Tipps für einen gesunden Schlaf

{*Anzeige} Schlafen ist wundervoll. Nichts regeneriert uns besser und stärkt uns für neue Aufgaben. Dennoch misslingt der erholsame Tauchgang ins Meer der Träume bei vielen Menschen regelmäßig. Dass ungesundes Essverhalten, die falsche Schlafstätte oder zu viel Stress die Ursache für Schlafprobleme sein können, ist den meisten klar. Doch wusstet Ihr, dass sich auch Körpergeruch, das Licht von LED-Bildschirmen und ein wenig geschmackvolles Umfeld auf Euer Schlafverhalten auswirken können? Ein paar Tipps für einen gesünderen Schlaf. Ein Gastbeitrag von Adrian*

1. Die richtige Matratze: Wenn Ihr unter Schlafproblemen leidet, solltet Ihr zuallererst Eurer Bett genauer unter die Lupe nehmen, denn die richtige Matratze zu verwenden*, ist das Fundament einer jeden erquickenden Nachtruhe. Bei Rückenschmerzen empfehle ich Euch den Umstieg auf eine Kaltschaummatratze. Dynamisch und flexibel passt sie sich der Anatomie des Menschen an. Ihre Struktur ist nicht nur gut für die Wirbelsäule, sondern sorgt im Zusammenspiel mit einem geeigneten Lattenrost auch für ausreichende Belüftung. Prinzipiell solltet Ihr beim Kauf immer Euer Körpergewicht und die individuelle Anatomie berücksichtigen. Sinkt der Körper zu stark ein, verformt sich der Rücken zu stark. Zu harte Verhältnisse steigern die punktuelle Belastung und erlauben keine angemessene Körperhaltung.

Tipps für einen gesunden Schlaf: Ein geschmackvolles Umfeld

2. Ein geschmackvolles Umfeld: Ja, das Umfeld wirkt sich unterbewusst auf Euer Schlafverhalten aus. Ein geschmackvoll eingerichtetes Schlafzimmer in sanften Farbtönen und ein Bett mit edler Bettwäsche (Dani hat hier z.B. schöne Wäsche vorgestellt) führt zu viel mehr Entspannung. Und auch die Nachtwäsche spielt eine Rolle: Egal ob kuschliger Baumwollpyjama oder Seidennachthemd – hauptsache Ihr fühlt Euch so richtig wohl in Eurer Haut.

3. Ungesunde Ablenkung: Ein gesunder Schlaf benötigt ausreichend Vorbereitung. Intensive Aktivitäten sollten kurz vor den Bettzeiten zurückgestellt werden, damit der Körper nach und nach abschalten kann. Das Licht von LED-Bildschirmen hat übrigens oft einen ungewöhnlich starken Blaulichtanteil. Das bringt den Hormonhaushalt durcheinander und reduziert die Ausschüttung von Stoffen, die den Körper zur Ruhe bringen. Die Folge: Schlaflosigkeit.

Tipps für einen gesunden Schlaf

4. Den Schlaf heraufbeschwören: Repetitive Aufgaben wie Schäfchenzählen wirken sich tatsächlich ermüdend auf den Körper und den Geist aus. Noch besser wirkt allerdings ein Buch. Durch die gleichmäßigen Wanderbewegungen der Augen wird Müdigkeit früher oder später heraufbeschworen. Vermeidet außerdem psychologische Fettnäpfchen. Wenn Euch das Einschlafen schwer fällt, dann ärgert Euch nicht darüber, das ist absolut kontraproduktiv. Ebenso sollten Streitgespräche mit dem Partner nicht im Schlafzimmer ausgetragen werden.

5. Die richtige Ernährung: Wer gesund isst, der nächtigt auch besser. Mangelerscheinung durch einseitige Speisekarten verursachen körperliche Unruhe und ketten Träumer an die Welt der Wachen. Ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und nicht zu viel Zucker sind auch ohne Probleme mit der Nachtruhe eine wichtige Empfehlung für ein besseres Leben. Außerdem sollet Ihr auf verspätete Mahlzeiten verzichten. Mit leerem Magen schläft es sich besser und gesünder. Arbeitet der Verdauungstrakt zu stark, fährt der Innere Motor nicht vollständig zurück.

6. Körperliche Auslastung: Ohne Anstrengung nimmt auch die Ruhebereitschaft bedeutend ab – leider nicht ohne Folgen auf das körperliche und geistige Leistungsvermögen. Bewegung an der frischen Luft – ob Spaziergänge oder Sporteinheiten – motivieren den Körper zu später Stunde, eine wohlverdiente Pause einzulegen. Angenehmer Nebeneffekt: Durch das Sonnenlicht bildet sich das Hormon Serotonin, welches bei Einbruch der Nacht in Form von Melatonin den Schlaf einleitet und so für einen gesunden Tag- und Nachtrhythmus sorgt.

Tipps für einen gesunden Schlaf

7. Sauber bleiben: Was viele nicht wissen, ist, dass die eigenen Körpergerüche sich unbewusst auf die Qualität des Schlafs auswirken können. Vor dem Bettgang zu duschen und die Wäsche zu wechseln, beugt diesem Problem vor. Das Gleiche gilt für die Bettwäsche, schließlich schläft man in frisch-duftender Wäsche gleich doppelt so gut.

Übrigens: Manchmal liegt auch ein körperliches Handicap vor. Sauerstoffmangel durch zu lange Atempausen reißen Träumer unsanft aus ihrem Schlaf. Oftmals geht dies mit massivem Schnarchen einher. Ein Arzt sollte bei Verdacht genauer nachforschen.

Über den Autor: Adrian ist für den Matratzenhersteller „Matrazzo“ tätig und kennt sich daher mit den Schlafproblemen seiner Kunden bestens aus//Bild-Credits: Shutterstock

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Matrazzo enstanden, es handelt um einen vergüteten Beitrag, er umfasst aber meine persönliche Meinung

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken


2 Kommentare

Hinterlasse doch einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.