Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Stuhl Adelheid von KARE Design

{*Anzeige} Um das Stuhlmodell „Adelheid“ von KARE Design schleiche ich jetzt schon eine ganze Weile herum. Mir gefällt diese Neuinterpretation des alpenländischen Wirtshausstuhls unglaublich gut. Die unerwartete Kombination aus altbewährten Formen und leuchtenden Farben macht sofort gute Laune und passt natürlich perfekt in die Gegend, in der wir leben. Außerdem ist der Stuhl jetzt in vielen Onlineshops runtergesetzt – zwar nur noch erhältlich in Blau und Grün, aber genau diese beiden Farben dominieren in unserer Küche – also höchste Zeit zuzuschlagen?

Eine Mischung aus Zeitlosigkeit und Zeitgeist

Mir gefällt zwar nicht alles von KARE Design, aber eines muss man dem deutschen (!) Unternehmen lassen: Das Design ist äußerst kreativ und stets eine tolle Mischung aus Zeitlosigkeit und Zeitgeist, Style und Komfort – so auch beim Esszimmerstuhl „Adelheid“. Dieser Interpretiert den Alpenstil neu, indem er den altbewährten Wirtshausstuhl mit der typischen geschwungenen Rückenlehne aufgepeppt: Aus Massivholz wird Metall und aus braun wird bunt. Der Sitz und die Rückenlehne von Adelheid wurden aus farbig lackiertem Metall gestaltet, die  – an den skandinavischen Stil erinnernden – Beine wurden aus gewachstem Eichenholz gefertigt.

Eigentlich bin ich nur noch unsicher, weil wir schon zwei hübsche Küchenstühle besitzen. Für Adelheid sprechen die hochwertigen Materialien, die pflegeleichte Oberfläche und die stabile Konstruktion. Außerdem passt der farbenfroher Gute-Laune-Klassiker in nahezu jede Wohnungseinrichtung – egal ob minimalistisch, traditionell, studentisch oder skandinavisch. Der Stuhl lockert jede Umgebung auf, ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Heruntergesetzt ist Adelheid von Kare Design beispielsweise beim Onlineshop Livingo*.

Stuhl Adelheid von KARE Design

Stuhl Adelheid von KARE Design

Stuhl Adelheid von KARE Design

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Livingo entstanden/Bild-Credit: Livingo.de

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2 Kommentare
  • Vienna Lady sagt:

    Liebe Dani, erst einmal einen schönen 2.Advent für Euch. Zu den Stühlen kann ich nur sagen “ auf was wartest Du noch“ ! Du schaust schon länger danach, sie sind preislich aktuell gut und die anderen kommen mit Gästen ja auch noch in Einsatz. Also viel “ Einkaufsfreude“. Liebe Grüße Vienna Lady

  • Käthi sagt:

    Liebe Dani,

    wir hatten lange Zeit eine altdeutsche Eiche-Hell-Ecksitzbank mit den klassischen massiven Eichenstühlen im sehr ähnlichen Stil, wie die hier gezeigten. Wir hatten sie aus der Familie übernommen. Eiche-Hell in altdeutsch wurde mir irgendwann aber zuviel des Guten. Die moderne Leichtigkeit und der skandinavische Touch fehlten mir glaube ich. Sie ließen sich auch nicht mit anderen moderneren Elementen kombinieren, weil es dann immer zusammengewürfelt aussah. Also – dachte ich jedenfalls – muss ich sie modernisieren. Gesagt, getan, ich strich sie alle mit einem lebendigen Blauton über, so ähnlich wie der obige Stuhl, nur inklusive der Beine. Das sah auf den ersten Blick anders und für´s erste modern aus. Schon nach wenigen Wochen merkte ich, dass zum einen der rein klassische Charakter nun verloren gegangen war und zum anderen aber kein „moderner“ Charakter erreicht werden konnte. Dafür waren sie einfach zu ausgeprägt altdeutsch mit ihrer rustikal gestalteten Rückenlehne. Ich war enttäuscht, da sich die Eckbank trotz Überarbeitung immer noch nicht in unsere Räume einfügen wollte, sondern alles übertrumpfte und „an-eckte“. Wir haben sie schließlich nach langem „Ertragen“ rausgeschmissen, weil sie einfach zu dominant waren.

    Man sollte mE auch immer fragen: passen solche Stühle in das gesamte Raum-Ambiente (Form, Material, Farbe, …) oder entsteht bei solch dominanten Elementen ein Gefühl des Zusammengewürfelt-Seins ohne Harmonie?
    Zwei praktische Aspekte will ich noch anfügen: Erstens: Eine Sitzfläche aus Metall erfordert ein Sitzkissen. Die Rückenlehne bleibt „metallen“ und damit kälter als Holz am Rücken. Muss man überlegen. Zweitens: Die nach oben gerichteten Flächen an der Hinterseite neben den Rückenstützen erscheinen mir staub-anfällig. Summasummarum: ich würde die Investition in solch dominante Stühle gut überlegen und in ein Einrichtungsgesamtkonzept einpassen, wenn man sie lange behalten will. Vielleicht passt es bei euch ja gut, wünsche euch ein gutes Entscheidungshändchen.

    Lieben Gruß
    Käthi

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