Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Rote-Beete-Eintopf mit Meerrettich

Sobald es draußen ungemütlich wird, steigt bei mir das Verlangen nach wohlig-warmen Speisen, die den Körper von innen wärmen – allen voran Eintöpfen. Ein sehr leckeres Herbstgemüse ist meines Erachtens Rote Beete. Und ganz besonderes wunderbar schmeckt die Rübe als Eintopf verarbeitet. Der deftige Geschmack dieses knallroten Gemüses wird neutralisiert und perfekt ergänzt durch eine Creme aus Meerrettich und Schmand.

Ihr benötigt:

  • 500 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 2 Rote Beeten
  • 300 g Möhren
  • 1 bis 2 Zwiebeln
  • frischer Meerrettich oder geriebener Kren (gibt’s in Österreich)
  • 150 g Schmand
  • etwa 1 Liter Gemüsebrühe
  • Einige Lorbeerblätter
  • Einige Wacholderbeeren

Und so wird’s gemacht:

Erhitzt Öl in einem großen Topf und dünstet die gewürfelten Zwiebeln darin glasig. Gebt zunächst die grob gewürfelten Roten Beeten, die Gemüsebrühe, Lorbeer und Wacholderbeeren dazu. Lasst das Ganze 20 Minuten köcheln, fügt dann die gewürfelten Kartoffeln und Möhren bei und lasst alles weitere 20 Minuten sanft kochen. Gebt so viel geriebenen Meerrettich in den Schmand, bis eine feste Masse entsteht. Schmeckt die Suppe mit Salz und Pfeffer ab und krönt sie mit der Meerrettich-Creme. Dazu schmeckt frisches Baguette hervorragend.

Rote-Beete-Eintopf mit Meerrettich

Das Rezept findet Ihr so ähnlich in „Vegetarisch! Das goldene von GU“

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2 Kommentare
  • Vienna Lady sagt:

    Vielen Dank für Dein Rezept. Zum kommenden Wochenende erwarte ich Gäste und da kommt mir Dein Rezept sehr recht. Zur Hauptspeise Rehrücken passt es ja perfekt .Liebe Grüße Vienna Lady

  • Dani sagt:

    Ja liebe Vienna Lady, das passt fabelhaft. Bei uns gab es am Wochenende übrigens auch Reh, Rehragout. Zur Vorspeise eine Kürbissuppe und zur Nachspeise einen mit allerlei Nüssen, Honig und Trockenobst gefüllten Bratapfel.

    Lasst es Euch schmecken!

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