamte Winterzeit! Silver Sage & Pine ist ein klarer, kühler Duft – wie ein Spaziergang im verschneiten Winterwald. Die Kombination aus Salbei, Kiefer und Zeder mit Leder und schwarzer Johannisbeere ist unerwartet: würzig frisch, natürlich und sehr elegant – mein persönlicher Favorit!
Christmas Eve: Ein richtiger Yankee-Klassiker ist Christmas Eve: kandierte Früchte und gebrannte Mandeln, rote Beeren und Muskat, Vanille, karamellisierter Zucker und ein Hauch Kaminfeuer. Der anheimelnde Duft weckt sofort Erinnerungen und stimmt auf Weihnachten ein. Würzig wie Spekulatius und süß wie eine Kindheitserinnerung.
Tipp: Nach dem Abbrennen könnt Ihr das Etikett einfach abziehen, das restliche Wachs ausspülen und das Glas – dank des fest schließenden Deckels – wunderbar als Vorratsbehälter verwenden. Ich habe so schon vor Jahren meine Küche organisiert: stilvoll, praktisch und nachhaltig zugleich!
*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Notino entstanden
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