Dani
Das Myrto Hyaluron Serum 300 im Test

In der Rubrik „Lady-Tipps“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Bücher, Ausstellungen, Aktionen, Filme oder Läden. In den heutigen Tipps stellen wir Euch das Hyaluron Serum 300 vom Naturkosmetik-Label Myrto vor. Es hilft gegen feuchtigkeitsarme, müde Haut. Außerdem dabei ist ein eleganter TV-Ständer mit Dreibein von Vogels im minimalistischen Skandi-Look und das erste Online-Werksverzeichnis von Max Beckmann. von Dani und Sybille

1. Getestet: Myrto Hyaluron Serum 300

Ich schwöre ja prinzipiell auf mein Anti-Falten-Serum von Dr. Scheller mit Argan und Amaranth. Doch als ich vom neuen Hyaluron Serum 300 von Myrto (die Marke haben wir hier vorgestellt) las, war mein Interesse geweckt, und auch Sybille wollte das hochkonzentrierte Serum gerne testen. Es enthält 300mg reine pflanzliche Hyaluronsäure, die ja bekanntermaßen äußerst wirksam im Kampf gegen feuchtigkeitsarme, dehydrierte Haut ist und Fältchen sowie feine Linien aufpolstert. Hinzu kommen zusätzliche Feuchtigkeitsspender wie Aloe Vera, Betaine und Natriumlaktat. Das Serum ist vegan und palmölfrei, verzichtet auf Emulgatoren, Konservierungs- und Duftstoffe. Mein Fazit: Meine Haut erscheint durchaus glatter und fester. Was mir außerdem sehr gut gefällt, ist, dass ich das Serum auch als Kur anwenden kann, z.B. nach einem ausgiebigen Sonnenbad, bei trockener Heizungsluft oder einfach bei müder Haut.

Sybille: Das Hyaluron Serum gefällt mir, besonders dass es ohne Alkohol und Duftstoffe auskommt finde ich klasse. Denn Alkohol trocknet die Haut aus und Duftstoffe können zu allergischen Reaktionen führen. Ich habe das Myrto-Serum auch mit anderen Seren gemischt. Meine Haut hat sich nach dem Auftragen gut und ausgeglichen angefühlt.

Getestet: Myrto Hyaluron Serum 300

Das hochkonzentrierte Hyaluron-Serum von Myrto kostet ca. 35,50 Euro und befindet sich in einem Glasfläschchen

2. NEXT OP1: TV-Ständer im minimalistischen Design

Kürzlich hat mich eine Bekannte gefragt, ob ich ihr einen schönen Tisch oder Ständer für ihren Flachbildschirm empfehlen kann. Ich war – ehrlich gesagt – erst einmal überfordert, weil ich, seit ich mit 18 Jahren bei meinen Eltern ausgezogen bin, keinen Fernseher mehr besessen habe und immer noch die grauenhaften 90ies-Glastische und Einbauschrankwände vor Augen hatte. Doch: Herausforderung angenommen. Ich machte mich auf die Suche nach einem Ständer im minialistischen Skandi-Look. Gibt es so etwas überhaupt? Ohja! Und obwohl ich kein Freund davon bin, wenn der Fernseher allzu prominent im Raum platziert ist, muss ich sagen, mit der Tv-Halterung NEXT OP1 von Vogels wirkt er richtig elegant. Das Dreibein aus hellem Eichenholz erinnert an eine Staffelei oder moderne Stehleuchten und sieht in eleganten Altbauwohnungen sicher genauso schön aus, wie in sehr modern eingerichteten Wohnräumen oder Konferenzzimmern. Im hölzernen Standfuß sind übrigens Edelstahlstangen verbaut, die eine sehr stabile Konstruktion garantieren. Der Ständer passt zu jedem TV, egal ob von Samsung, Phillips, LG oder Sony. (dan)

NEXT OP1: TV-Ständer im minimalistischen Design

Der NEXT OP1 ist ein eleganter TV-Standfuß geeignet für Bildschirme von 46 Zoll bis 70 Zoll/Bild-Credit: Vogels

3. Erstes Online Werksverzeichnis von Max Beckmann

Max Beckmann (1884–1950) gilt international als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Unter https://beckmann-gemaelde.org findet Ihr jetzt das weltweit erste Online-Werksverzeichnis aller seiner Gemälde. Zur Verfügung stehen 843 Gemälde des Künstlers in farbiger Abbildung sowie Daten zu mehr als 5.100 Publikationen, über 1.350 Ausstellungen, rund 2.500 Personen, 1.100 Institutionen und 264 Auktionen sowie 129 Archivmaterialien. Das weltweit zugängliche und kostenfrei nutzbare digitale Verzeichnis dient nicht nur der Forschung, sondern ist auch für Kunstliebhaber eine wunderbare Möglichkeit, die Werke von Max Beckmann zu sehen – nicht nur im Lockdown. (syb)

Beckmann

Max Beckmann in seinem Amsterdamer Atelier, 1938
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Max Beckmann Archiv/
Foto: Helga Fietz

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