Dani
Lady-Tipps: Altes Land, Dom Pérignon & Hotel Guglwald

In der Rubrik „Lady-Tipps“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher, Filme oder Läden. In den heutigen Lady-Tipps stellen wir Euch die zweiteilige Literaturverfilmung „Altes Land“ von Dörte Hansen im ZDF vor. Außerdem mit dabei ist der klassische „Dom Pérignon Vintage“ – ein eleganter Champagner für die Festtage – sowie das Vier Sterne Superior Wellnesshotel Guglwald im oberösterreichischen Mühlviertel.

1. Verfilmung von Dörte Hansens „Altes Land“

„Altes Land“ von Dörte Hansen war 2015 ein absoluter Überraschungserfolg und auch ich habe das Buch unglaublich gerne gelesen. Nun hat das ZDF Hansens Werk in einen wunderbaren Zweiteiler gebannt, den Ihr Euch noch bis Ende nächsten Jahres in der ZDF-Mediathek ansehen könnt. Das Alte Land zwischen Stade und Hamburg ist bekannt für seine Obstfelder und großen Fachwerkhöfe von einflussreichen Familien, die ihr Geld über Generationen mit dem Anbau von Äpfeln und anderen regionalen Früchten erwirtschaften. Die 1964 in Husum geborene Autorin Dörte Hansen berichtet von diesem malerischen Fleckchen Erde und ihren etwas eigentümlichen Bewohnern in einer tragischen und zugleich humorvollen Erzählung. Diese spielt über sieben Jahrzehnte, auf mehreren ineinander verwobenen Zeitebenen, erzählt von drei Frauen und drei Generationen auf einem großen Hof im Alten Land. Hansen Geschichte über das Deutschland unserer Mütter und Großmütter berichtet von Menschen ohne Heimat, über die Sehnsucht nach dem Landleben und das Trauma von Flucht und Vertreibung, das in vielen Familien bis heute nachwirkt.

Verfilmung von Dörte Hansen "Altes Land"

Die eigenwillige Vera von Kamcke (Iris Berben) strandete 1945 als 5-jähriges Flüchtlingskind aus Ostpreußen zusammen mit ihrer Mutter im Alten Land und ist seitdem fast täglich auf ihrem Pferd unterwegs

2. Dom Pérignon Vintage: Ein Champagner für die Festtage

Am letzten Donnerstag habe ich zusammen mit Insa von The Salonette eine kleine Salonrunde bei mir veranstaltet und wir haben unter anderem einen unglaublich leckeren Champagner-Cocktail gemixt (Rezept folgt) – seitdem bin ich angefixt und beschäftige mich wieder intensiver mit dem Thema Champagner. Der beste Champagner für die Festtage stammt meines Erachtens von Dom Perignon aus dem Hause Moët & Chandon. Sein Gründervater, der Franzose Pierre Pérignon, lebte im 17. Jahrhundert in der Champagne, und zwar als Cellerar in der benediktinischen Abtei Hautvillers. Er war niemand Geringeres als der Erfinder der Flaschengärung, der bekannten „Méthode champenoise“, welche die Produktion von Champagner von so gut wie allen anderen Schaumweinen absetzt. Als bekannteste Ausführung Dom Perignons gilt deren intensiver und zugleich sehr eleganter „Dom Pérignon Vintage“. Und obwohl die Besonderheit der Dom-Perignon-Champagner darin liegt, dass sich jeder Jahrgang, teilweise jede Flasche unterscheiden, machen sich hier Noten von weißfleischigen Früchten, Mandeln und Röstaromen bemerkbar – perfekt für’s Weihnachtsdinner!

Dom Pérignon Vintage: Ein Champagner für die Festtage

Dom Pérignon zählt ohne Zweifel zum Besten, was die Welt der Schaumweine zu bieten hat, das hat natürlich seinen Preis: Für einen Dom Pérignon Champagner Vintage müsst Ihr etwa 200 Euro einplanen/Bild-Credit: Millesima

3. Hotel Guglwald: Auszeit im Mühlviertel*

Eine Zeit nach Corona wird kommen und ich glaube, viele von uns können dann mal ein entspanntes Wochenende zu Zweit vertragen oder? Wie wäre es mit einer Auszeit im Hotel Guglwald? Von außen sieht es ein wenig wie ein Märchenschlösschen aus, von innen bedient es Euch mit modernstem Komfort. Das Vier Sterne Superior Wellnesshotel der Familie Pilsl liegt im Mühlviertel in Oberösterreich, auf einer bewaldeten Anhöhe ganz nahe an der Grenze zu Tschechien. Wer keine Lust auf eine (geführte) Wanderung in der herrlichen Landschaft ringsherum hat, kann seine Zeit im Spa-Bereich mit Außenpool und Schneeraum, in einer der modernen Suiten im Landhausstil oder im lauschigen Park samt Teehaus verbringen. Besonders hervorzuheben ist auch die Zwei-Hauben-Küche des 1841 gegründeten Familienhotels, welche vor allem auf biologische Zutaten aus der Region und dem eigenen (Heilkräuter-)Garten setzt.

Hotel Guglwald: Auszeit im Mühlviertel

Die Kosmetik- und Massageabteilungen im Hotel Guglwald bieten eine Vielzahl unterschiedlichster Wellnessbehandlungen/Bild-Credit: Hotel Guglwald

*Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hotel Guglwald entstanden

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