Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Der Freitagsfund: Nähmaschinen von W6 Wertarbeit

Wie Ihr vielleicht wisst, nähe ich gelegentlich – nichts Großes, mal ein Stofftier, ein Kissen, eine Schürze oder diverse Reperaturen an meinen Kleidungsstücken. Als eine Freundin mich kürzlich fragte, welche Einsteigernähmaschine ich Ihr empfehlen könnte, musste ich mich jedoch erst einmal belesen. Gewünscht war eine Maschine die nicht zu teuer, aber trotzdem hochwertig ist. Als erstes dachte ich natürlich an die Traditionshäuser Singer und Pfaff. Allerdings produzieren auch diese heute zum Großteil günstig in China und außer den Namen haben sie mit ihren Vorgängern nicht mehr viel gemein. Alte Maschinen sind jedoch sehr reparaturanfällig und nicht für Jeden etwas.

99 Euro und 10 Jahre Garantie

Beim Recherchieren in Nähmaschinenforen bin ich schließlich bei W6 Wertarbeit gelandet. Trotz des geringen Preises von gerade einmal 99 Euro für das Einsteigermodell produziert das Unternehmen beste Qualität. Die W6 WERTARBEIT Projektierungs- und Handelsgesellschaft mbH ist ein Familienunternehmen in der dritten Generation aus Hameln. W6 steht für Wir Wissen Wie Wertarbeit Wahr Wird und das erklärte Ziel des Unternehmens ist die Produktion von hochwertigen, langlebigen und trotzdem preisgünstigen Nähmaschinen. Entwickelt und hergestellt werden sie nach hohen deutschen Qualitätsnormen und kommen beim Kauf mit einer 10-Jahre-Garantie daher.

Eine ehrliche Maschine ohne Schnickschnack

In den Foren wird vor allem auch der Service von W6 Wertarbeit hochgelobt: Das Unternehmen berät Euch per E-Mail oder am Telefon und liefert bei Bedarf schnell Ersatzteile für Euren Liebling. Das perfekte Einsteigermodell ist die robuste, bedienfreundliche Freiarmnähmaschine W6 N 1615. Das puristische Menü mit 15 Nähprogrammen, Knopflochautomatik und Nähen mit Zwillingsnadeln überfordert den Anfänger nicht. Es ist eine ehrliche Maschine, ohne viel Schnickschnack, die vor allem näht – auch dicke und stretchige Stoffe. Für etwas professionellere Schneider bietet sich dann die Overlock an. Habt Ihr denn schon Erfahrungen mit W6 Wertarbeit gemacht?

Bild-Credit: W6 Wertarbeit

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35 Kommentare
  • Ivonne sagt:

    Die W6 ist zwar hochwertig, aber nicht in Deutschland produziert, sondern soweit ich weiß in Taiwan. Das geht aus dem blog nicht richtig hervor. Sollte erwähnt werden, um Enttäuschungen zu vermeiden.

  • Dagmar sagt:

    Leider stimmt auch das mit den zugesendeten Ersatzteilen nicht. Ich arbeite in einem Fachgeschäft und unser Haustechniker lehnt die Reparatur von W6 Maschinen ab, weil er keine Ersatzteile bekommt. Ist die Maschine kaputt muss sie zu W6 geschickt werden!
    Also nix mit Tollem Service und made in Germany!

  • Samara sagt:

    Hallo ,

    da heute fast alles im Ausland produziert wird, ist es mir egal ob ich das Teile einschicken muss oder nicht.
    Die Qualität ist jedenfalls wesentlich hochwertiger als andere Maschinen von Singer oder Pfaff falls es die in dieser Preisklasse überhaupt gibt.

    Meine 1235/61 fühlt sich hochwertig an , ist leise und es lässt sich schnell und sauber mit ihr arbeiten.

    Ich bin begeistert und das alles für 99€.
    Und die telefonische Beratung war absolut professionell und zielführend.

  • Gabi sagt:

    Habe ebf. eine Nähmaschine von Wertarbeit (1235/61) und bin vollauf damit zufrieden. Robust, ohne empfindliche Elektronik, viele Einstellmöglichkeiten.

  • Maggie sagt:

    Ich habe eine W6 Overlock und eine 1615, beide Maschinen arbeiten leise und genau. Ich habe die Produkte meinen Freundinen empfohlen und die sind auch begeistert.
    Und ob die Maschinen in Taiwan, oder sonst wo produziert werden, ist mir egal. Die Menschen dort brauchen auch Arbeit!!!! Wieso glaubt man immer, das wir in Europa das non plus Ultra sind?!

  • Hanna sagt:

    Ich besitze auch eine W6 Overlock und eine 20 Jahre alte Pfaff, auf der noch “ Made in Germany“ drauf steht. Ich versuche gerade herauszufinden, welche Nähmaschinen noch in Deutschland produziert werden. Ich habe bis jetzt noch keine gefunden….Eigentlich schade – oder habt ihr mehr Info?
    Mit der W6 Ovi bin ich auch total zufrieden, weiß aber nicht, wie die Nähmaschinen im höheren Preissegment qualitativ sind. Könnt ihr mir auch hier helfen?

  • Gewerbenäher sagt:

    Hallo Leute, wer sich mit dem Nähen fernab von Sabberlatz am Küchentisch befasst wird einen überaus großen Bogen um dererlei Maschinen machen (müssen)

    Da wird eine Overlock angeboten zum Preis zu dem wir hier nicht einmal Garn kaufen (zugespitzte Aussage)

    für Leute die z.B. im Laden und am Stand „Ach das kann ich auch selber Nähen“ Aussagen tätigen sicherlich ein Top-Produkt, für all jene die das ganze Ernsthaft und Gewerblich betreiben sind sowohl die Maschinen als auch diese Leute mehr als nur nervig und quasi wertlos.

    zum Beitrag von Maggie…
    Dir ist doch sicherlich schon einmal aufgefallen, dass in diesen Ländern keine Arbeitsschutzgesetze, Normen oder sonstige Schutz/Versorgungsstandards gelten, deswegen kann dann ein Deutsches Unternehmen „Qualität“ zum Preis einer „Stulle“ vertreiben. Natürlich brauchen die Leute da drüben Arbeit, aber nicht zu den Bedingungen die wir mit dem Import solcher Crap-Gadgets hervorrufen. Einfach mal Nachdenken, wenns schwerfällt, einfach mal nicht mitreden.

    Wer Qualität liefern will muss mit qualitäts- Material und Werkzeug Arbeiten und das kostet „immer“ sein Geld. Besonders dann wenn man bei dessen Herstellung nicht unzählige Leiden und Leben riskieren will bzw. dies in Kauf nehmen möchte. Faire Löhne und gute Qualität sind somit Dinge die wir in Europa einmal hatten, daher der „non-plus-ultra“ Bezug. Lies doch mal den überhübschten „Geschichtlichen“ Artikel auf der W6 Seite, die Historie der Nähmaschinen-Fabrikation spielt in keinem anderen Bereich als „Europa“ und das nicht ohne Grund. Als Empfehlung dazu, sich mal den ein oder anderen Artikel zur Industrialisierung vornehmen die fand nämlich statt während anderswo noch in Strohhütten auf dem Boden gegessen wurde (was nicht als [ab]Wertung sondern Kontrastreiche Gegenüberstellung fungieren soll).

    Die Qualität der meist eher Falsch geschriebenen Rezensionen auf den einschlägigen Seiten zeigt ganz deutlich wer/was die Zielgruppe ist von diesen Produkten, Aussagen a la „ich hab die jetzt seit 4 wochen und alles toll, das einfädeln war vom werk schon erledigt“ Zeigt das ebenfalls mehr als deutlich.

    Wir fädeln an unseren Maschinen mehrfach am Tag neu ein, das ist die Grundvorraussetzung um überhaupt „Nähen“ zu können, unsere Maschinen laufen am Tag mehr als 8 Stunden, an 5 Tagen die Woche, manchmal sogar mehr, ich bezweifle schon im Ansatz, dass dies von einer „W6“ oder ähnlichen Maschinen gestemmt wird.

    p.S. unsere Firmengröße ist unterhalb der Bemessung von Mittelstand und weit überhalb von „Heimarbeit“ wir Arbeiten auf Mittelklassegeräten die das 3Fache von der teuersten W6 Kosten… wer sich das mal durch die Windungen laufen lässt dürfte begreifen wo die unterschiede in Preis/Leistung und Zielsetzung liegen…

    p.S. ja, es ist schade, dass es keine 100% made in DE/EU Maschinen mehr gibt, jedoch, wer könnte sich von uns Aufstrebenden eine Overlock im Standardformat für 6000 Euro leisten, da wir ja alle fair bezahlt werden wollen und so auch die Hersteller, Lieferanten, Servicetechniker, Ingeneure und alle die an so einem Produkt beteiligt sind.

    Ciao

  • Sigrid Runge sagt:

    Ich habe die 1800 für eine Freundin besorgt – ich selbst nähe und quilte auf Maschinen im oberen Preisegment. Aber wenn jemand Anfänger ist und extrem wenig Geld hat, ist solch eine Maschine ein wahrer Segen. Meine Freundin ist jedenfalls überglücklich. Eine gute Gebrauchte hätte deutlich mehr gekostet und man kauft dann immer die Katze im Sack – es könnte ein Schnäppchen sein oder nur eine Billig-Entsorgung des Vorbesitzers.
    Und die Frage ist, ob die in den „Billigländern“ hergestellten hochwertigen Maschinen unter besseren Arbeitsbedingungen hergestellt werden. Hoffen wir’s!!!

    Und hallo, Gewerbenäher:
    für Leute wie dich ist diese Art von Maschinen ja auch nicht gedacht, es ist absolut schwachsinnig, das zum Vergleich heranzuziehen. Daß man für diese Art der Dauerbelastung andere Maschinen braucht, versteht sich doch für ein klar denkenden Menschen von selbst.

  • Helga Raasch sagt:

    Frau Dagmar hat Recht, Ersatzteile gibt es nicht von W6 für Mechaniker. Weil sie keine besitzen! Für die gängigen Maschinen ja, aber nicht für eine die 10 Jahre alt ist. Man bekommt dann den Vorschlag, eine Neue zu kaufen – mit 10 % Rabatt.

    W6 ist auch nur ein Kaufmann, der die Maschinen in Asien ordern kann.

    Gruß Helga

  • Patricia sagt:

    Ich kann hingegen eine Maschine von W6 nur empfehlen. Auch wenn die Ersatzteile manchmal bei älteren Maschinen nur schwer zu bekommen sind.

    http://www.produkt-testsieger.de/naehmaschine-im-test/

    (Nein keine Eigenwerbung, der Link kann auch gerne entfernt werden)

    Dort habe ich gerade auch noch mal nach einem Testbericht geschaut und gesehen, dass ich mit meiner Maschine von W6 gar nicht so schlecht liege, auch wenn ich noch ein älteres Modell besitze.
    Aber ich hatte davor eine von Singer und die haben gar nichts getaugt und bin mit meiner W6 wunschlos glücklich.

    Grüße

    Patricia

  • karl sagt:

    Was man da oben alles von Fachleuten lesen kann!
    Es sollte, meines Erachtens, die Kirche im Dorf bleiben. Und jeder der mag kann sein Häuschen daneben aufstellen oder es eben bleiben lassen. Vor allem aber sollte man nichts und niemanden miesmachen!
    Ein bisschen mehr Freude ins Leben!

    Nun, Fakt ist: es gibt bessere Nähmaschinen, die sind aber teurer, wesentlich teurer. Es gibt auch schlechtere, aber die sind wieder zu ‚billig‘.

    Und es gibt W6 Wertarbeit Nähmaschinen.

    Ich bin hobby-Näher und nähe noch nicht lange (knapp 40 Jahre). Mit ‚billigen‘ Nähmaschinen begonnen und dafür teures Lehrgeld bezahlt. Dann eine mit einem Markennamen gekauft (ums teure Geld: fast zwei Monatsgehälter). Die habe ich noch immer, aber leider gibt es keine Ersatzteile mehr (es gibt auch die Marke nicht mehr).

    Seit 2 Jahren habe ich eine W6-Overlock. Die macht statt Fransen ‚professionell‘ wirkende Teile. Und mehr ist in den meisten Fällen auch nicht nötig.
    Seit letztem Jahr habe ich eine N 3300 exklusive, die all das tut, was ich will (oder kann). Sie kann aber noch viel mehr, das entdecke ich von Mal zu Mal.

    Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Die Auswahl der W6-Maschinen ist groß. Da ist für jeden etwas dabei:
    für Einsteigerinnen , für Hausfrauen, für Hobbynäherinnen und deren männlichen Pendants.

    Im fernen Osten produziert. Tja, wir leben in einer globalen Welt. Darüber meckern ist gefährlich. Was wird heute noch ‚zu Hause‘ produziert? Aber deswegen sind die Produkte nicht schlecht.
    Das Service stimmt. Mag schon sein, dass der Nähmaschinenmechaniker ums Eck schneller ist (vorausgesetzt es gibt einen solchen). Aber das sind auch nur mehr Händler und haben daher selten bis gar nicht die Teile auf Lager, die gerade gebraucht werden.

    Im Falle einer Reparatur genügt die Verpackung und ab zur Post. Eine Woche später gibt’s dann die freudige Überraschung: auspacken, ausprobieren → und strahlen. Und das kostenlos!
    Als Draufgabe gibt’s noch ein ebenfalls kostenloses Service.
    Ich weiß das, ich habe das vorige Woche selbst erfahren. Durch meine Schuld habe ich die Einfädelmechanik gekillt (wer das einmal gewöhnt ist hat mit ’normalem‘ einfädeln nichts mehr am Hut!).

    Eines sollte man vorab tun: kommunizieren mit W6. Ist heutzutage mittels E-Mail kein Problem. Es gibt da eine Menge guter Tipps, die, bei einigem Geschick, schnell weiterhelfen. Geht’s nicht, dann siehe oben.

    In meinem Freundes- und Verwandtenkreis bin ich als ‚Schneiderlein‘ bekannt (und natürlich auch belächelt). Meine W6-Maschinen zeige ich jedem, der sie sehen will. Und manche kommen zum Kürzen, Saum nähen, geplatzte Nähte reparieren. Und sind, genau wie ich, vom Ergebnis begeistert.

    Mit lieben Grüßen
    Karl

  • Didi sagt:

    @Gewerbenäher: Na, dann sag doch mal, womit du so nähst. Ansonsten machst du dich für den Verdacht anfällig, dass du die W6-Maschinen nur schlecht machen willst.

  • acreezy sagt:

    Die Nähmaschinen von Wertarbeit sind umgelabelte Janome-Nähmaschinen. Janome ist ein ewig alter japanischer Nähmaschinenproduzent – früher vorrangig von Industrienähmaschinen. Privileg-Nähmaschinen waren z. B. IMMER Janome-Nähmaschinen. (Die Carinas vom hiesigen TV-Shopping-Kanal u. B. sind auch gelabelte Janomes, allerdings etwas teurer als sie von Wertarbeit angeboten werden.)

    Wer mir als Händler erzählen möchte, es gäbe also für die Wertarbeit-Nähmaschinen keine Ersatzteile, der hat entweder wenig Ahnung vom Markt. Oder kann auch aus anderen Gründen nicht bei Janome Ersatzteile ordern.

    So oder so braucht man für die W6-Maschinen kein anderen Händler. Maschine dort einschicken, sie versichern bei jeder rahmenüblichen Reparatur, dass die Maschine binnen fünf Tage deren Service wieder verlässt. Das halten sie, ich musste es einmal bei der Overlock „testen”.

    Auf die Maschinen gibt es zehn Jahre Garantie – auch auf die W6en mit Elektronik. Das trauen sich nicht sehr viele Anbieter auf die Fahne zu schreiben. Für die Qualität der W6en steht auch, dass man sie eher selten in den Gebrauchtmärkten findet (im Vergleich zu den Einstiegs-Singer-Maschinen.)

    Ich habe mir vor drei Jahren die N 1235/61 gekauft und dank ihr ist bei mir endlich der Nähknoten geplatzt. Von Oma habe ich noch eine Pfaff 363 Automatic, eine Fadenspannungsdiva, mit der ich mich über den Umweg der W6 endlich anfreunden konnte. Die Pfaff, wenn auch alt, näht in einer anderen Liga. Aber die W6 muss sich da wirklich nicht vestecken und ich hole sie immer wieder gerne auf den Nähtisch. Sie ist erstaunlich leistungsstark, was mehrere Stofflagen oder schwere Stoffe anbelangt, ist gutmütig, verzeiht viel und vor allem bei der Fadenspannung ist sie sehr gelassen. Gerade Nähanfängern würde ich sie daher immer empfehlen!

    Mittlerweile ist hier auch die Overlock der Wertarbeit nachgewachsen. Großartige Maschine, die das Nähen deutlich vereinfacht bzw. dafür sorgt, dass man schneller am Ziel ist.

    Im übrigen: selbst wenn noch in Deutschland hier und da produziert wird, kommt auch zunehmend leider nur noch Schrott dabei raus. Das ist leider längst kein echtes „Qualitätsmerkmal” mehr.

  • Flikko sagt:

    „Privileg-Nähmaschinen waren z. B. IMMER Janome-Nähmaschinen.“

    Hanebüchener Unsinn: Janome, Toyota, Brother, Jaguar und diverse andere. Über die Qualität der weiteren Aussagen möchte ich mich angesichts des offensichtlich unsinnigen Absolutsheitsanspruchs oben getätigter Aussagen nicht weiter auslassen.

    MfG

  • Susanne sagt:

    Hallo Gemeinde,
    hatte von Kindheit an in Karlsruhe gefertigte Pfaffmaschinen. Zuerst die Tretmaschine mener Oma, dann meine eigene Hobbymatic. Nach über 35 Jahren mit regelmäßigem Kundendienst ist die halt in Rente gegangen. Tja ich habe dann mir für ein Wahnsinns Geld die Pfaff Creatice 2,0 gekauft. Was für eine Enttäuschung. Nach einem Jahr habe ich diese Maschine wieder verkauft, weil ich total unglücklich mit dieser für mich umständlichen Nähmaschine war. Habe dann aufgrund positiver Testberichte zuerst eine W6 1215 gekauft, damit ich wenigstens eine Maschine hatte und wollte mich dann in Ruhe nach einer neuen hochwertigen Nähmaschine umschauen. Dann war ich so zufrieden mit der kleinen einfachen Nähmaschine, dass ich die W6 N 6000 gekauft habe. Das habe ich keine Sekunde bisher bereut. Luft nach oben ist immer, logisch, aber was hier für einen für einen wirklich bezahlbaren Preis geboten wird, ist einfach klasse. Preis Leistungsverhältnis stimmt, der Rest ist den persönlichen Erwartungen geschuldet. Mir machen die zwei Maschinen jede Menge Freude!
    Liebe Grüße und viel Spaß beim Hobby,
    Susanne

  • Lotte sagt:

    Hallo an alle Nähbegeisterten,

    ich nähe seit nunmehr 30 Jahren. Zunächst auf einer alten Veritas und der alten „Tretnähma“ meiner Uroma. Ich hatte dann eine eine mechanische Privileg-Nähmaschiene Supernutzstich, eine „verkappte“ Janome, denn es stand auch hinten auf dem Typenschild Ja für Janome. Janome bietet das gleiche Modell heute noch an: Janome 1580 LX. Es war hinlänglich bekannt, dass Quelle seine Nähmaschinen im Janomewerk produzieren ließ. Es war eine tolle Nähma, aber irgendwann wollte ich mehr: eine Computernähmaschine! Ich liebäugelte zunächst mit einer Janome MC. Aber es wurde nach langer Recherche die W6 N 3300 Exclusive. Ich liebe diese Maschine. Sie ist zuverlässig, leise, näht akkurat und ich habe längst noch nicht alles ausprobiert, was so mit ihr möglich ist. Für „kleines“ Geld bekommt man/Frau ganz viel Nähmaschine, wo sonst ein 1000,- €-Schein mehr notwendig wäre. Sie ist, wie ich weiß, eine genauso hochwertige Nähma, wie z.B. die W6 N 5000. Die Qualität/Innenleben sind qualitativ absolut hochwertig. Teilweise höher als einige Bernina-Modelle.

    Liebe Grüße
    Lotte

  • Brummie sagt:

    Veritas Automatik bauj 1963 noch aus metall ( keine plaste ) ein Dauerläufer ohne reparaturen Made in DDR. Unschlagbar von dem plastschrott aus fern Ost.

  • Hannes sagt:

    „…hatte von Kindheit an in Karlsruhe gefertigte Pfaffmaschinen.“

    Pfaff fertigte noch nie in Karlsruhe, immer in Kaiserslautern.
    Da muss eine Verwechslung vorliegen.

    Den Ton von Gewerbenäher fand ich übertrieben scharf, seine Vergleiche mit sinngemäss „billig kann nicht gleichzeitig in allen Belangen gut sein“ kann ich zwar nachvollziehen, aber er dürfte mit uns zugleich die falsche Zielgruppe beharken, denn wir sind doch hier alles Hobbynäher, ohne gewerbliche Absicht, der seine Maschinen 5 Tage am Stück durchlaufen lassen muss.

    Ansonsten möchte ich mich bei euch bedanken und als fortgeschrittener Nähanfänger mit „AEG-Schrott“-Erfahrung (811) anmerken, dass mich eure Kommentare bestärken, mir eine W6 zuzulegen, wahrscheinlich wird es die 3300.

    Mit freundlichen Grüssen
    Hannes.

  • Christine Wölfinger sagt:

    Hallo, ich suche eine robuste preiswerte Nähmaschine. Sind Pfaff-Maschinen besser, als W6 oder Brother, oder, oder …

  • Susan sagt:

    Hallo,
    könntest Du nicht einfach mal die Überschrift Made in Germany bezüglich der W6 ändern?
    Das ist derart irreführend, wenn dann der Karton zuhause ankommt und es steht Made in Thailand drauf. Die Seite von W6 ist da auch nicht besser. Das Herstellungsland wird nicht genannt.
    Stattdessen wollen die Aussage „deutsches Qualitätsmanagement“ sowie der Name „Wertarbeit“ deutsche Produktion suggerieren.
    Ähnlich wie die mittlerweile gebräuchliche „Design made in Germany“ vieler Hersteller.
    Das hat Kalkül und soll den Verbraucher zum Kauf bewegen.
    Auf meiner W6 steht nirgendwo auf der Maschine, wo sie gefertigt wurde.
    Dein Blog hat aber mit dieser Überschrift maßgeblich zu dieser Enttäuschung beigetragen.

    Also Änderung in Made in Taiwan oder Thailand dringend erforderlich!!!

    Susan

  • Peter K. sagt:

    Zitat acreezy:
    „Die Nähmaschinen von Wertarbeit sind umgelabelte Janome-Nähmaschinen“

    Das ist barer Unsinn. W6 Nähmaschinen werden von der Happy Industrial Corporation hergestellt. Die Happy Industrial Corporation ist ein japanisches Unternehmen, welches u.a. Nähmaschinen herstellt, überwiegend in Taiwan. Happy Industrial fertigt überwiegend im Auftrag ausländischer Auftraggeber, u.a. für Singer und eben auch für W6. W6 ist nichts weiter als ein Importeur von Billig-Nähmaschinen und kein Nähmaschinenhersteller. W6 verfügt in Deutschland über kein Händler- und Servicenetz. Macht W6 das Licht aus gibts auch keinen Service, keine Garantieabwicklung und keine Ersatzteile mehr. Es sei denn, es findet sich jemand, der die Firma übernimmt.
    Es gibt nur den Importeur W6, der den Vertrieb seiner Auftragsmaschinen von seinem einzigen Firmensitz in Hameln sowie zwei, drei Onlineshops tätigt. Im Falle einer Garantiereparatur und späterer Wartungen oder Reparaturen muss die Maschine immer zu W6 eingeschickt werden (ca. 20,- Euro hin und zurück). Eine Werkstatt vor Ort hätte nicht die Möglichkeit, eine Garantierepa-ratur mit W6 abzurechnen. Im Falle von Reparaturen außerhalb der Garantie wird eine Nähmaschinenwerkstatt noch nicht einmal mit notwendigen Ersatzteilen beliefert.

  • Flo F. sagt:

    Immer wieder ermüdend, in solchen Blogs, in denen es lediglich um die Erfahrung mit dem einen oder anderen Produkt geht, die in aller Welt verhasste und nervende deutsche Weltverbesserungsarroganz zu lesen gepaart mit der permanent nörgeldenden deutschen Problemorientierung und immerwährenden blanken selbst produzierten Enttäuschung.
    Vielleicht sollte man Kommentare wie von Gewerbenäher, Peter K. und und Consorten löschen.
    Fakt ist, dass meine Frau mit der N1800 von W6 hochzufrieden ist. Es wurde ihr aus dem gesamten Bekanntenkreis empfohlen und war goldrichtig für den Einstieg. Jetzt wird eine Overlock 454D, auch nach zahlreichen Empfehlungen, hinzukommen.
    Es sind bezahlbare Nähmaschinen, die immerhin eine 10-Jahres-Garantie bekommen, was, wie schon an anderer Stelle ganz richtig gesagt wurde, sich sonst kaum noch einer traut. Und ob nun das Unternehmen vielleicht irgendwann mal nicht mehr existieren könnte: Meine Güte, das ist der Lauf des Lebens. Jedes Unternehmen kann von heute auf morgen das Leben aushauchen. Schicksal!!
    Fakt ist, dass mit diesen qualitativ vernünftigen Maschinen auch Menschen mit einem weniger gut betuchten Geldbeutel dem Hobby Nähen nachgehen können. Und das ist das Entscheidende. Und wer ihnen das madig machen will, sollte sich getrost sehr schnell überlegen, was für eine miserable Erziehung er genossen hat und womit diese Arroganz und Anmaßung zu rechtfertigen ist.
    Um beim Thema zu bleiben: Wir haben sehr gute Erfahrungen mit W6 gemacht.

  • JudithGoldig sagt:

    @ Flo F.
    Deinen Kommentar bezügl. Gewerbenäher finde ich nicht zutreffend. Der Kommentar von Gewerbenäher ist einfach unangebracht, weil es hier nicht um gewerbliche Nähmaschinen geht, punkt. Im Kern hat er für mich jedoch dennoch Recht.
    Das hat nichts mit Weltverbesserungsarroganz zu tun und wenn Du deutsche Tugenden, die uns Deutschen ja ausgetrieben wurden, und das Deutsche generell so sehr hasst, dann würde ich dir empfehlen auszuwandern und eine andere Staatsangehörigkeit anzunehmen. Bitte nicht so übertreiben und beim Überreagieren auf Deutschen im Allgemeinen rumhacken. Wehe man würde das mit anderenBevölkerungsgruppen machen.
    Man durfte bis jetzt in diesem Land seine Meinung vertreten ohne daß diese Meinung vorher weichgespült wird, so daß man keinem auf die Füße tritt.

    W6 Nähmaschinen sind gut und die 10-Jahres-Garantie sagt etwas über die Qualität der Nähmaschinen aus, sonst würde man eine solche Garantie nicht anbieten. Die 10-Jahres-Garantie bei Wertarbeit bekommt man aber auch nur dann, wenn man die neu erworene Nähmaschine innerhalb von 4 Wochen online registriert.

    Nur zur Info: Ohne die „deutsche Problemorientierung“ gäbe es die heutigen Wertarbeit-Nähmaschinen und die meisten technologischen Fortschritte von denen wir heute in dieser Welt profitieren nicht. Problemorientierung bringt Fortschritt und erzeugt Qualitätsprodukte. Die nach Deiner Auffassung „in aller Welt verhasste und nervende deutsche Weltverbesserungsarroganz“ hat Deutschland für Jahrzehnte Wohlstand beschert. Nicht umsonst war und ist Made in Germany ein Garant für Top-Qualität – bald nur noch war, denn es gibt fast nichts mehr Made in Germany und diese Entwicklung wurde bereits seit dem 2. WK absichtlich so gesteuert.
    Und……………….natürlich war deutsche Präszision, Genauigkeit und Problemorientierung dafür verantwortlich, daß deutsche Produkte die Nr.1 am Weltmarkt waren. Natürlich mag die Konkurrenz das nicht, denn wer mag schon immer als Loser dastehen und Marktanteile an den ewig Ersten und Besten abgeben?
    Ist aber ja nun fast vorbei und dürfte Dich sehr freuen. Zudem – wer noch nie gute Qualität kannte und mit Asien-Wegwerfschrott aufgewachsen ist, der kann Qualität natütlich auch nicht vermissen.

    Ich finde die meisten modernen in Asien gefertigten Plastikbomber-Nähmaschinen sind ihren Preis nicht wert, denn sie halten nicht lange und die Mechanik taugt nichts. Bei einer günstigen Nähmaschine von Wertarbeit ist das Preis-Leistungsverhältnis Top, wenn sie nach wenigen Jahren nicht mehr funktioniert, kann man eine neue kaufen.
    Ich bevorzuge Nähmaschinen die Jahrzehnte halten, präzise nähen und keine Plastikteile in der Mechanik aufweisen und das bieten nur noch die alten in Deutschland gefertigten Nähmaschinen. Davon habe ich zwei Stück und ich denke die werden mich überleben.

  • Ina sagt:

    Also ich habe genau diese Maschine und bin damit sehr zufrieden. Ich nähe eher als Hobby und nicht jeden Tag von daher ist diese Nähmaschine meiner Meinung nach ein Super Modell.

    Grüße Ina

  • Renate sagt:

    Danke für die informativen Kommentare.
    Nun wird es bei mir auch eine W6 Ovi werden.

    Meine 45 Jahre alte Veritas 8014/35 gebe ich trotz modernster Technik nicht her.
    Sie hat mich 45 Jahre bei dicken und dünnen Stoff, sowie beim Nähen von Leder nicht eimal verlassen,
    Dank der damaligen Qualitåtsarbeit der Wittenberger Nähmaschinenfabrik.

    Die W6 brauch bei mir nun nicht noch eimal 45 Jahre alt werden, deshalb ist mir persönlich Eure Empfehlung für das Maschinchen Aussage genug.

    Viel Spass weiterhin für alle Hobbynäher.

    Es grüßt Renate

  • Elke St. sagt:

    Ich habe seid anderthalb Jahren eine W6 N6000, ich habe – obwohl ich vorher nur sogenannte Markenmaschinen hatte – noch nie eine Maschine gehabt die soviel Spaß macht. Ich kann dieses ganze gerede von Billigmaschine und so, in keiner weise nachvollziehen. Die Maschine ist robust, einfach zubedienen und näht was ich will. Das Preisleistungsverhältnis ist unschlagbar, Zubehör sehr gut durchdacht und mehr als reichlich – bei anderen Marken muß das zum großen Teil noch zugekauft werden. Der Service ist gut, die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und erklären wenn mal was nicht verstanden wird sehr geduldig. Kleinigkeiten die an der Maschine kaputt sind können leicht mit telefonischer Hilfe oder ausführlicher Anleitung per Email selber in Ordnung gebracht werden. Und wenn es mal mehr ist und sie eingeschickt werden muß – ist sie schnell zurück. Das heimische Geschäfte die W6 Maschinen nicht reparieren ist für mich nachvollziehbar. Die wollen ja nicht die Konkurrenz unterstützen .
    FAZIT: Laßt euch nichts einreden und kauft ruhig bei W6.

  • Jenny B. sagt:

    Also ich weiss wirklich nicht warum man sich hier den Kopf macht, welche Maschine nun die beste ist, die beste Maschine ist die , mit der ich wirklich super zurechtkomme, immer höher , immer weiter, die Preise sind überhöht für den Durchschnittsverdiener, für eine Maschine mal so 2500 bis…… hinzulegen für ein Hobby finde ich krass, ich selber hab auch eine W6 N 8000 und ich kann wirklich sagen es ist eine Top Maschine, ich bin ein Schneiderkind und schon viele Maschinen gesehen und ausprobiert, von alten Industriemaschinen bis zu den computermaschinen. Das Preisleistungsverhältniss stimmt absolut bei W6.Und das sie ihre Geschäftsstrategie so ausführen ist ihr gutes Recht. Klar sind die Marken wie Brother, Hus…….etwas angenervt und die Händler weil sie ist schon eine starke Konkurenz , also was tut macht, schlechtmachen. Aber die Testergebnisse im Internet beweisen das Gegenteil. So und nun viel Spass mit der W6 und nicht aufgeben die W6 kann auch etwas zicken aber das tun die Grossen auch sehr gut.

  • Renate Th. sagt:

    Ich habe 45 Jahre auf einer Veritas Automatik genäht, welche mich nie im Stich gelassen hat.
    Nun bin ich auf meine alten Tage auf die W6 Overlock und die W6 – N5000 mit Stickeinheit umgestiegen.
    Ein Traum, kann ich nur sagen.
    Bisher gab es keinerlei Probleme und mir ist es gleich wo die Maschine gebaut wurde, nähen muß sie und dies tut sie wirklich einwandfrei.
    Wer sich darüber freut, daß die Maschinen eingefädelt geliefert werden, der sollte lieber die Finger davon lassen, denn das Einfädeln ist das ABC vom Handwerk „Nähen“.

    Meine Tochter hat die große Pfaff, leider viel, viel teurer und kann nicht mehr wie meine N5000.
    Man glaubt es nicht aber die kommt woher???? Deutschland war einmal, es wird nichts mehr in Deutschland produziert.

    Ich habe mich von den Testergebnissen und den tollen Videos leiten lassen und wurde bisher nicht enttäuscht.

    Ich kann die Maschinen N5000 und die OVI aus meiner Sicht mit gutem Gewissen empfehlen. (bekomme keine Provision)

  • Claudia sagt:

    Habe mir bei Gelegenheit die W6 Maschinen von meiner Muter ausgeliehen und war bin sehr sehr zufrieden damit. Stickereien sind schön und gut aber damit sich das lohnt musst du sie auch wirklich oft benutzen.

  • B. Müller sagt:

    Die W 6 Maschinen werden in TAIWAN produziert. Nicht in Deutschland wie der Name „Wertarbeit“ suggeriert.
    Nach einiger Zeit stellten sich einige Macken bei dem Gerät ein.
    Unter anderem: Fadenstau, Stoff fressen ect. Nach Einsendung an den W6 „Service“ erhielt ich das Gerät als voll funktionsfähig (unrepariert) zurück…ist echt ein Witz. Mein Fazit: Blos nicht nochmal!

  • Sabine sagt:

    Günstig sind die Nähmaschinen von W6 auf jeden Fall. Nur das der Service nicht so gut ist, ist mir neu.
    Ich denke, wenn man die 1615 nicht so oft benutzt erfüllt sie für einen Nähanfänger auf jeden Fall ihren Zweck :)

  • Frank sagt:

    Hallo. bei mir steht auf dem Karton der N 1235/61 Hergestellt in Thailand für W6 in Germany.
    Soweit ich das kenne ist Thailand nicht Taiwan oder :-)

  • Natascha sagt:

    Diese W6 Nähmaschine klingt ja super ich bin auch einsteiger und werde sie mir auf jeden Fall kaufen

  • Anton sagt:

    Hallo, warum immer so viel Polemik? Seht es doch etwas gelassener. Ich war jahrelang in Asien. Egal ob in Pakistan, Indien, Sri Lanka, Vietnam oder Singapur, es wurde mir immer gesagt, möchtest du etwas Gutes, so kaufe „Made in Germany“. Wie entäuscht war ich, als ich nach Deutschland zurück kam und sah, dass man den guten Ruf durch Missmanagement geopfert hat. Trotzdem, der Ruf deutscher Produkte ist immer noch besser als ihre Qualität. Es ist schon richtig, die Massenproduktion einfacher Produkte findet in vielen Fällen heute in Asien statt. Aber es nicht richtig, dass es in Deutschland keine Fertigung von Produkten gibt. Wie kann Deutschland Exportweltmeister sein, wenn hier nicht mehr produziert wird? In Zeiten der Globalisierung werden auch deutsche Produkte aus Komponenten zusammengebaut, die in vielen anderen Ländern hergestellt werden. Zudem werden viele chinesische Produkte in Europa entwickelt; auch die Maschinen auf denen sie produziert werden, stammen häufig aus Deutschland. Japanische Autos sind mindestens von gleicher Qualität wie deutsche Autos, auch wenn sie größten Teils in Indien oder sonstigen Ländern gefertigt werden.
    Man verbessert den technischen und sozialen Arbeitsschutz in den Niedriglohnländern nicht dadurch, dass man den Ländern keine Waren mehr abkauft; damit erreicht man genau das Gegenteil, denn dann müssen die Produktionskosten noch niedriger werden. Durch viele Aufträge macht man sich Produzenten abhängig. Dann können von den Importeuren Forderungen nach Verbesserungen aufgestellt werden. In China wächst das Aufbegehren nach Verbesserungen ständig. Deutsche Berufsgenossenschaften sind mittlerweile auch in asiatischen Ländern beratend beim Aufbau von Arbeitsschutzsystemen tätig.
    Drei meiner Töchter habe ich eine W6 Nähmaschine gekauft. Alle sind sie damit zufrieden; insbesondere wenn man/frau von einer 129 € Maschine nicht die gleiche Qualität verlangt, wie von einer Maschine, die mehr als 1.000 € kostet. Von einem PKW der 10.000 € kostet verlange ich auch nicht den Komfort eines 100.000 € teuren Wagens. Ich muss halt wissen was ich kann und was ich will. Für den Hausgebrauch, und damit meine ich nicht nur das gelegentliche Nähen alle paar Monate, ist die Nähmaschine empfehlenswert, obwohl die eine Maschine nach einiger Zeit doch etwas lauter geworden ist.
    Bei der Konstruktion von Maschinen und Konsumgütern werden immer die nominellen Lebensdauern festgelegt. Überdimensionierte Bauteile würden die Produktionskosten unnötig erhöhen und dazu führen, dass beim Verschrotten nicht verschlissene Bauteile mitentsorgt werden.

  • Sonya sagt:

    Auch ich besitze eine Nähmaschine von W6 Wertarbeit und bin vollständig begeistert. Ich habe die W6 N 1235/61 und kann wirklich nichts daran aussetzen. Die Qualität ist überzeugend und auch die Handhabung! Kann mir nicht vorstellen das teurere Maschinen das besser hin bekommen :)

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