Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.

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Bevor ich Euch von unserer anspruchsvollen Schneeschuhtour in den Stubaier Alpen und unserer Klettersteigrunde in den Vogesen vom vergangenen Wochenende berichte, möchte ich Euch auf jeden Fall auch ein paar Bilder von unserer kleinen Tagestour im Mangfallgebirge zeigen. Die Bergwanderung zum Rotwandhaus und zur Rotwand in den bayerischen Voralpen eignet sich ideal für Anfänger, alle anderen können noch ein paar Gipfel in der Umgebung erkundigen. Es gibt keine besonderen Schwierigkeiten auf dem Weg zur Hütte und zum 1884 Meter hohen Gipfel zu bewältigen und am Ende wartet  – in der angeblichen Lieblingshütte der Münchner – einfach fabelhaftes Essen. Alle Zutaten stammen von lokalen Anbietern und Biobauern. Besonders empfehlen kann ich die Spinatknödel – zum dahinschmelzen!

Die harten Fakten

Gebirge: Mangfallgebirge
Gipfel: Rotwand (1884 m)
Startpunkt: Fischhausen-Neuhaus (Spitzingsee)
Einkehrmöglichkeiten: Rotwandhaus (1737 m)
Datum: März 2014
Schwierigkeit: leichte Tour, eignet sich für Bergwanderanfänger
Landschaft: wie aus dem Bilderbuch, v.a. rund um den Spitzingsee
Zeit: bis zur Hütte 2 Stunden, bis zur Spitze 3 Stunden

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Unser Startpunkt: das idyllische Fischhausen-Neuhaus liegt am Spitzingsee und am Schliersee

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Die ersten Leberblümla, die bis zu einer Höhe von 2000 Metern wachsen und unter Naturschutz stehen, bringen Farbe in die Landschaft

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Vor der Rotwandhütte lässt sich’s wunderbar in der Sonne sitzen – mit einer tollen Sicht vom Großglockner bis zur Zugspitze

Hier geht’s zu unseren Touren im Karwendel, in den Chiemgauer Alpen und im Kaisergebirge


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