Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
In meinem Briefkasten: The Lady Magazine

Was für eine schöne Überraschung: Als ich gestern meinen Briefkasten öffnete, wartete die aktuelle „The Lady“ auf mich. Leserin Maja hat sie in London entdeckt und mir eine Ausgabe mitgebracht! Herzlichen Dank liebe Maja! Das Heft enthält neben den obligatorischen Stellenanzeigen für Haushaltskräfte eine Titelgeschichte über Elizabeth Taylor, eine Übersicht über die aktuellen Frühlingsparfüme, ein witziges Hunde-Joga und jede Menge Tipps für Haus & Garten. In einem Lady-Tipp habe ich Euch das britische Magazin bereits vorgestellt.

Die Fotos wurden übrigens mit Instagram aufgenommen. Unter dem Namen lady_blog könnt Ihr uns folgen und auch einmal das eine oder andere private Foto entdecken.


4 Kommentare
  • Anna sagt:

    Das ist aber wirklich nett von Maja!

  • Maja sagt:

    Gerne geschehen und freut mich sehr das es Dir gefällt :)
    Ich habe das Verlagshaus/Redaktion mit dem Magazin in den Schaufenstern gesehen. Da habe ich sofort an Dani und den Blog gedacht. Ich kannte das Magazin gar nicht und habe erst hier nach dem Kurzurlaub gesehen das sie es schon vorgestellt hatte. Aber eine Zeitschrift in den Händen ist doch was anderes als im Interne gesehen.

    Liebe Grüße
    Sabine

  • Melanie sagt:

    Ja, das ist wirklich extrem lieb von Maya.
    Die Einblicke in die Zeitschrift sind aber auch nicht zu verachten. Da klingen einige Themen sehr interessant. Vielleicht könntest Du uns da auch an ein paar Sachen teilhaben lassen. Z. B. wäre es doch einmal wirklich interessant das Thema Umgang mit Krankheit (wenn einem selber nicht ganz wohl ist), mit Menschen denen es nicht so gut geht, die sich aber dennoch im normalen Leben bewegen (der Anfang einer Grippe z. B.) und vor allen Dingen auch Krankenbesuche thematisieren. Finde die Themen sehr interessant, aber auch gepflastert mit Fettnäpfchen und Problemen. So fällt es beispielsweise oft ja schwer jemanden der krank vor einem steht, weil er auf ein bestimmtes Ereignis nicht verzichten wollte in allen Etikettebelangen gerecht zu werden, zumindest wenn man sich nicht anstecken möchte. Aber auch das richtige Mitbringsel für Krankenbesuche und absolute Dos und Don´ts sind meiner Meinung nach sehr spannend.

    Liebe Grüße,
    Melanie

  • Dani sagt:

    Liebe Melanie,

    ja das ist wirklich eine spannende Frage. Zusammengefasst steht hier in etwa folgendes:

    Wenn Ihr hört, dass jemand (schlimm) krank ist, dann bleibt erst einmal ruhig und vermeidet großes Drama. Man sollte dem anderen nicht die eigene Angst vor Krankheit und Tod vor Augen führen. Natürlich sollte man etwas sagen, es aber möglichst schlicht halten: „Ich habe von Deiner Krankheit erfahren, es tut mir leid, ich denke an Dich“. Sagt nicht: „Kämpf dagegen“, denn damit erhöht Ihr noch die Belastung. Ansonsten sollte man mit sensiblem Gespür versuchen, herauszufinden worüber der Kranke reden möchte. Meistens ist es gut ihn abzulenken, ihn zu amüsieren und ihm das Gefühl zu geben, dass das Leben weiter geht. Akzeptiert aber auch, wenn der Kranke Euch nicht sehen und seine Ruhe haben will.

    Ich denke, das trifft nicht ganz Deine Vorstellung oder? Worauf Du anspielst – der Umgang mit (weniger schlimm) kranken Personen im Alltag – wäre vielleicht mal was für eine Lady-Frage?

    Herzliche Grüße
    Dani

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