Produkt-Test: Die roadbag von Reisenthel

Wie sieht Euer Auto eigentlich aus? Schön aufgeräumt oder einfach chaotisch – so wie meines? Bei mir tummelt sich eine Wasserflasche meistens neben abgelaufenen Parkzetteln oder Verpackungen im Fußraum des Beifahrersitzes. Mit der roadbag möchte die Firma Reisenthel jetzt Ordnung im Auto schaffen. Ich habe den kleiner Beifahrer für Euch getestet. Von Sybille

Die roadbag kam als kleines kompaktes Päckchen zu mir nach Hause. Sie besteht aus einer Tasche und einem Metallwinkel. Letzterer wird ganz einfach ohne Werkzeug unter der Fußmatte fixiert. Die Tasche wird dann über eine seitlich angebrachte Lasche mit dem Metallwinkel verbunden. So steht sie tatsächlich sehr stabil neben der Gangschaltung vor dem Beifahrersitz. Als Fahrer kommt man gut an die roadbag und ihren Inhalt heran. In der Tasche ist Platz für bis zu zwei Ein-Liter-Wasserflaschen. Ein Nachteil: Man muss wirklich immer zwei Flaschen mitnehmen, denn eine Flasche alleine hat keinen Halt und fällt um.

In die Außentasche passen kleine Snacks oder auch mal Taschentücher. Möchte man die roadbag nicht als Getränketransporter nutzen, erfüllt sie auch als Abfallsammler gute Dienste. Sie besteht nämlich aus abwaschbarem Polyester. Die Reisetasche für’s Auto ist in Rot und in Schwarz erhältlich und kostet ca. 29,90 €. Mein Fazit: Eine kleine Konstruktionsverbesserung wäre nötig, damit man auch mal nur eine Flasche mitnehmen kann. Für einen Kurztrip ist die roadbag gut geeignet, für eine lange Autofahrt bietet sie mir zu wenig Platz.

Wie transportiert Ihr Euren Reiseproviant? Wäre die roadbag für Euch eine Alternative?

Im Test: Die roadbag von Reisenthel

Das Set besteht aus einem Metallwinkel und der Tasche

Im Test: Die roadbag von Reisenthel

Der Metallwinkel wird ganz einfach unter die Fußmatte gelegt und mit dieser fixiert

Im Test: Die roadbag von Reisenthel

Für den kleinen Hunger zwischendurch: Schokolade, Snacks und zwei Flaschen passen in die Roadbag.

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1 Kommentar
  • Sonnenstrahl sagt:

    Hübsch ist die Tasche ja, keine Frage. Meine Alternative steht da eindeutig um Längen zurück – ist aber deutlich günstiger und viel fexibler: es ist die kleine blaue Ikea-Tüte. Sie ist flexibel, ebenfalls abwaschbar, bietet viel Stauraum und durch die langen Henkel lässt sie sich zubinden, so dass sie die Sachen gut aufhält. So passt sie mit Proviant, Taschentüchern, Hörbüchern etc. prima auf den Beifahrersitz oder den Fußraum.
    Gut, sie bietet ebensowenig die Möglichkeit eine Flasche vernünftig hineinzustellen. Für 0.50 € Anschaffungspreis nehme ich dieses Manko (und die grelle Farbe – vielleicht sollte ich Ikea mal bitten, eine hübschere zu wählen?) aber gerne in Kauf.

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