Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Berlin Fashion-Week 2012: Highlights von Tag 3

Auch heute vorsorge ich Euch wieder mit ein paar Eindrücken aus Berlin. Nachdem sich am Donnerstag der Boden vor dem Fashion-Zelt an der Siegelsäule in ein Schlammbad verwandelte und Gummistiefel die richtige Schuhwahl gewesen wären, war gestern der Fächer ein unabdingbares Accessoire. Bei gefühlten 40 Grad habe ich unter anderem die Shows von Anja Gockel, Kilian Kerner und das Fashion-Blogger-Treffen besucht.

anja gockel 2012

anja gockel

fashion week berlin front row

Die Sommerkollektion „sunny side up“ von Anja Gockel hat mir nicht nur gefallen, weil Vicky und ich in der First Row Platz nehmen durften. Wie Ihr wisst, liebe ich Farbe. Und die fröhlichen Kleider in grün, orange und gelb, die strahlenden Models mit ihren Lockenmähnen und dem zauberhaften Blumen-Haarschmuck verbreiten einfach gute Laune.

Zu meinem Blumenkleid von Zara habe ich eine grasgrüne Clutch von Lacoste und knallpinken Lack von Essie kombiniert. (Foto: Vicky)

cupcake

fashion-blogger café

Für das Blogger-Meeting im Café Moskau musste ich zwar meine Einladung zur Show von Steven Tai canceln, aber das Treffen wollte ich mir nicht entgehen lassen. Neben einigen interessanten Vorträgen gab es bei Cupcakes und Sandwiches vor allem die Möglichkeit neue Blogger-Freundschaften zu schließen und alte Bekannte wiederzutreffen. Ganz besonders habe ich mich gefreut, Thea und Toni vom sisterMAGAZINE kennenzulernen. Mädels, hoffentlich sehen wir uns bald mal wieder!

Eva Poleschinski

Nicht alle Labels auf der Fashion-Week nutzen den Laufsteg, um sich zu präsentieren. Marc Philippe Coudeyre stellte seine Kollektion „Paradise Lost“ im Studio vor – inklusive wunderschönen Kränzen aus tropischen Blumen, ein Trend den ich übrigens bei mehreren Labels ausmachen konnte.

kilian kerner

Bei der tollen Show von Kilian Kerner gab mein Kamera-Akku leider seinen Geist auf und so kann ich Euch nur mit einem Instagram-Bild meines Lieblingskleid des Tages versorgen. Aber ich denke auch hier wird deutlich, wie wundervoll der Rock geschnitten ist, der bei jedem Schritt des Models den ganzen Körper umflatterte.

brandenburger tor starbucks

So eine Fashion-Week ist anstrengender als man denkt, schließlich ist man den ganzen Tag von früh morgens bis abends unterwegs und nimmt dabei meistens kaum Nahrung zu sich. Um so mehr freue ich mich dann über ein paar Pausen, in denen ich zur Ruhe kommen und das Gesehene verarbeiten kann. Besonders gut funktioniert das bei einem leckeren Haselnuss-Frappuccino mit Blick auf das Brandenburger Tor im Abendlicht.


5 Kommentare
  • Anh sagt:

    Hi Dani, wir haben uns beim Fashion Blogger Cafe bzw. schond avor getroffen ;)
    Hat mich gefreut dich kennenzulernen! Ich dachte ich lass dir mal liebe Grüße da!
    Bis bald

  • Dani sagt:

    Liebe Anh,

    ich habe mich auch gefreut, Dich kennenzulernen – Dein Blog ist sehr schön!

    Herzliche Grüße und hoffentlich bis bald!
    Dani

  • Thea sagt:

    Liebe Dani, ich (wir ;) hab mich auch total gefreut, dich jetzt auch im realen Leben kennenzulernen! Und das noch bei solch erschwerten Bedingungen bei Hitze im Glashaus ;). Ich freue mich schon sehr auf deine weiteren Posts über die Erlebnisse auf der Fashion Week. und hoffentlich treffen wir uns in der Zukunft noch ganz oft!

    ganz liebe Grüße und bis bald
    Deine Thea

  • Dani sagt:

    Liebe Thea,

    ohja im Café bin ich fast zerflossen und die Locken die lockten fröhlich vor sich hin… Zum Glück gab es diese leckere Rhabarbersaftschorle – mein neues Lieblingsgetränk. :-) Ich hoffe auch (und gehe ganz schwer davon aus), dass wir uns bald mal wiedersehen und freue mich jetzt erst einmal auf Eure nächste Ausgabe!

    Ganz liebe Grüße zurück
    Dani

  • Sandra sagt:

    Wie war die Kilian Kerner Show? Ich habe mich so sehr darauf gefreut, aber leider zeitlich nicht mehr geschafft. Donnerstag im Broken Heart Club waren es ungefähr 60 Grad, nicht auszuhalten.

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