Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Lady-Tipps: The Bar, Ringstraße & Bambuskleidung

In der Rubrik „Der Lady-Tipp“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher oder Läden. Heute stellen wir Euch mit The Bar eine gut gemachte Website mit Coctailrezepten vor. Außerdem mit dabei ist die Ausstellung „Klimt und die Ringstraße“ in Wien sowie Kleidung aus Bambusfasers.

1. The Bar

Diageo (von lat. Tagdies“ und griech. Weltgeo“) ist einer der weltweit größten Hersteller alkoholischer Getränke. Das Unternehmen entstand 1997 durch den Zusammenschluss von Grand Metropolitan und Guinness. Diageo besitzt in Schottland 27 Whisky-Brennereien und vertreibt mehr als 150 Marken, wie z.B. Smirnoff Ice, Gordon’s Gin, Baileys, Captain Morgan oder Johnnie Walker. Mit The Bar lancierte das Unternehmen nun eine Website auf der Ihr gut sortiert Coctailrezepte für unterschiedlichste Anlässe findet. Ihr könnt neben Anlass (Hausparty, Junggesellenabschied) nach Getränk (Rum, Gin) oder Rezepten (essbare Coctails, saisonale Coctails, Trendgetränke) suchen.

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Da ich ein Fan von Gin bin, werde ich sicherlich mal Gin Rickey testen/Bild-Credits: The Bar

2. Klimt und die Ringstraße

Die Wiener Ringstraße wird heuer 150 Jahre alt. Errichtet wurde der Prachtboulevard durch Kaiser Franz Josef, der die dortigen mittelalterlichen Stadtmauern 1858 abreißen ließ. Nach mehr als 50 Jahren Bauzeit waren die Neue Burg, das Kunsthistorische Museum, das Naturhistorische Museum, die Staatsoper und das Burgtheater errichtet. Auch viele Privatleute folgten der kaiserlichen Aufforderung dort ein Grundstücke oder bis zu 700 qm große Wohnungen zu kaufen. Das Untere Belvedere präsentiert bis 11. Oktober die Kunst der Ringstraßenzeit, ihre Sammler und deren Kollektionen, u.a. werden auch Werke vom jungen Klimt gezeigt – ein faszinierender Blick auf das glanzvolle Wiens.

Wien-2Der heutige Universitätsring mit dem Burgtheater um 1900, im Vordergrund der Rathauspark

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Die Ringstraße heute/Bild-Credit: Gugerell/Wikipedia

3. Mode aus Bambusfasern

Nicht nur hier auf dem Lady-Blog wird es häufig diskutiert – immer mehr Menschen wollen wissen, woher ihre Kleidung stammt und wie diese produziert wird. Viele Modelabels setzen darum inzwischen auf Kollektionen aus Bio-Baumwolle. Was ich bisher noch nicht wusste, ist, dass man auch aus Bambus Textilien herstellen kann. Das Interessante: Bambus ist einer der wenigen unerschöpflichen Rohstoffe dieser Welt, da es kontinuierlich weiterwächst, wenig Wasser benötigt und auch ohne künstliche Insektizide oder Kunstdünger prächtig gedeiht. Die Bambus Faser ist dadurch auch hypoallergen. „Durch die runde Struktur der Bambus Faser sind die Textilien ultraweich und bleiben länger frisch.”, erklärt Rik Vegter, Gründer des Modeunternehmens Greendaddy, das auf Bambusmode setzen.

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Die Bambus-Faser eignet sich auch ideal für Hamamtücher/Bild-Credits: Greendaddy

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Bambus-Kleidung zeichnet sich durch eine gute Isolierung der Fasern aus und absorbiert drei mal besser Feuchtigkeit als normale Baumwolle – das macht den Stoff für den Sport sehr geeignet/Bild-Credit: Greendaddy

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