Piko Solutions: Der Lady-Blog ist jetzt CO2 negativ!
Dani

Dass Flugreisen, die Art wie wir bauen, unsere Ernährung und überhaupt unser Konsum direkten Einfluss auf’s Klima haben, wissen inzwischen die meisten. Aber wem von Euch ist klar, welch‘ erstaunliche Menge CO2 wir mit abendlichen Streamen bei Netflix, mit dem Versenden einer E-Mail oder sogar nur mit dem Klick auf eine Website ausstoßen? Peter und Niko von Piko Solutions wollen die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren und gestalten Websites CO2-negativ. Dank ihrer Unterstützung zählt der Lady-Blog seit Anfang April zu den sogenannten Web-Zero-Websites.

Digitalisierung: Die vermeintlich saubere Lösung

Ich lebe inzwischen seit mehr als 5 Jahren nahezu plastikfrei, bin seit vielen Jahren nicht mehr geflogen, nutze zur Fortbewegung so oft es geht den Zug oder mein Radl, esse seit langem kein Fleisch mehr und verzichte weitgehend auf Milchprodukte. Klingt soweit ganz gut oder? Nicht klar war mir allerdings, wie viel CO2 ich durch Streamen, Surfen oder auch nur durch’s E-Mail schreiben erzeuge. In meinen Augen war die Digitalisierung in vielerlei Hinsicht immer die „saubere Lösung“ – weniger Material, weniger Papier, weniger Transport. Ha, und dann schrieben mich Peter Lux und Niko Groth von Piko Solutions an und rüttelten gewaltig an meinem Weltbild: Der Lady-Blog, so die beiden Rostocker, verursache im Vergleich zu anderen Websites enorm viel CO2! Das Ganze belegten sie mit Zahlen. Was mich zunächst wirklich erstaunte, lässt sich durchaus erklären: Die Bilder auf dem Blog sind überdurchschnittlich groß, ich verwende viele Plugins, die bei jedem Aufruf geladen werden und über die Jahre hat sich einiges an Datenmüll angesammelt.

Was also tun? Ich habe die beiden Jungs im Interview dazu befragt!

Peter Lux und Niko Groth von Piko Solutions gestalten Websites CO2-negativ

Peter Lux, 33, ist Elektroniker für Betriebstechnik, Wirtschaftsingenieur und Energieökonom; Niko Groth, 32, ist Fachinformatiker in Anwendungsentwicklung, Wirtschaftsinformatiker und Master of Business Administration

Peter, Niko – wann und warum habt Ihr Piko Solutions gegründet?

Wir haben Piko Solutions 2021 gegründet. Als Sandkastenfreunde wollten wir schon immer ein gemeinsames Unternehmen betreiben. Schnell wurde klar, dass wir einen gesellschaftlichen Beitrag in den Feldern Digitalisierung sowie der Klima- und Energiewende leisten wollen. Durch intensive Recherche haben wir dann mit dem CO2-Verbrauch des Internets ein wesentliches Problem in diesen Feldern erkannt, zu dessen Lösung wir mit Piko Solutions beitragen möchten: Zum Erreichen der Klimaziele braucht es ein klimaneutrales Internet  – ein sogenanntes Web Zero – mit klimapositiven Websites. Besonders im deutschsprachigen Raum ist das Thema noch recht unbekannt.

Wieso ist es überhaupt nötig, seine Website CO2-neutral zu gestalten?

Das Internet verbraucht Energie! Weltweit besteht der Energiemix zu einem wesentlichen Teil aus fossilen Energieträgern. Deshalb entsteht bei der Energieerzeugung klimaschädliches CO2 und somit führt jeder Aufruf einer Website zu CO2 Emissionen. Der globale Anteil des Internets an der jährlichen Treibhausgasemission ist in etwa vergleichbar mit den Klimaauswirkungen der Luftfahrtindustrie. Über 5 Milliarden Internetnutzer weltweit surfen auf über 200 Millionen aktiven Websites und bedingen damit etwa 57,7% des datentransfergetriebenen Energieverbrauchs des Internets. Der restliche Datentransfer wird durch Bots erzeugt, die automatisiert Seitenaufrufe generieren. Laut des von uns errechnten Web Zero Faktors emittiert das Internet mit jedem übertragenen Megabyte 0,25 g CO2.

Könnt Ihr das, was die meisten im Internet machen – surfen, streamen, mailen, spielen – in Sachen CO2-Fußabdruck einmal einordnen?

Klar! Die Werte zum Datenhunger sind Annäherungen und wurden mit unserem Web Zero Faktor ermittelt:

– Durchschnittliche E-Mail ohne Anhang 75 kB = 0,019 g CO2e
– E-Mail mit pdf-Anhang 1 MB = 0,25 g CO2e
– Durchschnittliche Website 2 MB = 0,5 g CO2e je Seitenaufruf
– Eine Stunde Spotify bei „normaler Qualität“ 40 MB = 10 g CO2e
– Eine Stunde Scrollen auf Facebook ca. 120 MB = 30 g CO2e
– Eine Stunde Fifa 23 max. 150 MB = 37,5 g CO2e
– Ein Stunde Netflix-Stream mit Full HD 3 GB = 750 g CO2e

Piko Solutions: Der Lady-Blog ist jetzt CO2 negativ!

Schon krass! Eine Stunde auf Netflix verursacht 3 GB, das entspricht 750 g CO2, aber auch schon der Klick auf eine durchschnittliche Website verbraucht 0,5 g CO2 je Seitenaufruf 

Spannend! An welchen Schrauben habt Ihr beim Lady-Blog gedreht?

Wie von Dir gewünscht, haben wir das Aussehen vom Blog komplett beibehalten, konnten im Hintergrund aber trotzdem etliche Maßnahmen umsetzen: Wir haben uns zunächst Deine Fotos angeschaut: Die Datengröße der Bilder haben wir bei gleichbleibender Qualität verkleinert, moderne Bilddateiformate verwendet und ein sogenanntes „Lazy Loading“ für Bilder eingerichtet, die gerade nicht im sichtbaren Bereich liegen. Außerdem haben wir den Website-Code komprimiert, ungenutzte Fonts deaktiviert, einige Plugins optimiert, andere entfernt. Die verbliebene Restemissionen des Blogs kompensieren wir mit Baumzertifikaten. Mit unseren Maßnahmen haben wir lady-blog.de klimapositiv bzw. CO2-negativ gestaltet, sodass jeder Nutzer mit jedem Seitenaufruf bilanziell CO2 aus der Atmosphäre entnimmt.

Inwieweit konntet Ihr den CO2-Fußabdruck reduzieren?

Wir haben die Website von 5,8 MB auf 1,8 MB reduziert. Damit konnten wir den kalkulatorischen CO2-Fußabdruck um 1 g CO2 je Seitenaufruf senken. Da Du regelmäßig neue Beiträge hochlädst, kann die Websitegröße leicht schwanken.

Let’s talk about money! Kann ich mir als mittelständisches Unternehmen Euch überhaupt leisten? Was bekomme ich für mein Geld?

Also: Eine neue Web-Zero-Website erhaltet Ihr bei uns ab 999 Euro. Auch das Basis-Update einer Bestandswebsite gibt’s für 999 Euro. Ein vollumfängliches Klima-Update einer Bestandwebsite kostet 1.999 Euro. Aktuell bieten wir außerdem ein Aktionspaket für 50 Euro an. Dieses enthält einen Klimacheck für die jeweilige Website, setzt erste Maßnahmen zur Datenreduktion um und stellt die Klimaneutralität durch Kompensationsmaßnahmen her. Wir bauen unsere Web-Zero-Seiten mit folgenden Designgrundsätzen: energieeffizientes Design, minimaler Datentransfer, klimaneutrales Hosting und CO2-Kompensation durch zertifizierte Klimaprojekten, wie z.B. das Pflanzen von Bäumen. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Suchmaschinenoptimierung automatisch mitgedacht wird und dadurch das Wachstum unserer Kunden auf klimafreundliche Weise begünstigt wird. Außerdem gibt’s ein Web-Zero-Zertifikat – ein individuell gestaltetes Label –  das auf der Website eingebunden werden kann (bei Dir ganz unten im Footer).

Der Lady-Blog ist jetzt CO2 negativ bzw klimapositiv

Angenehmer Nebeneffekt: Die Piko-Maßnahmen zahlen sich auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung aus, denn Google belohnt, wenn Websites effizient arbeiten: Beim Lady-Blog macht sich das schon in gestiegenen Nutzerzahlen bemerkbar

Wie geht’s nach dem Zertifikat weiter? Wie kann ich als Website-Betreiber dafür sorgen, dass die Seite nachhaltig möglichst wenig CO2 produziert?

Es gibt einige Maßnahmen, die Du im Auge behalten solltest: Ich würde immer ein – soweit es geht und Sinn macht – minimalistisches Design wählen und Bilder, Videos, Animationen etc. sparsam einsetzen. Deine Bilder sollten nicht größer als notwendig sein und an die Website angepasst werden. Aktuell sind die meisten Bildschirme für Full HD dimensioniert, also ist eine Auflösung von 1920×1080 ausreichend. Wichtig ist, dass der Nutzer möglichst „kurze Wege“ zum Wunschziel hat. Dazu gehört auch, dass der Content so zielgruppengerecht wie möglich aufbereitet ist, um fehlgeleitete Seitenaufrufe zu vermeiden, von Usern, die eigentlich etwas anderes gesucht haben. Überprüfe regelmäßig ob Autoplay bei Videos ausgeschaltet und Lazy Loading sowie Caching aktiviert ist. Und behalte die Plugin-Liste im Auge! Welche sind wirklich wichtig? Außerdem empfehlen wir jährliche Reviews des Web-Zero-Zertifikats, um zu gewährleisten, dass sich die Seite noch im Rahmen der Grenzwerte bewegt und um Greenwashing zu vermeiden.

Wieso ist vielen immer noch nicht bewusst, dass sie auch im Internet CO2 produzieren? Bekommt das Thema gerade mehr mediale Aufmerksamkeit?

Das Internet ist ein sehr komplexes System, welches aus Nutzersicht schwierig als Einheit zu greifen ist. Alles passiert unsichtbar im Hintergrund. Daher liegt der Gedanke nicht nahe, dass jeder mit der Nutzung des Internets CO2 produziert. Das Thema ist medial noch nicht so präsent. Denkt man an Klimaschutz rücken eher andere Sektoren, wie z.B. der Energie- und Industriesektor oder auch die Flug- und Tourismusbranche, in den Fokus. Wahrscheinlich weil sich hier direkte Zusammenhänge zur CO2-Emission einfacher erschließen und ein direkterer Zusammenhang hergestellt werden kann. Dies ist beim Internet aufgrund fehlender Definitionen bzw. Verallgemeinerungen bis dato nicht der Fall. Daher haben wir bei Piko Solutions das Instrument des Web-Zero-Faktors entwickelt. Wir beobachten im englischsprachigen Raum aber gerade einen Anstieg an Content, Tools, Designs, etc. die auf dieses Thema einzahlen.

So gestaltet Ihr eine Website CO2 negativ

Ein Tipp von Peter und Niko: Um Eure Website nachhaltig klimaneutral zu gestalten, könnt Ihr Euch selbst eine Art „Page Weight Budget“ für die Website vergeben, z.B. „Meine Website darf mit jeder Änderung nicht größer als 2 MB werden“; Was ich auch aus dem Gespräch mitgenommen habe: Ich lösche die langen Gesprächsanhänge bei meinen E-Mails

Kann ich als Konsument erkennen, welche Seite CO2-optimiert ist?

Die einfache Rechnung: Je kleiner eine Website, desto klimafreundlicher ist sie. Lange Ladezeiten sind häufig ein Indiz für datenhungrige und damit klimaschädliche Websites.  Mit unserem Web-Zero-Rechner kannst Du den CO2-Fußabdruck jeder Website berechnen*. Es gibt auch noch andere Tools, die Dich dabei unterstützen, klimafreundlich im Netz zu surfen, z.B. den Green Hosting Check oder Browser Add-Ons wie Globemallow, bei denen Du den CO2-Fußabdrucks der Website direkt im Browserfenster ablesen kannst. Du kannst auch besonders klimafreundliche Browser, wie Brave, und Suchmaschinen, wie Ecosia, verwenden. Last but not least verwenden einige Websites inzwischen Label, die etwas über die Klimaneutralität aussagen und auf die entsprechenden Zertifikate verlinken.

*Du kannst das auch selbstständig checken: Öffne die Website, klicke auf Entwickler-Tools mit [F12], dann auf Reiter „Netzwerk“, simuliere einen Erstbesuch durch [Strg + F5] und lese die übertragene Daten in Megabyte ab. Wenn Du diese mit dem Web-Zero-Faktor (aktuell für 2023: 0,25 g CO2e/MB) multiplizierst, erhältst Du den CO2-Fußabdruck.

Was muss sich im Netz in Sachen Umweltschutz ändern?

Zunächst muss sich unserer Meinung nach vor allem das Bewusstsein der Nutzer ändern. Es muss in den Köpfen ankommen, dass CO2 auch beim Surfen erzeugt wird. Anschließend ist es wichtig die Websitedaten zu reduzieren. Dabei kann auch Google helfen: Datensparsame Websites werden bereits besser gelistet. Daneben muss der Klima- und Umweltschutz von allen Anbietern der Internet-Infrastruktur mitgedacht werden und in die Produkte mit einfließen. Der Mobilfunkanbieter WEtell, der Hosting-Anbieter mittwaldHosting oder der Hardware-Hersteller Shift sind da positive Bespiele. Es braucht handhabbare Rechenmodelle, um bestehende Emissionen zu identifizieren. Am Ende kann das Internet nur klimaneutral werden, wenn korrekt ermittelte Restemissionen durch entsprechende Projekte zur CO2-Entnahme umgesetzt werden. Und schließlich ist es wichtig, dass innovative Lösungen von öffentlicher und privater Seite gefördert, durch Investoren bis zur Marktreife getragen und letztendlich durch bewusste Kunden angenommen werden. Nur durch die gemeinsame Zusammenarbeit kann die Umstellung auf ein Web Zero Internet gelingen.

Lieber Peter, lieber Niko, vielen Dank für Eure Zeit und Expertise! Und schön, dass wir jetzt wieder mit gutem Gewissen auf den Lady-Blog klicken können. :-)

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Website CO2 negativ gestalten

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2 Kommentare
  • Felix sagt:

    Hallo,

    auf der Suche nach klassischen Jugendbüchern bin ich über Eure Website gestolpert und habe mich eine Weile durch verschiedene Reise-Beiträge geklickt. Wirklich tolle Tipps und sehr schön gemacht.
    Dann bin ich auf die Seite zum Thema CO2 Ausstoß Eurer Website gestoßen, was mich sehr interessiert hat und ich finde das Angebot von Piko Solutions grandios. Toll, dass Ihr das umsetzt.
    Trotzdem bin ich bei dem Label „CO2-negativ“ immer sehr skeptisch. In den meisten Fällen stimmt dies leider nicht und wenn überhaupt ein negativer Effekt entsteht, dann erst in vielen Jahren. So zumindest mit den allermeisten Pflanzprojekten: https://www.basicthinking.de/blog/2022/01/05/baeume-pflanzen-co2-kompensation-kritik/
    Noch schlimmer sind die Kompensations-Projekte, die gar keine neuen Bäume pflanzen, sondern nur alte bewahren. Das ist natürlich auch gut, fängt aber kein Gramm CO2 wieder ein, sondern verhindert lediglich zusätzlichen Ausstoß an anderer Stelle. Trotzdem dürfen sich Firmen, die solche Kompensationen in Anspruch nehmen „CO2 negativ“ nennen. Merkwürdiger Weise wurde bei den aufsehenerregenden Recherchen und Artikeln des „Guardian“ und der „Zeit“ vor einigen Monaten überhaupt nicht auf diesen Missstand hingewiesen.
    Allzu schnell macht einen das Label „CO2 neutral oder negativ“ doch glauben, dass bei der Nutzung des Produktes kein Klimaschaden entsteht. Soweit ich das beurteilen kann, ist das in fast keinem Fall so. Es verleitet aber dazu, sich keine Gedanken mehr zu machen.
    Mich würde sehr interessieren, welche Kompensationsprojekte Ihr nutzt, denn für echte Kompensation bin ich sofort zu haben und suche ständig nach guten Möglichkeiten dazu.
    Viele Grüße
    Felix

  • Piko Solutions sagt:

    Hallo Felix,

    wir freuen uns über dein Interesse an unseren Web Zero Websites. Zunächst einmal reduzieren wir die tatsächliche Seitengröße in Megabyte. Im Fall vom Lady-Blog konnten wir ca. 70% einsparen. Hier haben wir also einen direkten Einfluss auf die CO2 Reduktion. Da eine Website natürlich nicht 0 MB groß sein kann, muss der Rest durch Kompensationsprojekte aufgefangen werden. Auch wir haben eine Intensive Recherche betrieben da, wie du richtig geschrieben hast es viele schwarze Schafe am Markt gibt. Wir haben uns für die Zusammenarbeit mit GROW MY TREE (https://growmytree.com) entschieden, welche sehr stark auf Transparenz achten. Wenn du auf das Label „CO2 negativ“ unten im Lady-Blog klickst, kommst du auf das Piko Zertifikat. Dort sind alle Werte mit Rechnung hinterlegt, sowie das GROW MY TREE Zertifikat unter dem Punkt „CO2 Entnahme“.

    Viele Grüße
    Niko von Piko Solutions

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