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	<title>Lady Blog &#187; Vogue</title>
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	<description>Blog der klassischen Lady mit Stil</description>
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		<title>Adventsgewinnspiel: Gewinnt ein COVER-Jahresabo</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 18:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
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		<description><![CDATA[Advent, Advent das dritte Lichtlein brennt. Die Zeit rast dahin und schon leuchtet die dritte Kerze auf unseren Weihnachtsgestecken. Verlängern könnt Ihr die schöne Adventszeit am besten, indem Ihr allen Vorweihnachtsstress vergesst und es Euch gemütlich macht. Lasst Euch ein Bad ein, besucht ein Weihnachtskonzert, schnappt Euch ein gutes Buch oder Magazin. Ein Jahresabo der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.lady-blog.de/adventsgewinnspiel-gewinnt-ein-cover-jahresabo"><img class="aligncenter size-full wp-image-15122" title="COVER" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/COVER.jpg" alt="" width="640" height="350" /></a></p>
<p>Advent, Advent das dritte Lichtlein brennt. Die Zeit rast dahin und schon leuchtet die dritte Kerze auf unseren Weihnachtsgestecken. Verlängern könnt Ihr die schöne Adventszeit am besten, indem Ihr allen Vorweihnachtsstress vergesst und es Euch gemütlich macht. Lasst Euch ein Bad ein, besucht ein Weihnachtskonzert, schnappt Euch ein gutes Buch oder Magazin. Ein Jahresabo der neuen Zeitschrift <em>COVER</em> könnt Ihr diese Woche gewinnen.</p>
<p><span id="more-15118"></span></p>
<p>Die Medienkrise ist momentan wieder in aller Munde, Schuld ist das Aus der <em>Financial Times Deutschland</em>. Dabei geht es nicht allen Zeitungen und Zeitschriften schlecht. Ganz im Gegenteil: In den letzten Monaten sind mit dem <em>Couch</em> Magazin, dem <em>Flair</em> Magazin und der <em>COVER</em> sogar drei vielversprechende neue Zeitschriften auf dem deutschen Markt erschienen. Während Couch und Flair auf eine Verbindung aus Mode und Wohnen setzen, ist die <em>COVER</em> aus dem Burda-Verlag eine klassische Frauenzeitschrift. Ihr Schriftzug erinnert etwas an die <em>VOGUE</em>, die Fotostrecken sind hochwertig und die Mode hochpreisig. Ihr findet im Heft jedoch auch Reportagen, Schauspielerportraits, Design- und Urlaubstipps. Es ist eine Rückbesinnung auf das Konzept Frauenzeitschrift, das nach dem Aus der <em>Amica</em> schon für tot erklärt worden war.</p>
<p>Wenn Ihr das Jahresabo der <em>COVER</em> gewinnen wollt, dann werdet ein Fan vom Lady-Blog auf <a href="https://www.facebook.com/Ladyblog">Facebook</a> und beantworte bis zum nächsten Sonntag (23. Dezember) die folgenden Frage: <em>Lest Ihr noch Printzeitungen und -zeitschriften? Und wenn ja: welche?<br />
</em></p>
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		<title>Die Lady-Frage: Welche Zeitschrift liest die Lady?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constanze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Lady-Frage]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Dani, ich habe erst vor 3 Tagen Deinen Blog gefunden und bin begeistert. Mir sind gleich ganz viele Fragen für den Blog eingefallen, aber ich stelle erst mal nur die: Welche Zeitschrift liest die Lady? Mir gefällt die Brigitte, Myself und Elle. Aber sollte die Lady solche Modezeitschriften lesen und wenn ja welche? Oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe Dani,</em></p>
<p><em>ich habe erst vor 3 Tagen Deinen Blog gefunden und bin begeistert. Mir sind gleich ganz viele Fragen für den Blog eingefallen, aber ich stelle erst mal nur die: Welche Zeitschrift liest die Lady? Mir gefällt die Brigitte, Myself und Elle. Aber sollte die Lady solche Modezeitschriften lesen und wenn ja welche? Oder doch lieber ein Wohnmagazin? Gibt es unter den vielen Country-Magazinen eines, das nicht nur Wohnen beinhaltet?</em></p>
<p><em>Liebe Grüße</em><br />
<em>Sabine</em></p>
<p><span id="more-7186"></span></p>
<p>Liebe Sabine,</p>
<p>als Dani mir von Deiner Frage erzählte, war meine erste spontane Antwort: Das Zeitmagazin! Dass die Lady sich im Netz informiert und aktuelle Tages- oder Wochenpresse liest, ist selbstverständlich. Doch manchmal locken uns die bunten Bilder, manchmal wollen wir uns einfach bei einer Tasse Tee auf dem Sofa oder einem Cappuccino im Café entspannen, manchmal müssen wir Zeit im Zug, im Bus oder im Flieger verbringen. In diesen Momenten greifen wir zu den typischen Frauenblättchen. Doch DIE Zeitschrift für die Lady gibt es nicht. Die Printmedienlandschaft ist groß, hügelig und es gibt leider kein Navi. Magazine wie Jolie, Glamour, Myself und Cosmopolitan sind inhaltlich ziemlich austauschbar.</p>
<p>Es geht um aktuelle Mode-Trends (denen die Lady nie nachlaufen sollte), um Schicksale und deren Meisterung und um Mann und Frau. Hochwertiger im Modebereich sind Elle und <a href="http://www.lady-blog.de/geschichte-der-vogue/">Vogue</a>. Von den wirklich guten Fotostrecken kann sich die Lady durchaus mal inspirieren lassen. Etwas aus der Reihe tanzt die Brigitte: In dem Magazin, das schon unsere Mütter und Großmütter gelesen haben, finden sich Mode, Einrichtungstipps, lustige Kolumnen und Rezeptideen. Seit einiger Zeit arbeitet die Brigitte ganz ohne professionelle Models. „Normale Frauen“ werden toll in Szene gesetzt &#8211; eine gelungene Kampagne gegen den Size-Zero-Wahn!</p>
<p>Ideen für Haus, Wohnung und Garten findest Du beispielsweise in der Wohnen &amp; Garten, der Landlust und dem Klassiker Schöner Wohnen. In vielen größeren Städten gibt es außerdem Stadtmagazine. Mir gefällt beispielsweise das Hamburger Magazin <a href="http://www.hinzundkunzt.de/">Hinz&amp;Kunzt</a> &#8211; eine Kooperation von Obdachlosen und Journalisten. Ein Teil der Einnahmen bleibt direkt beim Verkäufer, der so die Möglichkeit erhält, wieder in der Gesellschaft anzukommen. Im Gegensatz zu manch anderem Blatt sind die Artikel immer lesenswert und man tut ganz nebenbei noch etwas wirklich Gutes.</p>
<p>Alles Liebe<br />
Constanze, die manchmal heimlich mit ihren Freundinnen die Bunte oder die Gala durchblättert</p>
<p>PS: Habt Ihr auch eine Lady-Frage? Dann sendet mir eine E-Mail an <em>info@lady-blog.de</em>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6349" title="Autorenkasten_Constanze" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Autorenkasten_Constanze2.jpg" alt="" width="530" height="87" /></p>
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		<title>Der Lady-Tipp: Limberry, Fashion auf Arte und Burberry-Show</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 21:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Rubrik „Der Lady-Tipp“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher oder Läden. Heute mit dabei: Ein Online-Shop für maßgeschneiderte Dirndl, Blazer und Tweed-Röcke, ein Mode-Wochenende auf Arte und die wundervolle Herbst-Winter-Kollektion 2012/2013 von Burberry Prosum. Ausprobiert: Dirndl selbst designen Vor kurzem habe ich den zauberhaften Online-Shop LIMBERRY entdeckt. Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6381" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.lady-blog.de/lady-tipp-limberry-fashion-auf-arte-burberry"><img class="size-full wp-image-6381" title="Limberry" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Limberry.png" alt="Limberry" width="550" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Mein designtes Dirndl - Auf Limberry.com könnt Ihr Kleidung nach Euren Wünschen anpassen</p></div>
<p>In der Rubrik „Der Lady-Tipp“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher oder Läden. Heute mit dabei: Ein Online-Shop für maßgeschneiderte Dirndl, Blazer und Tweed-Röcke, ein Mode-Wochenende auf Arte und die wundervolle Herbst-Winter-Kollektion 2012/2013 von Burberry Prosum.</p>
<p><span id="more-6364"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Ausprobiert: Dirndl selbst designen</strong></p>
<p>Vor kurzem habe ich den zauberhaften Online-Shop <a href="http://www.limberry.de">LIMBERRY</a> entdeckt. Das junge Designer-Label erstellt individuelle Mode nach Maß. Sucht Euch dafür einfach ein Teil der Kollektion heraus, beispielsweise einen Preppy School Blazer, ein Tweed-Rock oder eines der zauberhaften Dirndl und gestaltet es nach Eurer Wahl. So könnt Ihr beim Dirndl die Farben der Schürze, das Schürzen- und das Miederband, Borten und Rüschen bestimmen. Im Anschluss wird Euer Kleidungsstück aus feinsten Materialien und mit höchster Verarbeitungsqualität maßangefertigt. Die Idee zu LIMBERRY entwickelte Gründerin Sibilla Kawala aufgrund ihrer Doktorarbeit über das Thema Mass Customization.</p>
<p><strong>Eingeschaltet: Mode-Wochenende auf Arte</strong></p>
<p>Vom 2. bis 4. März läuft auf Arte das <a href="http://arte.tv/fashion">Fashion-Weekend</a>. Neben Backstage-Dokus über die Modenschauen von Isabel Marant, Fendi, Jean Paul Gaultier, Lanvin oder Sonja Rykiel könnt Ihr Euch Mode-Filme wie Altmanns Prêt-à-porter und R. J. Cutlers <a href="http://www.arte.tv/de/Programm/242,date=2/3/2012.html">The September Issue</a> anschauen. Als erstem Regisseur erteilte Anna Wintour dem Filmemacher Cutler die Erlaubnis, längere Zeit in ihrer Redaktion zu filmen. Von der Konzeption bis zur Herstellung durfte er die Entstehung der Vogue vom September 2007 verfolgen, die mit ihren fünf Pfund die größte je publizierte Einzelausgabe eines Magazins darstellte. Cutler gelingt ein Blick hinter die Kulissen auf eine raffinierte, privilegierte Welt, die Schauplatz hektischer Arbeit, blühender Kreativität und menschlicher Komödien ist.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/mymYfX0jTbI" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><strong>Reingeschlüpft: Burberrys Pre-Fall-Collection 2012/2013<br />
</strong></p>
<p>Mein absolutes Highlight der diesjährigen Londoner Fashion-Week: Die Show von Burberry Prosum. Unter dem Motto „Town and Field“ hat Designer Christopher Bailey Stadt und Land zusammengeführt und eine wunderbare englische Kollektion geschaffen, von der ich mir so gut wie jedes Stück in den Kleiderschrank wünsche. Da waren zum Beispiel die schmalen Bleistiftröcke oder die Mäntel mit den Schößchen, die kombiniert mit einem Schleifengürtel wunderbar die weibliche Hüfte und Taille betonen.</p>
<p>Es bezauberten knielange Kleider mit Blümchenmustern und farbigen Handschuhen, gestreifte und karierte Röcke kombiniert mit feinen Samt-Blazern. Dabei trifft ein businesstaugliches Grau oder Beige stets auf warme Erdtöne wie ein dunkles Rot, Grün oder Senf. Und über die Männer mit ihren Spazierstock-Schirmen und Schiebermützen brauchen wir doch gar nicht zu reden?</p>
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		<title>Der Lady-Tipp: Freude am Erlesenen, Babelsberg und argentinisches Design</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Rubrik „Der Lady-Tipp“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher oder Läden. Heute mit dabei: Eine Enyklopädie des Exquisiten, der 100. Geburtstag des Filmstudios Babelsberg und UnderOurSky &#8211; ein Online-Shop für ganz besonderen Schmuck und Accessoires aus Argentinien. Reingelesen: Freude am Erlesenen Aus „Freude am Erlesenen“ lautet der Untertitel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.lady-blog.de/lady-tipp-enzyklopaedie-babelsberg-argentinisches-design"><img class="size-full wp-image-5991 " title="Der Lady Tipp-hoch" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Der-Lady-Tipp-hoch2.png" alt="Enzyklopädie des Exquisiten" width="400" height="540" /></a><p class="wp-caption-text">Enzyklopädie des Exquisiten: Die Freuden des Lebens von A-Z</p></div>
<p style="text-align: left;">In der Rubrik „Der Lady-Tipp“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher oder Läden. Heute mit dabei: Eine Enyklopädie des Exquisiten, der 100. Geburtstag des Filmstudios Babelsberg und UnderOurSky &#8211; ein Online-Shop für ganz besonderen Schmuck und Accessoires aus Argentinien.</p>
<p><span id="more-5778"></span></p>
<p><strong>Reingelesen: Freude am Erlesenen</strong></p>
<p>Aus „Freude am Erlesenen“ lautet der Untertitel der Enzyklopädie des Exquisiten von Jessica Kerwin Jenkins. Doch hinter diesem Titel verbirgt sich nicht der käufliche Luxus, vielmehr geht es um die zahlreichen großen und kleinen Freuden die das Leben bereithält. Vom „süßen Nichtstun“ über „Liebesbriefe“ bis hin zum „Draußensein“ hat die Vogue-Autorin ihre ganz persönlichen Schätze und Vorlieben zusammengefasst und daraus kulturhistorische Miniaturen geformt, angereichert mit Anekdoten und überaus Wissenswertem. Ein Buch, das man nicht nur wegen des Inhalts, sondern auch wegen der wunderschönen Aufmachung immer wieder gern zur Hand nimmt. Die Enzyklopädie des Erlesenen erhaltet Ihr für 22,90 Euro bei <a href="http://www.arsvivendi.com/programm?page=shop.product_details&amp;flypage=flypage3.tpl&amp;category_id=37&amp;product_id=993)">Ars Vivendi</a>.</p>
<p><strong> Angeschaut: Filmstudios Babelsberg</strong></p>
<p>Babelsberg ist das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt und das größte Filmstudio Deutschlands. Mit <em>Metropolis</em> oder Marlene Dietrich als <em>Der blaue Engel</em> wurden hier bedeutende Werke der Filmgeschichte gedreht. Aber auch in den letzten Jahren war Hollywood immer mal wieder zu Gast: <em>Die Bourne Verschwörung, Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat</em> oder die Schlink-Verfilmung <em>Der Vorleser </em>wurden in Potsdam realisiert. Dieses Jahr feiert die Traumfabrik ihren 100. Geburtstag. Auf der 62. Berlinale werden in der Sonderreihe <a href="http://www.berlinale.de/de/das_festival/special_presentations/100_jahre_babelsberg/100_jahre_babelsberg.html">Happy Birthday, Studio Babelsberg</a> darum zehn Filme gezeigt, welche die Geschichte des Studios Revue passieren lassen. Außerdem erscheint ein Jubiläumsbuch mit dem Titel <a href="http://www.teneues.com/shop-de/buecher/film/100-years-studio-babelsberg.html">100 Years Studio Babelsberg</a>.</p>
<div id="attachment_5993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-5993" title="Underoursky" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Underoursky.jpg" alt="underoursky" width="550" height="400" /><p class="wp-caption-text">im Online-Shop UnderOurSky findet Ihr feinstes Design aus Argentinien</p></div>
<p><strong>Reingeklickt</strong><strong>: Das Feinste aus Argentien</strong></p>
<div>
<p>Im Online-Shop <a href="http://www.underoursky.com">UnderOurSky</a> findet Ihr besonderen Schmuck und feinste Accessoires von argentinischen Designern. Der Shop wurde 2011 von der Argentinierin Sofía Sanchez Barrenechea gegründet. Jahrelang ist sie durch die Welt gereist, hat in verschiedenen Teilen der Welt gelebt und wurde immer wieder gefragt, wo sie ihren wundervollen Schmuck oder den großartigen Poncho erworben hat. Sie konnte jedes Mal mit Freude antworten: &#8220;It&#8217;s from Argentina&#8221;. In UnderOurSky möchte sie argentinische Talente unterstützen und der Welt zeigen, was sie unter ihrem Himmel entdeckt hat: Viele Schmuckstücke sind aus Alpaca hergestellt. Das hat nichts mit der Wolle des Alpaka-Kamels zu tun, sondern ist eine typische argentinische Kupferlegierung mit Nickel und Zink. Daneben findet Ihr Messer aus Horn, Clutches aus Bronze und Perlmutt, Weekender aus Kuhfell oder Schals aus argentinischer Merinowolle.</p>
</div>
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		<title>Editorial: To be a Lady</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 19:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„To be a lady“ – So heißt das aktuelle Editorial der russischen Vogue. Stilistin Ekaterina Mukhina kleidete das polnische Model Kasia Struss in Gucci, Louis Vuitton, Miu Miu und Givenchy. Fotografiert wurde Struss von Tom Craig. Sehr stilvoll und wunderbar ladylike! Quelle: http://www.fashioneditorials.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3886" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.lady-blog.de/editorial-to-be-a-lady/"><img class="size-full wp-image-3886" title="Tom Craig_1" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_1.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="796" /></a><p class="wp-caption-text">Kasia Struss in der Russischen Vogue vom Oktober 2011.</p></div>
<p>„To be a lady“ – So heißt das aktuelle Editorial der russischen Vogue. Stilistin Ekaterina Mukhina kleidete das polnische Model Kasia Struss in Gucci, Louis Vuitton, Miu Miu und Givenchy. Fotografiert wurde Struss von <a href="http://www.tomcraig.com/">Tom Craig</a>. Sehr stilvoll und wunderbar ladylike!</p>
<p><span id="more-3885"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3887" title="Tom Craig_2" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_2.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="793" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3889" title="Tom Craig_3" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_3.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="801" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3890" title="Tom Craig_4" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_4.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="788" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3891" title="Tom Craig_5" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_5.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="801" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3892" title="Tom Craig_6" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_6.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="797" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3895" title="Tom Craig_7" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_71.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="804" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3897" title="Tom Craig_8" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_81.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="791" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3898" title="Tom Craig_9" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_9.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="811" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3899" title="Tom Craig_10" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_10.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="791" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3900" title="Tom Craig_11" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_11.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="800" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3901" title="Tom Craig_12" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Tom-Craig_12.jpg" alt="Tom Craig" width="550" height="799" /></p>
<p style="text-align: left;">Quelle: <a href="http://www.fashioneditorials.com/">http://www.fashioneditorials.com</a></p>
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		<title>Diane Vreeland: Glamouröse Erinnerungen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hat fast 30 Jahre gedauert. Doch jetzt sind die Memoiren der legendären Diana Vreeland, eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts, auf Deutsch erschienen. „Allure &#8211; Der Roman meines Lebens“ bietet Namedropping der glamourösesten Art und das im fast atemlosen Plauderton. Kein Wunder, denn das erstmals 1984 in Amerika erschienene Buch wurde ursprünglich auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3570" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.lady-blog.de/vreeland-glamouroese-erinnerungen"><img class="size-full wp-image-3570" title="Vreeland" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Vreeland.jpg" alt="Vreeland" width="400" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Allure ist der Roman ihres Lebens: Diane Vreeland </p></div>
<p style="text-align: left;">Es hat fast 30 Jahre gedauert. Doch jetzt sind die Memoiren der legendären Diana Vreeland, eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts, auf Deutsch erschienen. „Allure &#8211; Der Roman meines Lebens“ bietet Namedropping der glamourösesten Art und das im fast atemlosen Plauderton. Kein Wunder, denn das erstmals 1984 in Amerika erschienene Buch wurde ursprünglich auf Band gesprochen. <em>von Sybille Hilgert</em></p>
<p><span id="more-3569"></span></p>
<p><strong>Einmalige Karriere </strong></p>
<p>Ihre Karriere ist ungewöhnlich für eine Frau ihrer Generation: Diana Vreeland wurde 1903 als Mitglied der High Society geboren und reiste bereits als Kind zwischen Europa und Amerika hin und her. Ihre berufliche Laufbahn begann sie 1937 als Kolumnistin und Redakteurin für die Modezeitschrift <a href="http://www.lady-blog.de/lady-tipp-harpers-bazaar/">Harper’s Bazaar</a>, von 1962 bis 1972 übernahm sie die Chefredaktion der amerikanischen <a href="http://www.lady-blog.de/geschichte-der-vogue/">Vogue</a>. 1971 schließlich wurde sie zur Beraterin des Metropolitan Museum of Art ernannt und stellt für den Bereich Mode großartige Ausstellungen zusammen.</p>
<p><strong> Mode, Stil und Anproben bei Chanel </strong></p>
<p>In ihrem Buch plaudert Mrs. Vreeland über Mode, Stil, Anproben bei Chanel, die legendären Parties der 60er Jahre und ihre Begegnungen mit den Reichen und Schönen dieser Welt. Greta Garbo, Twiggy, Jack Nicholson oder Andy Warhol zählten zu ihren Vertrauten. <a href="http://www.lady-blog.de/lady-zitat-jackie-kennedy/">Jackie Kennedy</a> riet sie, zur Amtseinführung ihres Mannes einen Muff zu tragen &#8211; Nicht nur aufgrund der Kälte in Washington, sondern weil Mrs. Vreeland Muffs überaus romantisch fand. Diane Vreeland gab übrigens zu, dass sie dazu tendiere ihre Geschichten zu „verbessern“, um die Leser nicht zu langweilen. Für sie eine der schlimmsten Sünden überhaupt.</p>
<p><strong>Bloß keine Langeweile!</strong></p>
<p>Das Buch ist unterhaltsam und sehr amüsant. Doch bei allem Glamour (oder vielleicht gerade deswegen) bleibt das Geschehen sehr an der Oberfläche. Der 2. Weltkrieg wird im gleichen Atemzug mit der sensationellen 30er-Jahre-Garderobe der Vreeland genannt. Im Grunde dreht sich alles ausschließlich um Mode und Stil. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich schätze Mode und stilvolle Menschen. Aber eine amüsante Plauderei als „Roman meines Lebens“ zu bezeichnen, ist für mich sehr hochgegriffen.</p>
<p><strong>Eigenwillige Fashion-Ikone</strong></p>
<p>Der unbedingte Stilwille von Diana Vreeland ist allerdings sehr überzeugend. Mit ihren Fotostrecken für Harpers Bazaar oder die Vogue hat sie häufig Neuland betreten und provoziert. Und obwohl Diana Vreeland 1989 starb, wird sie von vielen Modeschaffenden noch heute für ihren Mut zur Extravaganz bewundert. Immer wieder wird sie zum Thema von Magazinen, Büchern und Filmen. So widmete das Magazin Visionaire seine 37. Ausgabe im Jahr 2001 ganz ihren legendären Redaktions-Memos.</p>
<p><strong>Neuer Dokumentarfilm</strong></p>
<p>Bei den Filmfestspielen in Venedig wurde vor kurzem der Dokumentarfilm „The Eye has to travel“ über Vreelands Leben vorgestellt. Der von Tod&#8217;s finanzierte Film zeigt nicht nur Szenen aus dem Privat- und Geschäftsleben, sondern schildert auch ihre Begegnungen mit zahlreichen Prominenten. Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0810997436/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=ladyblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0810997436">gleichnamige Buch</a> wurde von Lisa Immordino Vreeland (sie ist mit dem Enkel von Diana Vreeland verheiratet) verfasst und ist nun<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ladyblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0810997436" border="0" alt="" width="1" height="1" /> erhältlich.</p>
<p><em>&#8220;Diana Vreeland: Allure&#8221; ist im Verlag Schirmer/Mosel erschienen. 384 Seiten, einige schöne Schwarz-Weiß-Fotos. Der Preis: 22,80 Euro. Hier geht es zur <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605366/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ladyblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3829605366">Amazon-Bestellung</a>.<br />
</em></p>
<p><em><img class="aligncenter size-full wp-image-3130" title="Test3" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Test3.jpg" alt="" width="530" height="87" /><br />
</em></p>
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		<title>Vera Wang: Hochzeitskleider für Prinzessinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 20:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2395" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.lady-blog.de/vera-wang-feur-prinzessinnen/"><img class="size-full wp-image-2395" title="Vera Wang_1" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/Vera-Wang_1.jpg" alt="" width="550" height="539" /></a><p class="wp-caption-text">Vera Wang macht aus Ladies Prinzessinnen in weiß/alle Fotos: Vera Wang</p></div>
<p>Es ist die Hochzeit des Jahres: Wenn am 29. April in der Westminster Abbey die Glocken läuten und His Royal Highness Prince William of Wales seiner Verlobten Catherine Elizabeth Middleton das Ja-Wort gibt, werden das zwei Milliarden Fernsehzuschauer auf dem ganzen Globus verfolgen. In welchem Kleid Kate heiratet, ist ein Geheimnis. Sollte es vor der Hochzeit gelüftet werden, hat die zukünftige Prinzessin zwei Roben in Reserve. Doch eigentlich kommt für das Brautkleid nur eine Designerin in Frage: Vera Wang.</p>
<p><span id="more-2394"></span></p>
<p><strong>Von der Kunstgeschichtsstudentin zur Moderedakteurin </strong></p>
<p><a href="http://www.verawang.com/">Vera Wang</a> ist bekannt für ihre extravaganten Kleidungsstücke, berühmt wurde sie jedoch mit ihren traumhaften Hochzeitsroben – ein Umstand, der wie so oft aus der Not geboren wurde. Doch der Reihe nach: Als Tochter chinesischer Einwanderer wuchs die 1949 geborene Vera Wang wohlbehütet in der Upper East Side <a href="http://www.lady-blog.de/gebrauchsanweisung-new-york/">Manhattans</a> auf. Nach einem Studium der Kunstgeschichte am Sarah Lawrence College und an der Pariser Sorbonne arbeitete sie 16 Jahre lang als Senior Fashion Editor für die Vogue.</p>
<p><strong>Von der Redakteurin zur Designerin</strong></p>
<p>Nachdem sie die Stelle der Chefredakteurin nicht erhielt, wechselte Vera Wang 1985 zur Polo Ralph Lauren Corporation und übernahm die Position des Design Director für Damen-Accessoires. Mit der Ehe sollte ihr Leben jedoch erneut eine Wendung nehmen: Als Vera Wang nämlich 1989 ihre Hochzeit mit dem Golfausstatter Arthur Becker plante, fand sie kein Kleid, das ihren Vorstellungen entsprach. Kurzerhand beschloss sie selbst ein Hochzeitskleid zu entwerfen.</p>
<p><strong>Von der Designerin zur Unternehmerin</strong></p>
<p>Doch bei einem Kleid sollte es nicht bleiben: 1990 eröffnete Wang einen Hochzeitssalon im New Yorker Carlyle Hotel und war damit eine der ersten, die Haut Couture Brautmode entwarf. Und was für welche! Die langen Stoffbahnen und Taftschichten, die Tüllblumen, Federn und Seidenschleifen machen aus jeder Braut eine <a href="http://www.verawangprincess.com/">Preppy Princess</a>. Für ihre außergewöhnlich schönen Kompositionen erhielt Wang schon zahlreiche Auszeichnungen, beispielsweise den Womenswear Designer of the Year Award.</p>
<p><strong>Von der Unternehmerin zur Ikone </strong></p>
<p>Und doch gibt es für einen Künstler keine größere Auszeichnung, als den Applaus des Publikums. Vera Wang kann sich nicht beklagen: Unter anderem ließen sich Jennifer Lopez, Victoria Beckham, Uma Thurman, Heidi Klum und Chelsea Clinton für den schönsten Tag ihres Lebens von Wang einkleiden. In einer Sex-and-the-City-Folge tritt die heiratsaffine Charlotte in einem Wang-Kleid vor den Traualtar, im Film zur Serie trägt Carrie bei ihrem Vogue-Shooting ein Brautkleid der Designerin.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2397" title="Vera Wang_2" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/Vera-Wang_2.jpg" alt="" width="550" height="1079" /></p>
<p><strong>Und heute&#8230;</strong></p>
<p>.. kann man sich mit der Prêt-à-porter-Kollektion <a href="http://www.kohls.com/upgrade/webstore/home.jsp;jsessionid=V1yGNsvQkGYyC1m5Tph1Z9Mdf06hXJdtpnYpyQL02P3MdJh63JTD!76810643!-1768998770?FOLDER%3C%3Efolder_id=2534374752625148&amp;SiteID=veratestvera&amp;bmUID=1303159376416">Simply Vera</a> auch im Alltag wie eine Prinzessin kleiden. Die Kleidungsstücke könnt Ihr bei der amerikanische Ladenkette Kohl&#8217;s erwerben. Neben Nachtwäsche, Brillen, Parfüm und Schuhen produziert die ehemalige Eiskunstläuferin Wang nach wie vor Trikots für den Eiskunstlauf. Auf Davidsbridal.com erhaltet Ihr mit der <a href="http://www.davidsbridal.com/Browse_White-by-Vera-Wang">White by Vera Wang Kollektion</a> Brautkleider schon ab 600$. Normalerweise kostet eine Vera-Wang-Robe 2000-12.000$.</p>
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		<title>Norman Parkinson in New York</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 23:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norman Parkinson ist einer der bekanntesten britischen Modefotografen. Zusammen mit Richard Avedon und Irving Penn erschuf er die Fashion-Fotografie, so wie wir sie heute kennen. Seine Bilder vermitteln eine schlichte Eleganz, die ihresgleichen in der Modefotografie sucht. Über 50 Jahre lang traten Models, Musiker, Schauspieler und sogar die Königliche Britische Familie vor seine Kamera. Was [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2114" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.lady-blog.de/norman-parkinson-in-new-york/"><img class="size-full wp-image-2114 " title="Parkinson_1" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Parkinson_1.jpg" alt="Norman Parkinson" width="550" height="491" /></a><p class="wp-caption-text">Parkinson fotografierte die New Yorker Skyline vom Dach des Condé Nast Gebäudes in der Lexington Ave 1949.</p></div>
<p>Norman Parkinson ist einer der bekanntesten britischen Modefotografen. Zusammen mit Richard Avedon und Irving Penn erschuf er die Fashion-Fotografie, so wie wir sie heute kennen. Seine Bilder vermitteln eine schlichte Eleganz, die ihresgleichen in der Modefotografie sucht. Über 50 Jahre lang traten Models, Musiker, Schauspieler und sogar die Königliche Britische Familie vor seine Kamera. Was viele nicht wissen: Der britische Nationalfotograf war ein New-York-Fan.</p>
<p><span id="more-2107"></span></p>
<p><strong>Harper&#8217;s Bazaar, Bystander, Vogue, Queen</strong></p>
<p>Ronald William Parkinson Smith wurde 1913 in London geboren. Schon früh interessierte er sich für Fotografie, gewann in der Schule die ersten Preise. Seine offizielle Fotokarriere begann 1931 mit der Ausbildung bei den Hoffotografen Speaight &amp; Son Ltd. Drei Jahre später eröffnete er sein erstes eigenes Fotostudio. Die großen Aufträge ließen nicht lange auf sich warten: Ab 1935 arbeitete er als Portrait- und Fashion-Fotograf für <a href="http://www.lady-blog.de/lady-tipp-harpers-bazaar/">Harper&#8217;s Bazaar</a> und das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bystander_%28magazine%29">Bystander Magazine</a>, wenige Jahre später auch für die <a href="http://www.lady-blog.de/geschichte-der-vogue/">Vogue</a> und das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Queen_%28magazine%29">Queen Magazine</a>.</p>
<p><strong>Aufbruch nach New York </strong></p>
<p>Norman Parkinson ist eine Art britischer Mode-Nationalfotograf. Dabei liebte er auch Amerika. Viele große Fotografen arbeiteten damals bei der amerikanischen Vogue, ausgestattet mit den besten Kameras und neuesten Techniken. Irgendwann kribbelte es auch Parkinson in den Fingern: „My longing for New York was always there and eventually I summoned my courage to write Alexander Liberman, the new Art Director of American Vogue, the following letter:</p>
<blockquote><p>Dear Mr Liberman, I am thinking of travelling to New York to take a job as a soda-fountain attendant. Is there any chance that I might take a few photographs for you on my days off?</p></blockquote>
<p>I was determined to try my hand alongsite the great photographers working there in the late forties – Penn, Avedon, Rawlings, Coffin, Joffé, Frances McLaughlin, Cassidy, Blumenfeld and Rutledge.“* Parkinson wurde von Liberman eingeladen, für die Vogue zu arbeiten. So flog er im Mai 1949 nach Amerika und war sofort begeistert: „The <a href="http://www.lady-blog.de/gebrauchsanweisung-new-york/">New Yorker</a> is so much more friendly than the Londoner.“ Vor allem in seinem letzten Lebensabschnitt beschäftigte sich Parkinson mit den Amerikanern und fotografierte Amerikas schönste Menschen für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Town_and_Country_%28Zeitschrift%29">Town and Country</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2116" title="Parkinson_2" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Parkinson_2.jpg" alt="" width="550" height="550" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2119" title="Parkinson_3" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Parkinson_3.jpg" alt="" width="550" height="380" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2120" title="Parkinson_4" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Parkinson_4.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2122" title="Parkinson_5" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Parkinson_5.jpg" alt="" width="550" height="400" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2124" title="Parkinson_6" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2011/03/Parkinson_6.jpg" alt="" width="550" height="400" /></p>
<p><strong>Raus aus den Studios</strong></p>
<p>Parkinson behauptet stets, dass er ein Handwerker sei und kein Künstler. Nichtsdestotrotz hat er in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Fashion-Welt revolutioniert. Er war einer der ersten, der Models nicht im Studio, sondern in Outdoor-Settings fotografierte. Humor spielt in vielen seiner Fotografien eine zentrale Rolle. Vielleicht war das ein Grund für seine Beliebtheit.</p>
<p><a href="http://www.lady-blog.de/das-kleine-schwarze/">Audrey Hepburn</a>, Ava Gardner, Elizabeth Taylor, Jean Seberg, <a href="http://www.lady-blog.de/marlene-dietrich/">Marlene Dietrich</a>, die Beatles und die britische Royal Family – sie alle wollten von ihm fotografiert werden. Vielleicht war es aber auch seine Liebe zu den Frauen und sein Auge für Eleganz und Schönheit. Seine Retrospektive 1981 in der Londoner National Portrait Gallery war jedenfalls die bis dahin erfolgreichste Ausstellung aller Zeiten. Die Times schrieb:</p>
<blockquote><p>„He creates images right out of time, but he can also create time capsules such as were never dreamt of by H. G. Wells“.</p></blockquote>
<p>* Die Zitate stammen aus dem Buch<em> Norman Parkinson &#8211; Fifty Years Of Style And Fashion. </em></p>
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		<title>Werbung mit Stil: Tiffany-Weihnachtskampagne</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><object width="562" height="340" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BacfKM3876g?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="562" height="340" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/BacfKM3876g?fs=1&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Frauen lieben Schmuck. Wenn ein Mann einer Frau allerdings ein Schmuckstück in der türkisen Box mit weißer Schleife schenkt, dann macht ihr Herz einen Sprung. Denn die Box steht nicht nur für einen luxuriösen Schmuckhersteller, sondern für einen ganz besonderen Ring: Ein Diamant, der das Licht widerspiegelt, der auf einer Platinfassung mit sechs Krabben sitzt und der eine gemeinsam Zukunft verspricht. Peter Lindbergh kennt die Wünsche der Frauen und hat sie für die aktuelle Weihnachtskampagne aufs Papier gebannt.</p>
<p><span id="more-1607"></span></p>
<p><strong>Peter Brodbeck, alias Peter Lindbergh</strong></p>
<p>Es war einmal ein Junge mit dem Namen Peter Brodbeck, der sehr gerne fotografierte. Er legte sich das Pseudonym Lindbergh zu und wurde der berühmteste deutsche Modefotograf. 1944 im heute polnischen Lissa geboren und in Duisburg aufgewachsen, begann er zunächst eine Lehre als Schaufensterdekorateur. Mit 27 entschied er sich jedoch für die Fotografie. Nachdem der Stern 1978 Bilder von ihm veröffentlichte, begann sein internationaler Durchbruch: The New Yorker, Rolling Stone, Vanity Fair, <a href="http://www.lady-blog.de/lady-tipp-harpers-bazaar/">Harper&#8217;s Bazaar</a> und die <a href="http://www.lady-blog.de/geschichte-der-vogue/">Vogue</a> druckten seine Fotostrecken.</p>
<p><strong>Förderer von Nachwuchtstalenten</strong></p>
<p>Designer wie Hugo Boss, Giorgio Armani, Calvin Klein und Jil Sander buchten Lindbergh für Werbekampagnen. 1997 gewann er den internationalen Fashion-Award als bester Modefotograf. Doch er legte nicht nur selbst eine beispiellose Karriere hin, er verhalf mit seinen Modestrecken auch immer wieder Nachwuchsmodels zum Durchbruch: <a href="http://www.lady-blog.de/werbung-mit-stil-louis-vuitton/">Christy Turlington</a>, Naomi Campbell, Linda Evangelista oder Tatjana Patitz wären ohne Lindbergh vielleicht nicht da wo sie heute sind. Für die Weihnachtskampagne von Tiffany setzt er zwei Models und zwei Schauspieler in Szene.</p>
<p><strong>Will-ich-auch-Kampagne mit Doutzen Kroes</strong></p>
<p>Das Victoria’s Secret-Model Doutzen Kroes ließ sich ihre Schwangerschaft im dritten Monat nicht anmerken, als sie gemeinsam mit den Schauspielern Neal Bledsoe (Gossip Girl) und Patrick Wilson (Das Phantom der Oper) vor der Kamera stand. Ganz im Gegenteil: Sie strahlt eine innere Schönheit aus, die man wohl nur bei werdenden Müttern beobachten kann. Doch auch das Lancôme-Gesicht Ines Sastre machte beim Dreh in Greenwich Village keine schlechte Figur. Es ist eine Kampagne, die wohl bei fast jeder Frau ein Seufzen und ein „Will ich auch“ auslöst.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1609  aligncenter" title="Tiffany_1" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Tiffany_1.jpg" alt="Tiffany" width="550" height="446" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1611 aligncenter" title="Tiffany_2" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Tiffany_2.jpg" alt="" width="550" height="446" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1612 aligncenter" title="Tiffany_3" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Tiffany_3.jpg" alt="" width="550" height="446" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1613 aligncenter" title="Tiffany_4" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Tiffany_4.jpg" alt="" width="550" height="446" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1614 aligncenter" title="Tiffany_5" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Tiffany_5.jpg" alt="" width="550" height="446" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1615 aligncenter" title="Tiffany_6" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/Tiffany_6.jpg" alt="" width="432" height="550" /></p>
<p><strong>Das Schmuckunternehmen Tiffany und Co. &#8230;</strong></p>
<p>&#8230;wurde 1837 von Charles Lewis Tiffany und John B. Young in <a href="http://www.lady-blog.de/gebrauchsanweisung-new-york/">New York</a> gegründet. Von Anfang an war es kein gewöhnliches Juweliergeschäft. Die Firma entwarf eine <a href="../das-ladyaccessoire-schlechthin-die-perlenkette/">Perlenkette</a> für Präsident Abraham Lincolns Frau, stellte Schwerter im Bürgerkrieg her und belieferte als k.u.k. Hoflieferant den Wiener Hof. Die erste Filiale befand sich am Broadway 259. Das eigentliche Aushängeschild ist heute allerdings das Geschäft an der Kreuzung von Fifth Avenue und 57th Street.</p>
<p><strong>Erster Anlaufpunkt für viele Frauen</strong></p>
<p>Vor diesem Ladengeschäft stand Audrey Hepburn in <a href="../das-kleine-schwarze/">Frühstück bei Tiffany</a> und machte den Schmuckhersteller damit weltweit bekannt. Die luxuriösen Uhren, Colliers und zauberhaften Ketten mit Schlüssel-Anhängern machen den Besuch des Tiffany-Ladens beim ersten New-York-Besuch zum Pflichtprogramm &#8211; und der berühmte Verlobungsring. 1886 zum ersten Mal an einen heiratswilligen Mann verkauft, wird er von Gentlemen mit Stil bis heute gerne aus der Tasche gezogen. Natürlich verpackt in eine Schmuckbox im Tiffany Blue®.</p>
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		<title>Der Lady-Tipp: Harper’s Bazaar Great Style</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 16:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1480" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.lady-blog.de/lady-tipp-harpers-bazaar/"><img class="size-full wp-image-1480 " title="Harpers_Bazaar" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Harpers_Bazaar.jpg" alt="" width="550" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Harper&#39;s Bazaar Great Style macht aus Modefrust Modelust. </p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Kennen wir das nicht alle? Wir stehen vor einem prall gefüllten Kleiderschrank, dessen Türen sich schon nach außen biegen und denken: Ich habe nichts anzuziehen! Der Kleiderberg auf dem Bett wächst von Kombination zu Kombination, die wir vor dem Spiegel testweise anprobieren. Die Uhr läuft und die Frustration steigt. Meistens endet so ein Tag damit, dass wir zu spät zur Arbeit kommen und schlechte Laune haben, weil wir uns nicht wohl fühlen.  <a href="http://www.harpersbazaar.com/">Harper’s Bazaar</a> will der Misere ein Ende bereiten – mit Erfolg wie ich finde.</p>
<p><span id="more-1478"></span></p>
<blockquote><p>A girl should be two things: classy and fabulous.</p></blockquote>
<p>Mit diesen Worten von Coco Chanel beginnt Harper’s Bazaars Stilführer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1588166732/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=ladyblog-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1588166732">Great Style: Best Ways to Update Your Look</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ladyblog-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1588166732" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />. 140 Jahre lang schickte die Zeitschrift im Jahr 2007 nun schon Mode- und Stiltipps rund um den Globus. Grund genug die geballte Erfahrung zu bündeln und mit den Lesern zu teilen. Oder wie  Bailey es im Vorwort ausdrückte: Featuring the best of what we do best: Sharing the secrets to looking great.</p>
<p><strong>239 Seiten mit wertvollen Tipps </strong></p>
<p>Glenda Bailey ist seit 2001 Chefredakteurin der amerikanischen Harper&#8217;s Bazaar. Vorher gründete sie die britische <a href="http://www.marieclaire.com/">Marie Claire</a>. Stiltipps zu geben, sagt sie, ist nicht nur ihr Job, sondern ihre persönliche Mission. Great Style enthält auf 239 Seiten darum wertvolle Tipps, wie wir unser Modefrustpotential senken können. Das Buch beantwortet Fragen wie: Welche Kleidungsstücke gehören in jede Gaderobe und wie viele davon? Wie kann man das Büro-Outfit mit geeigneten Accessoires zur Abendgaderobe upgraden? Welche Tasche passt zu welchen Schuhen, was muss man bei welcher Figur und was bei welchem Alter beachten?</p>
<p><strong>Hunderte Arten sich fabelhaft zu kleiden</strong></p>
<p>Denn das Outfit einer 25-jährigen kann bei einer Lady mittleren Alters völlig deplaziert wirken. Zum Glück gibt es laut Bailey aber hunderte Arten sich fabelhaft zu kleiden – selbst mit 70 Jahren. Das Label eines Kleidungsstückes spielt dabei erfreulicherweise eine geringe Rolle. Was zählt ist einzig und allein, ob es zur Persönlichkeit des Trägers passt. Mode-Ikonen wie Audrey Hepburn, Jackie Kennedy, Nicole Kidman oder Sarah Jessica Parker kommen in Great Style deshalb genauso zu Wort wie die Mode-Experten Giorgio Armani, Donna Karan, Karl Lagerfeld oder Diane von Furstenberg.</p>
<p><strong>Fünf Teile die laut Harper’s Bazaar in jeden Kleiderschrank gehören:</strong></p>
<p>1.	Ein perfekt sitzender schwarzer Hosenanzug<br />
2.	Ein einfacher Bleistiftrock<br />
3.	Eine strahlend weiße Bluse<br />
4.	Eine gerade geschnittene Jeans in einer dunklen Waschung<br />
5.	<a href="http://www.lady-blog.de/das-kleine-schwarze/">Ein kleines Schwarzes</a></p>
<p>Ergänzt werden die Basicteile um zeitlose Klassiker, die immer großartig aussehen, egal welche Trends gerade die Mode diktieren: ein weißes T-Shirt, ein Cashmere-Jäckchen (in klassischen Farben wie camel, dunkelblau, schwarz oder grau), eine weiße Jeans, ein Etuikleid, ein Damen-Smoking, ein Bouclé-Blazer, ein Trenchcoat und ein camelfarbender Mantel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1487" title="Harpers_Bazaar2" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Harpers_Bazaar2.jpg" alt="" width="550" height="400" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1488" title="Harpers_Bazaar_3" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Harpers_Bazaar_3.jpg" alt="" width="550" height="400" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1489" title="Harpers_Bazaar4" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Harpers_Bazaar4.jpg" alt="" width="550" height="400" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1490" title="Harpers_Bazzar5" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Harpers_Bazzar5.jpg" alt="" width="550" height="400" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1491" title="Harpers_Bazaar6" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Harpers_Bazaar6.jpg" alt="" width="550" height="400" /><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1492" title="Harpers_Bazaar7" src="http://www.lady-blog.de/wp-content/uploads/2010/11/Harpers_Bazaar7.jpg" alt="" width="550" height="400" /></p>
<p><strong>Harper’s Bazaar ist &#8230;</strong></p>
<p>&#8230; ein monatlich erscheinendes US-amerikanisches Modemagazin. Herausgegeben von den Verlegern Harper &amp; Brothers erblickte es im Jahr 1867 das Tageslicht und war damit das erste seiner Art. Heute erscheint es in 18 Ländern, beispielsweise in Australien, Tschechien, Hongkong, Türkei und Großbritannien. Eine deutsche Ausgabe gab es nur in den Jahren 1985 bis 1999. Moderedakteure wie Carmel Snow, Diana Vreeland, Anna Wintour und Carrie Donovan arbeiteten für die Zeitschrift ebenso wie die renommierten Fotografen Man Ray, Richard Avedon, Jean Loup Sieff und Patrick Demarchelier. Aufgrund der ähnlichen Zielgruppe war und ist die <a href="http://www.lady-blog.de/geschichte-der-vogue/">Vogue</a> seit Ende des 19. Jahrhunderts die schärfste Konkurrenz.</p>
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