mycs: Modulare Möbel made in Berlin

Kürzlich durfte ich mir den Berliner Showroom des Möbel-Startups mycs anschauen und war sofort von der Idee überzeugt. Man muss dazu wissen, dass ich mich immer schwerer tue mit den günstigen Lösungsvorschlägen eines großen schwedischen Möbelbauers. Allerdings lebe ich noch nicht in den vier Wänden, die ich für die nächsten 50 Jahre als mein Zuhause betrachten werde. Teure Einbaumöbel kommen deshalb nicht in Frage. von Alexandra

Modulare Möbel, die mitwachsen

Das Berliner Unternehmen mycs ist, wie ich finde, eine tolle Alternative zu den immer gleichen Möbelstrukturen, die man aus Studentenwohnungen kennt, denn mycs baut modulare Möbel. Das bedeutet zum Beispiel für Regale und Schränke, dass man sie individuell zusammenbauen kann – auf die Größe und Form der Wand angepasst: große Fächer, kleine Fächer, mit Türen, ohne Türen und in wunderbaren Farben, aber auch Holzoptik.

Hinzu kommt, dass alles auf www.mycs.com in Echtzeit konfigurierbar ist. Bastelt Euch also ein Regal zusammen, so wie es Euch gefällt, und es wird innerhalb kürzester Zeit nach Hause geliefert. Alle Teile sind vorrätig, versicherte mir einer der beiden Mitgründer. Besonders cool finde ich, dass man die Module jederzeit umbauen kann z. B. das Regal erweitern, sollte man mehr Platz haben oder mehr Fläche benötigen. Inspirationen findet Ihr hier.

modulare Möbel von mycs

Echtes Holz aus europäischem Anbau

Verliebt habe ich mich aber nicht in ein Regal, sondern in die großen, schönen Tische, die mycs ebenfalls verkauft. Ich suche schon länger nach einem neuen Esstisch mit klaren Formen. Der Kern der Tischplatte ist aus Echtholz, die Oberfläche Furnier, das je nach Farbwunsch ausgesucht werden kann. Alle Hölzer stammen aus nachhaltigem, europäischem Anbau und werden von Schreinereibetrieben in ganz Deutschland verarbeitet. Ein gutes Preisleistungsprodukt, wie ich finde. Hier meine Kreation, was haltet Ihr davon?

modulare Möbel von mycsmodulare Möbel von mycsBild-Credit: mycs

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