Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Hamburg-Tipp: Die Markthalle Hobenköök

{*enthält Werbung für Nautal.de} In der Rubrik „Lady-Tipps“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher, Filme oder Läden. Da ich gerade eine Woche zu Besuch bei Sabine in Hamburg war, drehen sich unsere heutigen Tipps um die Hansestadt. Wir stellen heute die Markthalle Hobenköök vor, die den Fokus auf Nachhaltigkeit legt. Außerdem mit dabei ist ein Bootsverleih und das Café „Was wir wirklich lieben“.

1. Die Gourmet-Markthalle Hobenköök

Seit Anfang August gibt es im Hamburger Oberhafen die Hobenköök, plattdeutsch für „Hafenküche“. In der 600 Quadratmeter großen Industriehalle sind ein Markt und ein sehr feines Restaurant untergebracht. Der Fokus liegt auf regionalen, saisonalen Lebensmitteln, einiges ist auch unverpackt erhältlich. Ihr könnt also zum Beispiel Äpfel und Obstbrände aus dem Alten Land, Kartoffeln aus den Vier- und Marschlanden oder Honig aus Hamburg erwerben. Im Restaurant gibt es in der Regel nur 3 verschiedene Hauptspeisen, aber die sind besonders gut zubereitet. Ich habe bei unserem Besuch einen Pannfisch mit Ofengemüse und Senf-Soße probiert – köstlich! Für Amalia hat das nette Personal sogar extra Nudeln gekocht. Die Markhalle ist gut vom Hauptbahnhof zu erreichen. Schaut unbedingt mal rein!

Hamburg-Tipp: Die Markthalle Hobenköök

Höbenköök
Stockmeyerstraße 43
20457 Hamburg

2. Hamburg vom Wasser aus erkunden

Wer in Hamburg auf dem Wasser schippern möchte, hat viele verschiedene Möglichkeiten. Umsonst fahren kann man mit den HVV-Böötchen, wenn man ein Ticket für die U- und S-Bahn besitzt. Es gibt Fähren nach Blankenese oder ins Alte Land und natürlich die Hafenrundfahrten, bei denen man nicht nur die riesigen Güterschiffe bestaunen, sondern auch noch eine Menge lernen kann – habt Ihr gewusst, dass Hamburg über mehr Brücken verfügt als Venedig? Außerdem ist es möglich, ein Kanu auszuleihen und die Hansestadt von der Elbe aus zu erkunden. Einige Cafés haben im Sommer sogar einen extra Wasser-Ausschank für die Paddler. Und last but not least ist es natürlich auch möglich, ein Boot auszuleihen. Die Website Nautal.de* zeigt Euch, welche Anbieter welche Boote zur Verfügung stellen.

Boot leihen in Hamburg

*dieser Beitrag ist in Kooperation mit Nautal.de entstanden

3. Café „Was wir wirklich lieben“

Auch beim Restaurant und Café Was wir wirklich lieben in Hamburg Eppendorf spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Ob Sandwiches, Suppen, Smoothies, Salate oder Super-Food-Bowls – alle Lebensmittel sind hier frisch, gesund, vegetarisch oder vegan und regional. Ein Großteil des Obstes und Gemüses aber auch die Eier (von glücklichen Hühnern, „die nebenbei mal ein Ei legen“) stammen vom Kastanienhof in der Lüneburger Heide. Hier ist Gründer Johannes Schröder aufgewachsen und hier leben und arbeiten seine Eltern noch heute. Darüber hinaus ist „Was wir wirklich lieben“ dank warmer Farben und viel natürlicher Materialien auch einfach ein wunderbar gemütlicher Ort.

"Was wir wirklich lieben" in Hamburg Eppendorf

Was wir wirklich lieben
Hegestraße 28
20251 Hamburg

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