Istanbul Teil 3 – Tour mit einem Einheimischen

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Istanbul eine Stadt ist, die man wunderbar auf eigene Faust erkunden kann. Ein Reiseführer und die Hilfsbereitschaft der Türken lassen Euch nicht im Stich. Allerdings möchte ich Euch gerne einen kleinen Geheimtipp hinterlassen, wie man diese wunderschöne Stadt noch viel besser und aus sich heraus kennenlernen kann. von Alexandra

Ruf des Muezzin

Mein Tipp: Macht unbedingt eine Stadttour mit einem Guide von Manzara Istanbul. Die Guides sind Einheimische, die Euch die Augen für die kleinen Besonderheiten Istanbuls öffnen. Mein Freund und ich durften mit einer wunderbaren Gästeführerin die Tour “Ruf des Muezzin” mitmachen. Vier Stunden lang erkundeten wir zu Fuß die beiden Stadtteile am Goldenen Horn. Unsere Gästeführerin nahm sich die Zeit jede unserer Fragen ausführlich zu beantworten und lenkte unseren Blick auch auf Dinge, die man bei der Menge der Eindrücke einfach übersieht.

Skyfall und Karawanserei

Sie erklärte uns Traditionen und Bräuche, besichtigte mit uns eine Treppe aus dem James Bond Film Skyfall ebenso wie eine uralte Karawanserei, die man so vermutlich in keinem Reiseführer findet. Sie zeigte uns Istanbul auch von einer ganz ruhigen Seite. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber ich kann sagen, nach der Tour, die wir an unserem letzten Tag machten, hatte ich das Gefühl viel besser über die Stadt Bescheid zu wissen. Das nächste Mal, wenn wir Istanbul besuchen werden, möchten wir übrigens über Manzara Istanbul ein Apartment mieten. Freunde von uns haben das schon öfters gemacht und waren jedes Mal unheimlich begeistert.

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Ein paar Impressionen aus dem Mosaik-Museum: Ich denke, die Bilder sprechen für sich, ich bin immer noch vollkommen hingerissen

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Wir besuchten erneut eine kleine, aber sehr feine und alte Moschee, dort konnte man gut erkennen, dass Blau früher die dominierende Farbe für Fliesen war

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Schaut man von der Altstadt Eminönu über die Galatabrücke zurück nach Beyoglu, thront der mächtige Galataturm als markantes Gebäude über dem Galataviertel. Er stammt aus dem 14.Jahrhundert und war ehemals ein Teil der unter den Genuesern errichteten Stadtbefestigung. Von seiner Besichtigungsplattform bekommt man erst einen Eindruck davon, wie groß Istanbul wirklich ist. Keine Sorge, es gibt einen Fahrstuhl!

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 Die Karawanserei stammte aus dem 16. Jahrhundert und der Weinstock wurde dort geflanzt, um den Reisenden Schatten zu spenden – Vermutlich einer der ältesten Weinstöcke der Welt

Hier geht’s zu Istanbul Teil 1 und Istanbul Teil 2

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