THE BRITISH SHOP: Empfehlungen für das Frühjahr 2026
Dani

{Werbung*} Fiebert Ihr auch schon dem zweiten Teil der vierten Staffel von Bridgerton entgegen? Am 26. Februar wissen wir endlich, wie es weitergeht mit Benedict und seiner Sophie. Bei mir hat die neue Staffel nicht nur Lust auf ein Rewatchen der älteren Folgen sowie Sanditon (hier vorgestellt) geweckt, ich lese momentan auch – einmal mehr – Stolz und Vorurteil. Kein Wunder also, dass sich meine Frühjahrsempfehlungen von THE BRITISH SHOP ganz dem Stil der klassischen englischen Seebäder widmen – inspiriert von Promenaden, Meeresluft und ihrem zeitlosen Charme.

Picknick mit Liberty-Rock & Zopfstrick-Pulli

Das Keypiece meiner von englischen Badeorten inspirierten Collage ist der Liberty-Rock von O’Neil of Dublin – ein Stück, das sofort an Spaziergänge entlang der Promenade von Brighton denken lässt. Ich besitze ihn selbst in einem ähnlichen Muster und würde ihn mit den ersten Sonnenstrahlen am liebsten täglich tragen: Dank des Gummizugs ist er herrlich bequem, passt zum dunkelblauen Pulli wie zum weißen Blüslein und verbreitet ganz automatisch gute Laune. Die feine Baumwolle ist dabei so luftig-leicht wie Seide. Hier kommt er mit einem Pfingstrosen-Print in Rot, Koralle und Grün – wunderschön, nicht nur an der Küste. Ein weiterer Klassiker für Tage am Meer sind Ringel- und Zopfstrickpullis. In dieser Saison hat es mir die Retrovariante mit V-Ausschnitt von Charles Robertson ganz besonders angetan.

Lässig über die Schultern gelegt, versprüht der Zopfstrickpullover sofort einen Hauch Tennis-Club-Flair – und erinnert damit an Oxford-Wiesen und kühle Brideshead-Eleganz. Besonders chic: die Bündchen in Navy und Forest Green. Für ein erstes Frühlingspicknick am Meer ist das Plaid Windowpane von Bronte by Moon ideal. Es kombiniert edle Beige- und Grautöne mit weicher Merino-Lammwolle, wärmt wunderbar und ist dabei robust genug für Strand und Wiese. Und dann fehlt eigentlich nur noch eines: ein gutes Buch. Ich möchte unbedingt diese Roman-Biografie über Jane AustenStolz und Leidenschaft“ von Maxine Wildner lesen. Darin verbindet die Wiener Autorin romantische Episoden mit historischen Fakten und bewegt sich sprachlich nah am England des 18. Jahrhundert. Das klingt ganz wunderbar!

Accessoires mit Küstencharme & britischer Noblesse

Kein Seebad-Look ohne passende Accessoires! Da ich Regenschirme liebe, musste diese süße Variante von Charles Robertson unbedingt in die Collage: Maritime Streifen treffen auf den farbenfrohen Papageientaucher, der u.a. an den Klippen Nordschottlands zuhause ist. Für einen Hauch Londoner Eleganz sorgt hingegen der Duft Grapefruit and Rosemary von Floris London. Die älteste Parfümerie Londons beliefert nicht nur den Buckingham Palace, sondern verleiht mit dieser frischen, würzig-zitrischen Komposition auch Eurem Zuhause ein wenig britische Grandezza. Die zarten Ohrstecker mit Onyx von AZUNI London gefallen auch Catherine, Princess of Wales. Sie verbinden vergoldetes Silber und Messing mit facettierten Edelsteinen in Tropfenform, sind feminin, zeitlos und erstaunlich erschwinglich. Last but not least möchte ich Euch die superbequemen Loafer von Kensington ans Herz legen. Aus weichem Wildleder in warmem Rehbraun gefertigt, mit Fransen und Schleife verziert, lassen sie sich einfach reinschlüpfen und passen perfekt zu Röcken, Chinos oder Jeans. Die gepolsterte Innensohle sorgt auch bei langen Flanierrunden für Komfort.

Englische Seebäder bei Jane Austen & Bridgerton

Im frühen 19. Jahrhundert galten Seebäder und Kurorte als modische Treffpunkte der feinen Gesellschaft. Orte wie Brighton, Bath, Lyme Regis oder Weymouth boten weit mehr als frische Luft und Meerwasser: Man promenierte, tanzte, knüpfte Bekanntschaften – und beobachtete einander sehr genau. Auch Jane Austen schickte ihre Figuren gezielt an diese Orte, wo Urlaube zu Wendepunkten der Handlung wurden. Serien wie Bridgerton greifen diese Tradition auf und inszenieren die Seebäder als Bühne für Romantik, Skandale und gesellschaftliche Intrigen. Der Aufenthalt am Meer galt nicht nur als schick, sondern auch als gesund – kalte Bäder wurden ausdrücklich empfohlen.
Nicht selten war ein „Urlaub“ daher eine Mischung aus Kur, gesellschaftlichem Pflichtprogramm und diskreter Heiratsanbahnung. Auch modisch waren die Seebäder Bühnen des Zeitgeists: Neue Morgenkleider, leichte Musselin-Roben und spezielle Badeanzüge für Damen machten den Aufenthalt am Meer zu einer seltenen Gelegenheit, sich informeller – und dennoch höchst beobachtet – zu präsentieren. Heute greifen wir zu Barbourjacke, Chinos, Segelschuhen und Streifenpulli – die zeitgenössische Antwort auf den historischen Seebad-Chic.
* In Kooperation mit THE BRITISH SHOP entstanden

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