Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Kindermode von Pimea Kids

In der Rubrik „Lady-Tipp“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher, Filme oder Läden. In unseren heutigen Tipps stellen wir Euch das fabelhafte, klassische Kinderlabel Pimea Kids von Bildhauerin Ana Dursun aus Wien vor. Außerdem mit dabei ist ein informatives und kostenfreies eBook rund um den Tee-Genuss sowie das großartige Label „Not perfect Linen“, das Mode aus perfektem unperfekten Leinen verkauft.

1. Royale Kindermode von Pimea Kids

Ana Dursun vom Label Pimea Kids (Instagram/Facebook) habe ich bei der Gartenlust auf Schloss Maxlrain kennengelernt. Ihr Stand fiel mir schon von weitem auf: Im Schatten des weißen Zeltdaches thronte ein gemütlicher Ohrensessel samt Hund, umgeben von alten Koffern und nostalgischen Teddybären, Rosensträußen und natürlich – zauberhafter Kinderkleidung. Das meiste ist Hellblau, Weiß und Cremefarben gehalten; allerfeinste Materialien treffen auf außergewöhnliche Schnitte, besondere Kragen und durchdachtes Design. Ana selbst ist eine gelernte Bildhauerin, fühlt sich aber in vielen kreativen Berufen zuhause. Kürzlich entwarf sie ihre erste Kinderschuh-Kollektion; sie stellte aber auch schon Hüte in Ascot aus. Die Stoffe für die Kinderkleidung lässt die Wienerin in England weben, die Schneiderei sitzt in Spanien, oder Ana legt selbst Hand an. Hinter Pimea Kids steckt also nicht nur wunderbare Kindermode, wie gemacht für kleine Prinzen und Prinzessinnen, sondern auch eine sehr spannende Persönlichkeit.

Pimea Kids: Royale Kindermode

Ana fertigt nur auf Bestellung, am besten Ihr kontaktiert Sie also persönlich über Facebook oder Instagram

2. Ein Guide für Tee-Liebhaber

{Anzeige} Seid Ihr eigentlich eBook-Leser? Ich momentan eher selten, das muss ich zugeben. Den Tee-Guide von Klingel.de*, der in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Teeverband und dem Tee-Sommelière Sandra Burghardt entstanden ist, habe ich allerdings genauestens studiert – denn ich bin, wie Ihr wisst, ein großer Teefreund. Das eBook bezeichnet sich selbst als „ultimativen Guide für alle Tee-Liebhaber“ und erklärt auf fast 100 Seiten alles, was man zu Tee-Sorten, Qualität und Zubereitung wissen muss. Dazu kommen spezielle Tee-Rezepte und Infos zu den Heilwirkungen des Heißgetränks. Besonders interessant fand ich z.B. das Interview mit Sandra Burghardt oder die Klassifizierung der Tee-Trinker und die jeweiligen Tee-Empfehlungen. Der Tee-Guide ist perfekt für Tee-Einsteiger, bietet aber sicherlich auch dem Kenner noch viele wissenswerte Fakten. Und dazu ist er auch noch kostenfrei!

Tee-Guide für Tee-Liebhaber

Den Tee-Guide könnt Ihr Euch hier* kostenlos herunterladen!

*dieser Beitrag ist in Kooperation mit Klingel.de entstanden

3. Leinen von Not perfect Linen

Ich glaube, ich erwähnte es bereits: Ich liebe Leinen! Leinenbettwäsche, Leinenkleider, Leinengeschirrtücher, Leinentischdecken und natürlich Leinenkissenhüllen schauen immer natürlich und trotzdem edel aus. Außerdem ist Leinen eine nachhaltige Alternative zu Baumwolle, denn Flachs wächst auch in Europa und benötigt im Anbau weniger Bewässerung und weniger Pestizide. Und: Je öfter Leinen gewaschen wird, desto schöner wird es. Den Shop Not perfect Linen habe ich über Instagram entdeckt und war sofort begeistert. Gründerin Simona verkauft via Etsy wunderschöne Mode und Lifestyle-Artikel. Vor allem die Röcke haben es mir angetan. Das Label fertigt seine Kollektion in Littauens Hauptstadt Vilnius und zwar ausschließlich aus litauischem Leinen. Neben ihrer Mutter sitzt auch der Ehemann der ehemaligen Anwältin regelmäßig hinter der Nähmaschine. Simonas Motto: The beauty of linen is that it’s not perfect.

Leinenrock von Not perfect Linen

Vor allem die Röcke von Not Perfect Linen haben es mir angetan/Bild-Credit: Not Perfect Linen


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