Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Unterwegs mit dem „Girls Guide Geneva”

Der Trip nach Genf bedeutete für uns Bloggerinnen und Journalistinnen nicht nur jede Menge Sightseeing und Bötchen fahren – auch Shoppen, Schlemmen und Wellness stand auf unserem Programm. Zur Hilfe kam uns der neue Geneva Girls‘ Guide, der an diesem Wochenende erschien und den wir nach einer kleinen Präsentation gleich ausprobierten. Der Shoppingguide enthält jedoch nicht die üblichen Verdächtigen, sondern tolle Geheimtipps von Locals – kleine versteckte Bars mit fantastischen Éclairs, außergewöhnliche Second-Hand-Läden oder nagelneue Concept Stores.

Geneva Girls' Guide: Reiseführer für Genf1. Les Enfants Terribles

Der Concept Store Les Enfants Terribles ist gleichzeitig gemütliches Café, Wein- und Snackbar sowie stylischer Design-Shop im Stil einer riesigen Werkstatt. Die Salate, Sandwiches, Torten, hausgemachten Scones und Burger stammen vom bekannten Genfer Chocolatier Christophe Berger. Im Designshop erhaltet Ihr Lampen mit Industriecharme z.B. von BTC original england, Möbel von artek, skandinavisches Design von fem living oder Kupfer-Kochtöpfe von Mauviel. Les Enfants Terribles liegt etwas abseits der touristischen Wege, doch der Weg lohnt sich.

Genf-Tipps: Les Enfants Terribles

Genf-Tipps: Les Enfants Terribles

Genf-Tipps: Les Enfants Terribles

Genf-Tipps: Les Enfants Terribles

Les Enfants Terribles
Rue Prévost-Martin 24
1205 Geneva

2. Julias Dressing

Nur wenige Häuser von „Les Enfants Terribles” entfernt befindet sich der wunderbare Second-Hand-Laden Julias Dressing. Auf der Suche nach außergewöhnlichen Kleidungsstücken durchforstet Inhaberin Julia Pleynes die Vintage-Läden dieser Welt: „Ich möchte zeitlose Stücke und zeitlose Qualität anbieten, die gestern genauso wunderschön waren wie heute und morgen.” In ihrer Boutique findet Ihr Kleider von Chanel, Valentino oder Oscar de la Renta, aber auch zauberhafte Kinderbekleidung. Die Kinderkleider, Mäntelchen und Mützen stammen laut Julia aus den 60er bis 80er Jahren und sind zum Großteil ungetragen. Die meisten Hersteller gibt es heute gar nicht mehr. Und für Interessierte öffnet Julia Pleynes auch gerne ihr großes Archiv: Denn „die vielen Kindersachen passen gar nicht alle in meinen Laden.” Irgendwann möchte die studierte Psychologin darum ein virtuelles Museum für Vintage eröffnen.

Genf-Tipps: Julia Pleynes von Julias Dressing

Genf-Tipps: Julias Dressing

Genf-Tipps: Julias Dressing

Genf-Tipps: Julias Dressing

Julia’s Dressing
18, rue Jean Violette
1205 Genf

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