Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Lady-Tipps:  INAStyle, Gutsdorf & iPatschn

In der Rubrik „Lady-Tipps“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher, Filme oder Läden. In den heutigen Lady-Tipps stellen wir Euch die Ladengeschäfte von INAStyle in Hamburg vor, in denen Ihr grandiose Ohrringe erwerben könnt. Außerdem mit dabei sind das Immobilienportal für Schlösser und Herrenhäuser in Mecklenburg sowie die herrlich warmen Filzpantoffeln iPotsch aus dem Südtiroler Schnalstal.

1. INAStyle Ladengeschäft in Hamburg

Die wunderbare Ina von Ina Style habe ich beim Pop-up-Store „Pimp up your Dirndl“ 2017 in München kennengelernt und war schon damals ganz verknallt in ihre fabelhaften Statementohrringe. Die gebürtige Düsseldorferin bringt die Ideen von ihren zahlreichen Reisen mit und schon ein Blick auf die Ohrringe macht gute Laune. Inzwischen bietet Ina nicht nur Schmuck-Abende a la Tupperparty bei Euch zu Hause an, sondern hat auch zwei Läden in Hamburg eröffnet: Im Lehmweg 27 in Eppendorf und im Poelchaukamp 11 in Winterhude. Bei meinem letzten Besuch in Hamburg habe ich den Store in Hamburg Eppendorf besucht und konnte die Ohrringe wieder live bewundern und anprobieren – das ist eben doch etwas anderes, als sie im Onlineshop zu bestellen. Schaut doch mal im türkisen Ohrring-Paradies vorbei!

Ina Katharina Köllner im InaSTyle Laden in Hamburg Eppendorf

Auch die liebe Sabine bewundert die farbenfrohen Auslagen von InaStyle

2. Gutsdorf: Der Gutshaus Makler

Während in Süddeutschland und in den Großstädten die Preise für Wohnraum explodieren, bekommt man im Norden und Osten des Landes Häuser und Grundstücke geradezu hinterhergeschmissen. Ganz schockiert war ich, als ich im letzten Sommer im Mecklenburgischen Mirow das Geburtshaus der Herzogin Sophie Charlotte, spätere Königin von England, für einen „Rausschmeißpreis“ von gerade einmal 300.000 Euro entdeckte. Dafür bekommt man in Oberbayern nicht einmal ein Grundstück. Doch gerade Mecklenburg verfügt über so viele Herrenhäuser und Schlösser, dass sie keine Verwendung mehr dafür finden. Wer sich den Traum einer fürstlichen Residenz erfüllen möchte, der kann mal auf Gutdorf.de vorbeischauen. Das Immobilienportal widmet sich ausschließlich den Landschlössern, Guts- und Herrenhäusern des ostelbischen Raumes. Es wäre doch schade, wenn diese historischen Gebäude verfallen sollten.

Gutsdorf.de: Makler für Gutshäuser, Herrenhäuser und Schlösser

Zum Verkauf stehen fast schon ruinöse Gutshäuser genauso wie prachtvoll restaurierte Landschlösser//Das Team von Gutshaus.de versteht sich nicht nur als Makler, sondern steht auch bei der Renovierung mit Know-How zur Seite

3. Filzschuhe von iPotsch

Unsere wunderbaren iPotsch-Filzschuhe habe ich von unserem Kurzurlaub im Schnalstal mitgebracht. Textilien aus Schafwolle gehören zu den ältesten Produkten des Schnalstales. Bereits Ötzi soll sich vor 5.000 Jahren in warmes Schafsfell gehüllt haben. Mit den Filzpantoffeln ipotsch lebt diese Tradition der Wollverarbeitung weiter. Tests sollen sogar ergeben haben, dass die Schnalstaler Wolle im Hinblick auf Wärme und Temperaturausgleich besser ist, als neuseeländische Wolle. Zur Herstellung der puristisch gestylten Filzpantoffeln dient die Wolle des Schnalser Schafes, eine seltene Rasse. Erhältlich ist der ipotsch im Büro des Tourismusvereins in Karthaus oder über info@schnalstal.it.

iPotsch Filzschuhe aus dem Schnalstal

Jetzt im Winter freuen wir uns wieder sehr über unsere Südtiroler Filzpantoffeln


2 Kommentare
  • Anna – salon-stories.de sagt:

    Liebe Dani,
    ich habe im letzten Jahr einige sehr interessante Reportagen zum Thema „Gutshäuser“ in Meck-Pom im NDR gesehen. Es war unfassbar spannend, welchen Weg die neuen Besitzer gegangen sind oder teilweise immer noch gehen. In den Reportagen ging es um Menschen, die ohne oder mit nur sehr wenig Budget in Eigenleistung die teils enorm heruntergekommen Häuser saniert und renoviert haben (oder immer noch dabei sind). Und auch dass diese Häuser ein „Fass ohne Boden“ sind, selbst wenn der Kaufpreis im vier- oder fünfstelligen Bereich liegt. Hut ab vor diesen Leuten, die das auf sich nehmen. Wäre ich nur etwas begabter, was das Handwerkliche betrifft … ich persönlich könnte mir so einen Weg vorstellen.

  • Andrea sagt:

    Schön, dass ihr hier immer „kleine Schätze“ erwähnt :)) Toller post!

    Liebe Grüße,
    Andrea

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