Dani

Daniela ist promovierte Germanistin und freie Journalistin für verschiedene Magazine. Den Lady-Blog gründete sie nach einem Praktikum bei einem Berliner Start-up im Jahr 2010.
Babyparty: Geht oder geht gar nicht?

Babypartys sind eine US-amerikanische Tradition und werden dort „Baby Shower“ genannt: Es „regnet“ auf einer solchen Feier Geschenke für das Baby – vor allem Babybekleidung und Spielsachen. Ein Klassiker ist die Windeltorte (engl. „Diaper Cake“) aus Windeln und Baby-Utensilien. Gewöhnlich finden die Partys etwa zwei Monate vor dem errechneten Geburtstermin statt und es werden nur weibliche Gäste eingeladen. Auch in Deutschland finden Babypartys immer größere Verbreitung. Was haltet Ihr davon – witzig oder albern?

Babyparty: Ein Trend aus Amerika

Die Räumlichkeiten auf einer Babyparty werden mit Girlanden, Pompoms und Luftballons dekoriert. Typische Kleinkindmotive wie Schnuller, Rasseln oder Kinderwagen dürfen nicht fehlen. Serviert werden Häppchen und alkoholfreie Getränke. Auch Sweet Tables mit Muffins, Cupcakes und Cakepops sind sehr verbreitet. Ein wichtiger Bestandteil der Feier sind Spiele, die sich um das Thema Baby drehen. Allerdings wird die ganze Angelegenheit in Amerika auf die Spitze getrieben: Die Räume sind so kitschig geschmückt wie nur möglich. Essen wird mit Speisefarbe in rosa oder hellblau gefärbt, gerne wird auch Babybrei an die Gäste verteilt.

Babyflaschen-Wetttrinken – hat das Stil?

Als Einladungskarte dienen beschriebene Windeln. Das Babyflaschen-Wetttrinken oder der Genuss von Schokoladenpudding aus Windeln stellt dann den Höhepunkt des Festes da. Was denkt Ihr also: Ist so eine Party eine gute Gelegenheit, um die werdende Mama zu ehren und ihr eine anstrengende Feier nach der Geburt zu ersparen oder ist es eine kommerzielle amerikanische Erfindung wie Halloween und Valentinstag? Ich persönlich habe beschlossen eine Babyparty auszurichten – aber nach meinem Geschmack: klein, fein und stilvoll. Ich freue mich sehr auf den Nachmittag, an dem ich viele liebe Freundinnen wiedertreffen werde.

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18 Kommentare
  • Verena sagt:

    Liebe Dani,

    meiner Meinung nach spricht grundsätzlich nichts dagegen, eine Babyparty zu veranstalten – ganz im Gegenteil ist es doch sehr schön, gute Freundinnen zu treffen und mit ihnen zu feiern. Und es ist vor der Geburt sicher weniger anstrengend als unmittelbar danach. Allerdings in der von dir beschriebenen Variante „klein, fein und stilvoll“. Babyflaschen-Wetttrinken oder Schokoladenpudding-Essen aus Windeln finde ich dann doch ziemlich albern und geschmacklos… Aber vielleicht geht das auch nur mir so?

    Liebe Grüße

  • Melanie sagt:

    Liebe Dani, Liebe Verena,

    ich mag ja Danis Einladung – Rohling sehr gerne. Ansonsten muss ich mich Verenas Meinung anschließen. Eine Babyparty ist eine schöne Möglichkeit noch einmal Freundinnen zu treffen und zu gemütlich zu feiern, bevor es so weit ist. Die Umstellung danach ist an sich schon eine große Anstrengung, so dass eine Feier vorher schon etwas entlasten kann. Die amerikanische Variante gefällt mir jedoch gar nicht. Ich denke ein stilvolles Kaffeetrinken mit etwas thematischer Deko, oder ein gemütlicher Abend sind wesentlich angebrachter, als aus Windeln zu essen, etc.

    Ich wünsche dir viel Freude auf deiner Babyparty.

    Liebe Grüße

  • Schwedenlady sagt:

    Schade, dass in den 90ern so was noch nicht so bekannt in Deutschland war. Sonst hätte ich es so gemacht wie Dani. Unbewusst haben wir es ähnlich gemacht, zwei mal. Für die Kolleginnen und für die Freundinnen. Sie haben mich besucht. Und bei mir sind auch mein Geburtstag und sozusagen die Zeit vor der Geburt zusammengefallen.

  • Jenny sagt:

    Ich bin zweifache, bald dreifache Mami und finde solche Parties absolut überflüssig und, ehrlich gesagt, ziemlich dämlich. Sie sind nur eine Beispiel für die immer weiter fortschreitende Kommerzialisierung der Schwangerschaft und Elternschaft („Mütter/Eltern/Babies als Zielgruppe für Marketing-Aktionen“). Den meisten Kram, den man auf solchen Parties geschenkt bekommt, braucht man nicht. Und die wirklich wichtigen Dinge (Kinderwagen etc.) kauft man sich sowieso am besten selbst. Blöde Spielchen und kitschige Deko – nein, danke.
    Wenn man sich mit netten Freundinnen und anderen Gleichgesinnten treffen will, gibt es dafür so viele andere Möglichkeiten, man muss nicht jeden Quatsch aus den USA mitmachen.

  • Samt &Seide sagt:

    Unbedingt !!!

  • Alexandra sagt:

    Liebe Dani,

    ich finde schon dass es eine tolle Sache ist Mama & Baby im Rahmen einer Babyparty hochleben zu lassen, allerdings auf keinen Fall in der übertriebenen US-Version, das ist einfach nur geschmacklos.

    Aber eine hübsche Tea-Party mit ansprechender Deko und lieben Freundinnen die dich sicher gut kennen, und bestimmt nicht mit überflüssigem Kram beschenken, finde ich eine tolle Idee.

    Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner Feier & alles Gute für die weitere Schwangerschaft.

    Liebe Grüße
    Alexandra

  • Amalia sagt:

    Liebe Dani,

    eine sehr abschreckende Version des Baby Shower gibt es übrigens in der 1. Staffel von „Sex and the City“… – aber jede, wie sie mag, würde ich sagen.
    Ich persönlich schrecke ein bißchen davor zurück, Einladungen auszusprechen, deren implizite Botschaft lautet: „Los, schenkt mir was!“ Zumal nach der Geburt ja dann üblicherweise nochmals etwas geschenkt wird.
    Aber vor der Geburt noch das eine oder andere ausgiebige Treffen mit den Freundinnen – unbedingt. Das solltest Du übrigens auch nachher nicht vernachlässigen, man ist nämlich eine viel bessere (will sagen: entspanntere, zufriedenere) Mutter, wenn man zwischendurch auch einmal nicht Mutter ist.

    Liebe Grüße
    Amalia

  • Vanessa D. sagt:

    Baby Showers variieren hier auch sehr in ihrem Umfang und Ablauf. Sie werden sowohl in kleiner Runde von der Familie ausgerichtet und sind dann meist eher ein netter Kaffeeklatsch oder finden eben auch bisweilen im ganz grossen Stil statt und erinnern fast an eine Hochzeit. Oftmals werden auch die Maenner involviert und es ist keine rein weibliche Angelegenheit mehr. Zu den Spielen ist zu sagen dass es lustige und auch wirklich sehr alberne Spiele gibt. Fuer jedes Spiel gibt es einen Gewinner, der einen kleinen Preis bekommt (Koerperpflegeprodukte, Pralinen, also etwas das nichts mit Babies zu tun hat). Nette Spiele sind meiner Meinung nach z.B Wortsuchspiele bei denen typische Woerter wie etwa „Strampler“ versteckt sind und gefunden werden muessen oder ein Quiz rund um das Baby mit Multiple Choice Antworten (Durchschnittliches Geburtsgewicht, wie oft pro Tag die Windeln gewechselt werden, beliebtesten Vornamen in diesem Jahr usw.) Was die Geschenke angeht: Man hat hier meist mindestens eine Baby Registry so dass die Gaeste im voraus wissen was grob gebraucht wird. Es werden auch oft Gutscheine verschenkt und es ist eigentlich nicht ganz unpraktisch da man so nach dem Babyshower gezielt das kaufen kann was noch fehlt. Zudem finde ich dass eine kleine Veranstaltung auch keine grossen „Geschenkverpflichtungen“ auferlegt. Ich stand dem ganzen sehr skeptisch gegenueber und tue dies noch immer wenn es sich um Veranstaltungen im grossen Stil handelt. Aber ein entspannter Nachmittag mit huebscher Deko, Leckereien, guten Freunden und vielleicht ein paar Spielen (nein ich moechte Pudding auch nicht aus Windeln essen…) ist eine schoene Idee.

    Beste Gruesse

    Vanessa

  • Bianca sagt:

    Bei einer übertriebenen US-inspirierten Babyparty stellen sich mir auch die Nackenhaare auf. Die kitschigen Spiele sind kein Vergnügen, finde ich. Ich selbst habe keine Babyparty für meinen Kleinen veranstaltet. Dafür gab es kurz nach der Geburt die bei uns in der Region übliche Pinkelparty, bei der auch viele Geschenke für den neuen Erdenbürger überreicht werden. Da ist meist die Mutter aber nicht dabei, da das Baby doch sehr viel Zuwendung braucht und Mama sich noch von der Geburt erholt.
    Gegen eine stilvolle Babyparty vor der Geburt mit lieben Freundinnen spricht allerdings überhaupt nichts. Es sollte bloß nicht zu übertrieben, kitschig und bei Spielen auch nicht peinlich werden.

    Viele Grüße Bianca

  • Stil-Box sagt:

    Liebe Dani,

    ich bin ja der Meinung, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Man kann den Neuankömmling feiern, wenn er gesund und munter auf die Welt gekommen ist. Ich komme aus Norddeutschland und da ist es üblich, NACH der Geburt eine Party zu schmeißen und das Kind „zu begießen / pinkeln lassen“. Das ist in Ordnung, aber alles andere finde ich Quatsch und ich möchte auch auf keinen Fall, dass jemand für mich eine Baby-Party schmeißt.

    Man stelle sich nur vor, man feiert während der Schwangerschaft, und dann passiert anschließend etwas mit dem Kind!!!

    Ich war vergangenes Jahr zum ersten Mal auf einer Babyparty. Die werdene Mutter hatte vorher bereits zwei traumatische Fehlgeburten. Diese Schwangerschaft galt als extreme Risikoschwangerschaft (ich gehe jetzt mal nicht weiter ins Detail). Trotzdem hat die Schwester der werdenen Mutter eine Party organisiert – 2,5 Monate vor der Entbindung. Die Schwangere war nicht ganz so begeistert, fühlte sich unwohl. Dazu der ganze Konsum. Wie meine Vorrednerin schon sagte: Kommerzialisierung Kommerzialisierung Kommerzialisierung. Es nervt einfach, dass überall und mit allem nur noch Geld verdient werden soll.

    Alles Gute und herzliche Grüße
    Anna

    http://stil-box.net/

  • Dani sagt:

    Liebe Anna,

    ich bin tiefenentspannt und habe keinerlei Zweifel, dass mein Baby gesund zur Welt kommen wird. :-) Trotzdem kann ich Deine Bedenken durchaus nachvollziehen.

    Herzliche Grüße
    Dani

  • Stil-Box sagt:

    Liebe Dani,

    das wird es auch! :-)

    Aber leider bin ich da persönlich sehr negativ gestimmt, da ich zwei Fälle erlebt habe, die schrecklich endeten. Das ist zum Glück die Ausnahme denn die Regel und die Vorfreude auf das Kind ist so schön, diese sollte man auf jeden Fall genießen!!

    Alles Gute und viel Spaß bei Deiner Party!

    Anna

  • Jona sagt:

    Liebe Ladies,

    ein Treffen mit Freundinnen im kleinen Rahmen vor der Geburt finde ich durchaus schön.
    Allerdings würde ich dieses niemals als Babyparty betiteln und, so schön die Einladung auch sein mag, diesen Begriff auch darin nicht verwenden. Ich bin auch der Meinung, dass „Babyparty“, wie sie auch ausgerichtet sein mag, sich so sehr nach „Schenk mir was für mein Baby“ anhört. Die Freude über die Schwangerschat hat man mit seinen Lieben doch auch schon vorher geteilt und seinen Geburtstag feiert man ja auch nicht vor dem eigentlichen Tag.
    Das ganze als freundliche Einladung auszusprechen, vor der Geburt noch einmal Zeit miteinander zu verbringen, setzt für mich einen völlig anderen Schwerpunkt. Da stellt man dann nicht sich persönlich in den Vordergrund und es hat nicht diesen befremdlichen Beigeschmack, sondern die Gäste an sich wissen, dass ich die Zeit, die ich mit ihnen verbringe und die demnächst vielleicht knapp wird, als etwas sehr Kostbares und Wertvolles erachte. Und genau das beinhaltet eine Einladung zu einer „Babyparty“ für mich, sowohl als Euinladende als auc als Gast, nicht.
    Nach der Geburt finde ich eine – kleine, aber stilvolle, an die Bedürfnisse von frischgebackener Mama und Baby angepasste – Feier sehr schön. Da feiert man dann die Ankunft des kleinen Erdenbürgers, ein so freudiges Ereignis, dass sich sicherlich die Gäste sehr darüber freuen, dass kleine Wunder kennenlernen zu dürfen.

    Alles Gute für Dich und Dein Baby.

  • Katharina_mx sagt:

    Liebe Dani,

    die Idee, sich vor der Geburt des ersten Babys mit guten Freundinnen nochmal in schöner Atmosphäre zusammenzusezen und den neuen Lebensabschnitt zu feiern finde ich sehr schön. Aber ich persönlich würde auf die Bezeichnung „Baby-Party“ dabei auch eher verzichten, weil es für mich ebenso einen etwas kommerziellen Beigeschmack hat. Vielleicht könnte man auf die Spiele und Dekoartikel zum Thema Baby verzichten und der kleinen Feier damit einen anderen Schwerpunkt geben, der das Schenken nicht so in den Vordergrund rückt.

    Viele Grüße
    Katharina

  • Desirée sagt:

    Hallo Dani,
    ich muss ehrlich sagen, dass ich das sehr albern und übertrieben finde. Meine Schwester ist auch schwanger, wir freuen uns mit ihnen, aber müssen nicht vorweg feiern. Im Gegenteil meine Mama (6 Kinder) sagte immer ganz allgemein: Übertreibs nicht mit dem Schwangersein.
    Die Schwangerschaft ist meiner Meinung nach vor allem ein freudiges Ereignis für zwei Personen und sehr enge Vertraute und diese brauchen eine solche Feier nicht!
    Wieso also kann man sich nicht einfach ganz normal freuen? Ohne Feier und ohne Kitsch und ohne sich selbst in den Vordergrund zu rücken. Ich finde es ist typisch für unsere Generation sich selbst in den Vordergrund zu rücken (sei es beispielsweise der eigene Mitteilungswahn) und für irgendwas geehrt werden soll. Reicht der eigene Geburtstag nicht?
    Ich finde man kann sich auch so einfach mit Freundinnen treffen ohne Einladung mit Babymotiv und ohne Druck ein Mitbringsel mitzubringen (denn selbst wenn man sagt, darauf kommt es nicht an, wird es dennoch so wahrgenommen). Ich habe mittlerweile den Eindruck als würde diese Einstellung, die vor allem bei Eltern aus einem gewissen Bildungsstand ensteht „ich mache alles für mein Kind, ich will alles richtig machen! Und schaut, was mein Kind schon kann!“ – bereits schon auf die Schwangerschaft überschwappen.

  • Dani sagt:

    Ihr Lieben,

    vielen Dank für Eure kontroversen Meinungen – ich freue mich immer sehr, wenn hier ein bisschen diskutiert wird. :-) Um einmal die beiden Hauptbedenken aufzugreifen: Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich lade meine Freunde nicht zu mir ein, um mich in irgendeiner Form zu profilieren oder darzustellen. Es ist die pure (Vor)Freude auf das Kind, die ich gerne mit anderen teilen möchte. Toll ist es natürlich auch, wenn noch ein paar andere Schwangere/Mamas mit Kind dabei sind, mit denen man sich austauschen kann. Aber Ihr habt natürlich Recht, man muss so einen Nachmittag nicht unbedingt „Babyparty“ oder „Babyshower“ nennen.

    Und was die Geschenke angeht: Natürlich ist NIEMAND verpflichtet etwas zu schenken, viele möchten das aber gerne und nutzen z.B. die Geburt als Anlass. Das fällt m.E. weg, wenn vorher eine Babyparty gefeiert wurde. Jemandem zu unterstellen, er würde die Party nur machen um Geschenke abzugreifen, finde ich nicht ganz gerechtfertigt, denn so einen Nachmittag mit Essen und Deko auszurichten kostet natürlich auch ein bisschen was. Ich denke es kommt wirklich darauf an, wie man so einen Anlass gestaltet und ich werde Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten! :-)

    Alles Liebe
    Dani

  • Constanze sagt:

    Liebe Mädels,

    ich freue mich schon sehr auf Danis Fest. Es ist ein schöner Anlass, einen gemütlichen Mädelsnachmittag oder Abend miteinander zu verbringen, ehe das neue Menschlein das Leben durcheinander würfelt.
    Allerdings bin ich bei Geschenken da etwas abergläubisch. Ein besonderes Geschenk fürs Pünktchen gibt es erst nach der Geburt. Aber auch für die werdende Mama gibt es tolle Kleinigkeiten, über die ich mich jetzt lieber noch ausschweige. ;-)
    Ich habe von einer Freundin letztens die Geschichte einer werdenden Mama erzählt bekommen, deren Partner während der Schwangerschaft zum Ex wurde. Sie stand, vor allem finanziell, allein da. Die Freunde haben eine Babyparty organisiert und ihr zu diesem Anlass notwendige Dinge fürs Baby (z.B. den Kinderwagen) geschenkt. Für mich eine wundervolle Geschichte von Freundschaft. Auch so können Babypartys sein.

  • Sabine sagt:

    So wie ich dich, liebe Dani, kenne. Kann ich mir bei dir auch keine pompöse Babyparty vorstellen. Eher einen stillvollen und gemütlichen Nachmittag/Abend mit deinen Freunden. Genieß einfach deine Schwangerschaft und freu dich auf das liebe Pünktchen, daß du bald in deinen Händen hältst.
    Sei ganz lieb gegrüßt
    Sabine

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