Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Paris Best-Of – Teil 2

Ich vermisse Paris schon jetzt und könnte mich immer wieder durch meine vielen Fotos klicken. Damit auch Ihr ein paar Eindrücke aus dieser wunderschönen Stadt mitnehmen könnt, habe ich letzte Woche ein kleines Best-Of für Euch zusammengestellt. Den zweiten Teil könnt Ihr Euch heute anschauen: Beleitet mich auf einen Macaron in die berühmteste Bäckerei von Paris Ladurée, bestaunt die beeindruckenden Innenräume der Conciergerie, stattet der Kathedrale Notre-Dame einen kurzen Besuch ab und lasst den Tag im Bezirk Saint Germain ausklingen.

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Ladurée ist natürlich keine einfache Bäckerei – obwohl auch schon diese mich in Paris regelmäßig in Entzücken versetzen. Die 1862 eröffnete Pâtisserie ist vor allem für ihre bunten Doppelkekse, die sogenannten Macarons, bekannt. Aufgrund ihrer Popularität sind die Läden allerdings von Touristen bevölkert. Eine Alternative ist Pierre Hermé.

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paris-21Doch manchmal bekommt man die leckersten Spezialitäten an der einfachen Bäckerei nebenan. So wie dieses mit Schafskäse und Walnüssen gefüllte Brot – einfach himmlisch!

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Ein Teil der Consiergerie wird heute als Justizpalast genutzt. Der Rest wurde zu einem Museum umgebaut und ist öffentlich zugänglich. Schon vor, aber vor allem während der Französischen Revolution diente die Conciergerie als Gefängnis, beispielsweise von Marie Antoinette und Robespierre. Außerdem fanden dort die Sitzungen des Revolutionstribunals statt.

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„Unsere (liebe) Frau“, Notre-Dame de Paris, ist Sitz des Erzbistums Paris, gehört zu den frühesten gotischen Kirchengebäuden Frankreichs und ist vor allem durch Victor Hugos 1831 erschienenen Roman Der Glöckner von Notre-Dame weltbekannt. Auch die Kirchenmusik ist herausragend: Die Instrumente der Notre-Dame bespielten und bespielen einige der besten Organisten der Welt. Dieses Jahr feiert die Kathedrale ihr 850-jähriges Bestehen.

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Ich habe vor allem die abendlichen Spaziergänge durch Paris genossen, beispielsweise durch den wunderschönen Bezirk Saint Germain. Hier findet Ihr nicht nur die typischen französischen Brasserien, sondern bei Amorino auch das beste Eis der Hauptstadt und jede Menge kleiner Läden mit Kunsthandwerk und Antiquitäten. Paris, je t’aime!


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