Nice to know: Das A und O der Figuren*

{*Anzeige} Diät mit oder ohne Kohlenhydrate, Schoko-Abstinenz, Fitnesswahnsinn – pünktlich zum neuen Jahr fallen uns wieder viele Möglichkeiten ein, unseren Körper zu formen oder zu foltern. Eins können wir jedoch nicht: unseren genetischen Grundtyp verändern. Wir werden vielleicht sportlich, fit und durchtrainiert, wir haben Muskeln statt Fettpölsterchen, wir leben gesund und fühlen uns wohl – aber auch mit noch so gesundem Essen und noch so professionellem Training können wir unsere Statur nicht grundsätzlich ändern. Ein Gastbeitrag von Kathleen

Wenn Ihr Euch in Eurem Körper wohl fühlen wollt, dann solltet Ihr die folgenden drei Regeln beherzigen: Erkennt Euren Figurtyp. Steht zu Eurer Statur und kleidet Euch passend zu Eurem Figurtyp! Die einen sprechen von A und O, die anderen von Äpfeln und Birnen, die dritten zeichnen Symbole wie Sanduhren und Dreiecke – gemeinsam haben alle Modelle, dass sie uns Frauen in fünf unterschiedliche Figurentypen einteilen. Diese sind genetisch festgelegt.

1. A, Birne oder Dreieck mit Spitze nach oben
Du bist feminin, hast zierliche Schultern und weiche Hüften. Bei Oberteilen trägst Du oft ein bis zwei Kleidergrößen weniger als bei Hosen und Röcken.

2. V, Sektglas oder Dreieck mit Spitze nach unten
Du bist stark und sportlich, hast kräftige, breite Schultern und eine schmale Hüfte. Deine Hosen haben oft Überlänge und Du benötigst Oberteile oft etwas größer als Unterteile.

3. H, Zeitung oder Rechteck
Du bist sportlich mit einem ausgeglichenen Verhältnis von Schultern und Hüften. Deine Taille ist nicht stark ausgeprägt, aber Du hast schlanke Beine.

4. X, Sanduhr oder stilistische Sanduhr (aus Dreiecken)
Du bist verführerisch mit femininer Oberweite und Hüftpartie. Deine Wespentaille betont das attraktive Dekolleté, Schultern und Hüfte sind in etwa gleich breit.

5. O, Apfel oder Kreis
Du bist weich und feminin mit üppigem Dekolleté und gerundeten Hüften. Zarte Fesseln und schlanke Unterarme betonen Deine weichen Rundungen.

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Nehmt Euch an, wie Ihr seid, zeigt, was Ihr habt und genießt Euer Dasein unbeschwert – dann ist der Kleiderschrank nicht länger Euer Feind sondern hält eine Vielzahl attraktiver Möglichkeiten bereit

Richtig betonen statt kaschieren

Um zweifelsfrei zu erkennen, welcher Typ Ihr seid, könnt Ihr vor dem Spiegel Eure Silhouette in enger Kleidung betrachten. Noch besser wird der Typ sichtbar, wenn Ihr Euch in dunkler Kleidung frontal vor einer weißen Wand fotografieren lasst. Zeichnet Ihr die Umrisse Eures Rumpfes dann nach, ergibt sich in der Regel ein eindeutiges Bild. Entfernt Euch gemäß Regel Nummer zwei vom Gedanken des Kaschierens und setzt lieber auf das Betonen Eurer Stärken: die zarte Taille, das schöne Dekolleté, schlanke Fesseln oder die schmale Hüfte. Lenkt mit der richtigen Kleidung und gezielten Accessoires den Blick auf Bereiche, die Eurer Figur schmeicheln.

1. A-Typ: Der zierliche Oberkörper des Birnen-Typs wird durch Accessoires an den Oberteilen oder raffinierte Applikationen besonders betont. Kleider im Empireschnitt mit hoch angesetzter Taille lenken den Blick zusätzlich auf die dezent betonte Brust.

2. V-Typ: Die schlanken, sportlichen Beine des Sektglas-Typs werden durch enge, hüfthohe Jeans betont. Hüftlange Oberteile erlauben den Blick auf einen straffen Po und verdrängen das Augenmerk von der kräftigen Schulterpartie.

3. H-Typ: Die schmale Hüfte des Rechteck-Typs wird durch tiefgeschnittene Hosen betont und die wenig ausgeprägte Taille wirkt dadurch optisch schmaler.

4. X-Typ: Die schmale Taille des Sanduhr-Typs zieht mit breiten Gürteln oder hochgeschnittenen Hosen die Blicke auf sich und weg von den vielleicht etwas breiten Hüften.

5. O-Typ: Das üppige Dekolleté des Apfel-Typs wird mit streckendem V-Ausschnitt zu einem echten Hingucker und lenkt von der fülligen Mitte ab.

Kathleen Tropberger studierte Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing an der Georg-August-Universität in Göttingen und gehört seit 2012 zum Team der Aufgesang Agenturgruppe.

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Liberty Woman entstanden/Bild-Credits: Shutterstock

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