Outfitpost: Ankerliebe am Auerbach

Juli 28th, 2014, Dani

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Wer mir auf Instagram folgt, der weiß, dass ich momentan viel Zeit bei meinem Freund in Oberbayern verbringe. In der Gegend zwischen Rosenheim und Kufstein bin ich nicht nur den Alpen unglaublich nahe, sondern habe auch jede Menge klare, grüne Bergseen, Flüsse und Bäche um mich herum. So wie der 16 Kilometer lange Auerbach. Er entspringt in den Bergen, fließt dann über Almwiesen, ist zwischendurch geprägt von zahlreichen Wasserfällen – wie dem bekannten Tatzelwurm-Wasserfall – und endet im Inn. Vergangene Woche haben wir uns nach der Arbeit mit einem kleinen Picknick an den Auerbach gesetzt und die letzten Sonnenstrahlen genossen. Zum Einsatz kam endlich einmal wieder meine Ankerhose, die ich zur weißen Bluse mit pinken Manschettenknoten, einem pinken Zopfpullover und meinen neuen farblich passenden pinken Slippern von DUO Boots zu einem lässigen Preppy-Look kombiniert habe.

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Freitagsfund: Designer-Dirndl von Astrid Söll

Juli 25th, 2014, Dani

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In Bayern und Österreich finden im Moment wieder zahlreiche Weinfeste, Dults, Kirchweihen und Bierfeste statt – beste Gelegenheiten für Euch also, um das Dirndl schon vor der Wiesn auszuführen. Auf der Suche nach besonderen Trachtenkleidern kommt man momentan an der Dirndl Couture von Astrid Söll nicht vorbei. Die Regensburgerin verbindet traditionelle Designs mit dem heutigen Zeitgeist und mixt unter dem Motto „ein bisschen Hollywood in Bayern“ das traditionelle Dirndl mit etwas Glitzer und Glamour. Auf ein Mieder aus glänzenden Brokatstoff und eindrucksvoller Brosche trifft also beispielsweise ein Rock aus Seide und eine Schürze mit feiner Blumenstickerei. Das kommt sehr gut an: Obwohl das bayerische Label erst seit 2010 besteht, avancierte Astrid Söll mit ihrem Konzept zum Liebling vieler Prominenten wie der FC Bayern-Spielerfrau Bernadien Robben, Claudia Effenberg oder Heidi Klum.

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Outfitpost: Modisch am Berg

Juli 24th, 2014, Dani

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Wer kennt sie nicht, die Herrschaften in beigen Outdoorhosen, kurzärmligen, kaki-braun-karierten Hemden und XXL-Regenjacken? Die Zeiten, in denen Wander- und Outdoorbekleidung alleine auf den funktionellen Nutzen Wert legt, und den modischen Aspekt völlig außer Acht lässt, sind allerdings seit einigen Jahren vorbei. Labels wie Mammut, The North Face, Arc’teryx oder Icebreaker produzieren farbenfrohe, gutgeschnittene Hosen und Oberteile, die zum Teil so sportlich-chic aussehen, dass man sie am liebsten auch im Alltag tragen möchte. Der Trend zu knalligen Farbtönen wie Pink, Gelb, Neongrün oder Himmelblau sieht nicht nur toll aus, er hat auch den Vorteil, dass man Euch in den Bergen leichter findet, wenn Euch etwas zustoßen sollte. Schon etwas länger habe ich mit einem Bergrock geliebäugelt und jetzt habe ich es endlich gewagt, und mir eine Variante von Dynafit zugelegt – wie gefällt er Euch? Kombiniert habe ich ihn zu einem pinken Merino-Shirt von Icebreaker.

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Lovely Places: Das Open-Air-Kino UTOPIA

Juli 23rd, 2014, Dani

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Was gibt es in lauen Sommernächten Schöneres, als mit Popkorn unter freien Himmel einen guten Film zu schauen? Kaum etwas, und deshalb möchte ich Euch heute auch ein besonders schönes Open-Air-Kino vorstellen: Das Freiluftkino am Stoa liegt mitten in der Natur, in der Nähe des oberbayerischen Ortes Wasserburg. In einer Art Amphitheater könnt Ihr für 8 Euro Filme abseits des Mainstreams schauen. Die Filmvorführungen beginnen bei Dunkelheit, also gegen 21 Uhr, und finden bei jedem Wetter statt. Angegliedert an das Freiluftkino ist ein hübscher Biergarten, der für Kinobesucher ab 19 Uhr öffnet. Dort könnt Ihr eigenes UTOPIA-Bier, Bio-Chips, frisches Popkorn und leckeres Essen mit Lebensmitteln der Region erwerben.

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Lady-Frage: Ich packe den Koffer und nehme mit?

Juli 22nd, 2014, Constanze

Liebes Team vom Lady-Blog,

wir reisen im Spätsommer nach Sizilien auf die Liparischen Inseln. Die Tagesprogramme sind eine Kombination aus Bootsausflügen, Bummel durch kleine Orte und auch mal einer kleinen Wanderung. Ich möchte weder in Wanderschuhen auf dem Dorfplatz meinen Drink schlürfen noch auf Pumps übers Lavafeld stolpern. Zudem trage ich gerne Röcke. Abends im Hotel darf es dann etwas feiner werden. Was empfehlt Ihr mir auf jeden Fall in den Koffer zu packen?

Herzliche Grüße
Susanne

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Der Lady-Blog liest: The Heritage Post

Juli 21st, 2014, Sophie

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5-Tage-Diäten, Flechtfrisuren und die Zubereitung von sommerlichen Grillsalaten – mehr traut die durchschnittliche Frauenzeitschrift ihren Leserinnen nicht zu. Ich kann allerdings aus eigener Erfahrung sagen, dass die meisten Frauen durchaus Interessen haben, die sich nicht am Kochfeld oder im Outlet abspielen. Zum Glück gibt es im gutsortierten Zeitschriftenladen auch Ausnahmen: zum Beispiel the Heritage Post. Nach dem Erfolg der männlichen Variante gibt’s das weibliche Pendant seit nunmehr zwei Ausgaben. Die Aufmachung ist erstaunlich zurückhaltend: kein durcheinandergewürfeltes Layout, keine Ranking, Top-und-Flop-Kategorien oder Startalks. Man beschränkt sich auf Text und wunderschöne Bilder. von Sophie

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Freitagsfund: „Butterfly Bloom“ von Wedgwood

Juli 18th, 2014, Dani

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Als Vorlage für das wunderhübsche, klassische Teegeschirr Butterfly Bloom von Wedgwood dienten Musterbücher mit antiken Blüten-Arrangements aus den Archiven des Traditionshauses. Das feine Geschirr in Rosa-, Blau- und anderen Pastelltönen ist verziert mit stilisierten Blüten, zarten Schmetterlingen und strahlend goldenen Akzenten. Das Schöne: Obwohl jeder Artikel mit einem anderen Motiv gestaltet ist und verschiedene Epochen der Keramikgeschichte veranschaulicht, können alle Teile perfekt miteinander kombiniert werden. Tee, Gebäck, Petite Four oder Cupcakes kommen auf den zauberhaften Tassen, Tellern und der Etagere besonders gut zur Geltung und machen Lust auf eine leckere Tea Time mit den Freundinnen.

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Lovely Places: Die Druckerei von Basso in Venedig

Juli 17th, 2014, Dani

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Der winzige Laden mit seinen 35 Quadratmetern in der Calle del Fumo mutet auf den ersten Blick eher wie ein Museum an denn wie eine Druckerei. Betretet Ihr die Räume, noch geblendet von der Mittagshitze Venedigs, bauen sich urtümliche Pressen, zu Türmen aufgestapelte Blütenpapiere, Regale voller Visitenkarten, geramte Ausschnitte von deutschen Zeitungen und Bilder von Johannes Guttenberg im Halbdunklen vor Euch auf. Zwischen den Maschinen werkelt Gianni Basso, Besitzer der kleinsten aber feinsten Offizin der Stadt. Die ehrwürdige Kunst des Drucks mit beweglichen Lettern übt er hier noch auf dieselbe Weise aus, wie es schon 1489 der berühmte Aldus Manutius predigte. Der Buchdrucker hatte die Technik aus Deutschland importiert und führte Venedig in seiner Epoche zu einem Zentrum des Drucks.

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