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In der Rubrik „Lady-Tipps“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher, Filme oder Läden. Heute stellen wir Euch Kelim-Loafer vor, die Ihr beim österreichischen Label Aicus erwerben könnt – jedes Stück ein Unikat. Außerdem mit dabei: Seidenkissen und Seiden-Scrunchies von Curly N Covered für tolle Haut und Haare. Last but not least gehen wir der Frage nach, was den „Copenhagen Style“ ausmacht. von Dani & Virginia
1. Kelim-Loafer: Unikate von Aicus Shoes
Kennt Ihr schon das österreichische Schuh-Label Aicus Shoes? Hinter der Marke stehen die Geschwister Paula und Ferdinand, die in einer traditionsreichen Schuhfamilie aufgewachsen sind. Während Paula ihr Know-how mit einem Studium für Schuhdesign und -technik in Mailand sowie durch Stationen in internationalen Schuhfabriken vertiefte, brachte Ferdinand sein Talent im Vertrieb ein. Das Herzstück der Marke sind die „Kilim Loafers“. Inspiriert vom klassischen englischen Hausschuh, verbinden sie eine elegante, zeitlose Form mit außergewöhnlichen Materialien: feine Ledersohlen treffen auf handgewebte Kelim-Stoffe. Da jeder Schuh ein Unikat ist, gibt es immer nur wenige Stücke in ausgewählten Größen, klickt Euch mal durch, Ihr werdet bestimmt fündig! Paula empfiehlt Euch übrigens, die Schuhe eine Nummer kleiner als gewöhnlich zu bestellen, weil das Material weicher wird und etwas nachgibt. Neben den ikonischen Unique Kilim Loafers findet Ihr bei Aicus auch One-Color Kilim Loafers, lässige Mules sowie passende Accessoires wie Taschen und Gürtel aus Kelim. Hinzu kommen klassische Loafer sowie wunderschöne Stiefel. (Dan)
Ich trage meine Kelim-Loafer in Rot, Schwarz, Grau und Weiß am liebsten ganz schlicht zur Blue-Jeans und Bluse/An meinem Handgelenk seht Ihr den Scrunchie von Curly N Covered (siehe Tipp 2)
Was bedeutet Kelim?
Bei Kelim handelt es sich um eine traditionelle Webtechnik für Teppiche und Textilien, die vor allem im Nahen Osten, in Nordafrika und Zentralasien verbreitet ist. Typisch sind die flach gewebte Struktur (ohne Flor), geometrische Muster und kräftige Farben. Kelims werden meist in aufwendiger Handarbeit gefertigt und tragen – je nach Region – sogar kulturelle Bedeutungen in sich. Bei Aicus werden diese besonderen Stoffe in moderne Designs übersetzt. Durch die individuellen Muster gleicht kein Schuh dem anderen – kleine Abweichungen sind hier ausdrücklich gewollt.
2. Curly N Covered: Seidenkissen für Haut & Haar
Ich schlafe sehr gerne auf dem Bauch – und bin früher regelmäßig mit „Kissenabdrücken“ im Gesicht aufgewacht. Das hat sich geändert, seitdem ich ein Seidenkissen von Curly N Covered testen darf. Die glatte Oberfläche sorgt für weniger Reibung, damit weniger Knitterfalten und sogar weniger Hautunreinheiten! Auch die Haare profitieren von weniger Frizz und Bruch. Sie fühlen sich tatsächlich glatter und gepflegter an. Dazu kommt ein unglaubliche Komfort! Die Oberfläche ist glatt, kühl und so luxuriös … Mein Kissenbezug besteht aus 100% Maulbeerseide (22 Momme, Grad 6A), ist schadstofffrei und wird mit viel Liebe in kleinen Stückzahlen in einer Manufaktur in Bayern gefertigt. Details wie die feine französische Naht und der praktische, metallfreie Hotelverschluss zeigen, wie durchdacht das Produkt ist. Ich bin echt begeistert, habe inzwischen schon zwei Bezüge – und es werden ganz sicher nicht die letzten sein. Passend dazu habe ich auch die Mini-Scrunchies aus Seide getestet – auch hier: absolute Empfehlung. Sie sehen nicht nur super hübsch aus, sondern sind auch sehr haarschonend. Kein Ziepen, weniger Haarbruch und deutlich weniger Frizz. Besonders schön: Viele der Scrunchies werden aus Stoffresten gefertigt, die bei anderen Produkten übrig bleiben.
Ich habe mich für einen klassischen weißen Kissenbezug entschieden – zeitlos, elegant und passt einfach zu allem/Seide sorgt für ein angenehmes Schlafklima und ist auch für Allergiker geeignet
3. Good to know: Was ist eigentlich der Copenhagen Style?
Ich liebe den klassischen Modestil wirklich sehr. Was ich im Alltag aber immer mehr für mich entdecke, ist der skandinavische Look – allen voran der „Kopenhagen-Style“. Doch was macht ihn eigentlich aus? Für mich lässt er sich am besten als „Cozy & Cool“ beschreiben. Ein bisschen wie diese eine Freundin, die immer mühelos gut aussieht, ohne dass man genau sagen kann, warum. Ob Oversize-Cardigans oder entspannte Mäntel: Skandinavische Mode wird bewusst lässig getragen, nichts engt ein, nichts zwickt. Im Fokus stehen natürliche Stoffe wie Baumwolle, Leinen oder Wolle – nachhaltig und hochwertig. Auch die Funktionalität spielt eine große Rolle. Bequeme Schuhe, Lagenlooks, wetterfeste Jacken und praktische Accessoires wie die griffbereite Strickmütze in der Handtasche gehören dazu.
Im Gegensatz zum eher minimalistischen Scandi-Look ist der Kopenhagen-Style etwas verspielter. Cleane Basics treffen auf besondere Pieces, Materialien und Stile werden ganz selbstverständlich kombiniert. der Strickpullover zum Satinrock, weiße Sneaker zum eleganten Mantel, ein schlichtes Shirt zur auffälligen Tasche – aber bitte nicht überstylen! Dafür dürfen gerne Gegensätze gemixt werden: sportlich und elegant, feminin und maskulin, cozy und edgy. Während der typische Scandi-Look eher auf neutrale Farben wie Beige, Grau und Schwarz setzt, darf es im Kopenhagen-Style auch mal knallen. Farbige Akzente, Color Blocking oder einzelne Statement-Pieces – etwa ein sandfarbener Canvas-Shopper mit leuchtend rotem Herz – bringen Frische ins Outfit. Und trotzdem wirkt nichts zufällig, sondern immer stimmig. Für mich vereint der Kopenhagen Style das, was ich mir im Alltag wünsche: minimalistisches Design mit Persönlichkeit, hochwertige Materialien, Komfort und Stil. (Vir)
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