Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
TWEED Magazin

Seit gestern liegt die dritte Ausgabe des TWEED Magazins am gut sortierten Kiosk aus. Und wie auch schon für das letzte Heft, durfte ich auch dieses Mal wieder zwei Beiträge beisteuern. Das Magazin richtet sich zwar an den Gentleman mit Faible für den britischen Lifestyle, kann aber auch sehr gut von der anglophilen Lady gelesen werden. Ich habe für diese Ausgabe einen Beitrag über den wunderbaren Chelsea Farmers Club und seinen Besitzer verfasst. Den Laden in der Berliner Schlüterstraße werde ich Euch in den nächsten Tagen auch auf dem Lady-Blog etwas genauer vorstellen. Außerdem habe ich mich auf Spurensuche in Schottland begeben und den Weg eines kuschligweichen Plaids vom Schaf bis in den Laden verfolgt.

TWEED Magazin

TWEED Magazin: Chelsea Farmers Club

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7 Kommentare
  • Mandy sagt:

    Habe die Ausgabe heute durch Zufall (warum habe ich deinen Beitrag zum zweiten Heft nur nicht gelesen?) beim Zeitschriftenhändler meines Vertrauens entdeckt und sie sofort mitgenommen. Und auch, wenn es schön wäre ein solches Magazin auch für eine anglophile Lady im Handel zu finden, bin ich sehr begeistert und ärgere mich ein wenig darüber, dass ich die ersten beiden Ausgabe versäumt habe. Auf jeden Fall werde ich „Tweed“ jetzt regelmäßig lesen, ganz großes Lob!

  • Nanni sagt:

    Ich werde mich mal im Zeitungsladen auf die Suche nach „Tweed“ begeben. Dani, welche Zeitung kommt deiner Meinung nach als Pendant hierzu für die weibliche Leserschaft am ehesten infrage? Den Chelsea Famers Club finde ich übrigens großartig. So ein toller Laden. Ich war ganz verliebt bei meinem Besuch

  • One Moment sagt:

    Die Zeitschrift kenne ich bisher nicht – fände es jedoch „nett“ wenn es diese bzw. eine ähnliche auch für die Damenwelt geben würde.

  • Sandra T. sagt:

    … habe gerade mehrere Hefte über die Internetseite bestellt – ich bin überzeugt, auch für uns ‚Ladies‘ eine amüsante & lehrreiche Lektüre ;o)

    Danke für diesen Tipp!
    Sandra T.

  • Dani sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    von einem Pendant für die Lady wäre ich natürlich genauso begeistert wie Ihr, jedoch fürchte ich, dass a) die Leserschaft nicht in gleichem Umfang vorhanden wäre und b) ist die Damenmode nicht so „klassisch“ wie die Herrenmode. Die meisten Frauen interessieren sich ja doch mehr für das, was gerade „Trend“ ist. Nehmen wir das Beispiel Uhren: Ich kenne kaum einen Mann, der sich nicht stundenlang über die Vor- und Nachteile dieses und jeden Klassikers auslassen kann. Die wenigsten Frauen legen hingegen Wert auf eine Armbanduhr. Vielleicht irre ich mich aber auch, immerhin funktioniert dieser Blog ganz gut. :-)

    Herzliche Grüße
    Dani

  • Bianca sagt:

    Ich bin ebenfalls begeisterte Leserin von „Tweed“ … ich denke aber auch, dass sich das Damen-Pendant nicht so gut verkaufen würde, wie das Exemplar für die Herren. Das wissen sicherlich auch die Herausgeber, vor allem in Zeiten von Zeitungs- und Zeitschriften-Sterben in der Medienwelt. Oftmals ist die klassische Kleidung als altmodisch und nicht trendy genug verschrien – ein Vorurteil, dass auf jeden Fall nicht stimmt, aber nur schwer zu vertreiben ist. Schade eigentlich, schließlich ist klassisch und stilvoll doch immer in.

    Viele Grüße
    Bianca

    http://ladyandmum.blogspot.de

  • Sonja sagt:

    @Mandy: Gar kein Problem. Ich bin auf Tweed auch erst durch Danis Blogbeitrag über ihren Bankers-Lamp-Artikel aufmerksam geworden – und da waren die beiden ersten Ausgaben am Kiosk schon vergriffen. Habe dann aber den Wieland-Verlag angeschrieben und die haben mir die fehlenden Exemplare postwendend zugeschickt. Nr. 3 und 4 habe ich dann regulär am Kiosk gekauft.

    @All: Stimmt schon, dass wir Ladies oft ein wenig modeorientierter sind, während die Herrenkleidung größerer Kontinuität unterliegt. Andererseits gibt es natürlich auch durchaus so etwas wie klassische Damenmode, wie wir spätestens seit Rötzels und Piras‘ Standardwerk „Die Lady“ wissen. Die Frage ist nur, ob da der britische Einfluss vergleichbar stark ausgeprägt war. Die großen Häuser liegen hier doch wohl eher an der Rue Faubourg-St.Honoré?

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