Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Fashion & Music: Meine DIY-Shorts

Wie angekündigt, möchte ich Euch meine beiden Outfits, die ich beim Festival Fashion & Music getragen habe, noch etwas genauer vorstellen. Im Grunde genommen handelt es sich nur um einen Look, den ich geringfügig abgeändert habe. Im Mittelpunkt steht eine Jeans-Shorts, die ich am Donnerstag schnell noch aus einer alten Hose, mit Fadentrenner und Sandpapier gefertigt habe. Dazu kombinierte ich am Freitag ein weißes Shirt mit schwarz-goldenem Druck und eine goldene Statementkette. Am Samstag ermöglicht eine schlichte weiße Bluse der Shorts den großen Auftritt. An den Füßen trage ich bei den Temperaturen luftige Sandalen.

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Shirt: Schumacher/blouse: Eterna/shorts: old Schumacher jeans/sandals: Tommy Hilfiger/necklace: Review/bracelet: Gräfin Arnim/sunglasses: Chanel


17 Kommentare
  • Dein Outfit sieht klasse aus:

    Die Bluse finde ich total schön zu der Shorts, dadurch wird die Hose “ entschärft“ und es wirkt stilvoll.

    Wie immer TOP- liebe Dani.

    Alles Liebe Lara

    http://fromhearttoheel.com

  • Lisa sagt:

    Eine abgeschnittene Jeansshorts ist nicht gerade das, was ich unter ladylike verstehe. Mit der weißen Bluse hat es jedoch einen gewissen Charme. Mir fehlt jedoch ein Gürtel.

  • Amalia sagt:

    Naja, der Inbegriff von „ladylike“ sind selbst hingeschrabbelte Hotpants sicher nicht, aber wesentlich für die Lady ist auch, sich situationsangemessen zu kleiden.

    Bei 36 Grad im Schatten ist so eine Hose sicher passend für eine vergleichsweise junge Lady wie Dani mit einer Figur wie Dani!

    LG,
    Amalia

  • Rebecca sagt:

    Ich finde es nicht „ladylike“.

  • Dani sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    nun ja, der Inbegriff von „ladylike“ sind abgeschnittene Jeans-Shorts zugegebenermaßen sicherlich nicht. Aber ich liebe sie, sie sind super bequem, strahlen eine gewissene „Coolness“ aus und sind vor allem perfekt für ein Festival. Womit wir auch zur angesprochenen Situationsangemessenheit kommen. Zu Großmutters 80sten oder auch zum Bummel in der Innenstadt würde ich die Hose nicht anziehen, aber für ein Open-Air-Festival bei fast 40 Grad im Schatten finde ich sie absolut perfekt. Was hättet Ihr getragen? Und was bedeutet für Euch ladylike? Immer elegant gekleidet zu sein? Ich finde, overdressed, mit Bleistiftrock und Pumps auf ein Festival zu gehen ist genausowenig ladylike. Ich bin gespannt auf Eure Antworten. :-)

    Herzliche Grüße
    Dani

    PS: Dass mit dem Gürtel seh ich genauso liebe Lisa, deshalb habe ich mir diesen hier zugelegt: http://www.lady-blog.de/der-lady-blog-auf-der-fashion-music-2013/

  • Katrin sagt:

    Ich finde es absolut dem Anlass angemessen, schließlich war es ein Festival. Auch ich stand leztens vor der Entscheidung: Was trage ich zu einem Festival/ Openair Konzert? Meine Entscheidung: Shorts in beige, ein schönes etwas besonders Top, ein super dünner Schwarzer Strickpulli für später in der Nacht. Schuhe zuerst schicke Sandalen von Gabor die ich dann gegen meine uralten Docs getauscht habe :-) Ladylike bedeutet für mich sich Figur-, Alters-, und Situationsgerecgt zu kleiden. Und weitergeben, die du empfangen hast. Nichts peinlicheres wie total overdressed 16 jährige die in Higheels über die Wiese oder einen gepflasterte Innenstadt stochern und dabei fast einsinken…. Von daher: Daumen hoch für dein Sommerfestival Outfit Dani! Ich finds klasse, vor allemdie Kombi mit der Bluse!

    Liebe Grüße aus London Katrin

  • Katharina sagt:

    Liebe Dani,
    zunächst ein großes Lob für Deinen hervorragenden Blog, den ich inzwischen regelmäßig verfolge und mich immer wieder über die interessanten Beiträge und Tipps freue. Ich finde Deinen Stil wunderbar und sehe ihn als definitiv „ladylike“ an. Bei diesem Outfitpost kann ich meinen Vorposterinnen jedoch auch Recht geben, eine abgeschnittene Jeans erinnert an sich nicht unbedingt an eine „Lady“. Zum Festival finde ich die Hose jedoch durchaus passend, mit der Bluse wirkt das Outfit „erwachsen“, auch die schönen Sandalen und deine klassische Frisur setzen die richtigen Akzente. Mir persönlich würde die Jeans besser gefallen, wenn sie eine handbreit länger wäre und wenige oder keine Fransen am Saum hätte, dadurch würde die Hose etwas „ordentlicher“ wirken. Für mich bedeutet ladylike sein, zwar Situationsgerecht aber immer „ordentlich“ gekleidet sein. Zum Festival trage ich diesen Sommer eine weiß-korallenrot gestreifte Shorts mit einem marineblauen T-Shirt und passenden marinefarbenen Ballerinas mit goldenen Metall-Details.

    Viele liebe Grüße
    Katharina

  • Susi sagt:

    ich finde die jeansshort ebenfalls nicht ladylike. an sich ist nichts gegen eine jeans short zu sagen und in den usa trägt fast jedes junge mädchen eine, aber es ist eben nicht „ladylike“. Ladylike wäre ein stilvoller rock etwas oberhalb der knöchel, aber natürlich nicht zu lang. und es ist auch nicht sonderlich ladylike, wie die fotos gemacht wurden. das passt einfach nicht und mit stil hat das nicht viel zu tun. zu 0815. ich hätte mir ein schönes sommerkleid oder eine kombination aus poloshirt und einer richtigen „classy“ short/rock für so einen anlass besser vorstellen können.
    ladylike bedeutet für mich, dass man versucht zu jeder gelegenheit sich stilvoll kleidet und sich von der masse abhebt. das ist sicherlich auch das schwierige an der ganzen sache. das beste beispiel ist herzogin kate, die es immer schafft sich passend zu kleiden ohne altbacken/teenihaft auszusehen.

  • Susi sagt:

    * soll natürlich heißen: sich stilvoll zu kleiden…

  • Zu der schönen weißen Bluse und den flachen Sandalen hätte ich keine abgeschnittene Jeans gewählt, sondern wahrscheinlich khakifarbene Shorts.

  • Constanze sagt:

    Ich Find die Jeans super! Ein Rock oder ein Sommerkleid passen einfach nicht zu einem Festival. Da muss die Kleidung vor allem ein sein: praktisch. Und wenn es eine Regenhose oder die Barbourette des Freundes ist, weil man darunter auch locker fünf Schichten tragen kann.

  • Sol sagt:

    ich stimme constanze absolut zu – ich vermisse auch den praktischen aspekt.
    gar nicht so diskussionswürdig finde ich die shorts, sondern viel eher das schuhwerk.
    ich für meinen teil genieße die musik gern tanzenderweise – zumindest mitten in der menschenmenge. auch im heißesten sommer sind da geschlossene, fest geschnürte schuhe ein muss, wie zum beispiel die klassischen converse (wurden hier ja auch schon kontrovers diskutiert) oder andere einfache leinenschuhe, die danach praktischerweise in die waschmaschine wandern können. ;)

  • Dani sagt:

    Liebe Sol, ich konnte mit den Sandalen hervorragend tanzen – mitten in der Menschenmenge. :-)

    Herzliche Grüße, Dani

  • Elisabeth Sophia sagt:

    Guten Abend ….

    ich finde die Shorts ganz ok., aber die Schuhe …naja….ich wuerde Pumps dazu tragen. Das wuerde nicht so „schlampert“ wirken und „entschaerft“ die Hotpants in Richtung „Ladylike“.

    Vielleicht bin ich ja ein bisschen zu altbacken…

    Gruss Elisabeth Sophia

  • Amalia sagt:

    @ Elisabeth Sophia: Pumps zu Hotpants sind meiner Meinung nach ein Hochrisikoprojekt – das kann ganz schnell ganz billig aussehen!

    Hotpants sind nie ladylike, egal, wie man sie kombiniert – aber wie Dani das gemacht hat, sieht es trotzdem stilsicher aus.

    LG,
    Amalia

  • Romy sagt:

    Hmm, ich hätte eher eine Stoffshorts in beige oder marineblau, jedenfalls eine Shorts aus Stoff gewählt, würde eleganter aussehen. Abgeschnittene Jeans finde ich auch nicht sehr „ladylike“.

  • Dani sagt:

    Kleiner KLICK-Tipp: Auch die „Preppy-Queen“ Sarah trägt Jeans-Shorts:
    http://www.classygirlswearpearls.com/2013/08/best-view-in-house.html

    Herzliche Grüße
    Dani

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