Emil bellt

Emil bellt: Ein Stück sicherer!

Samstag, März 15th, 2014

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Meine Familie erzählt mir immer wieder, wie schrecklich es wäre, wenn ich verschwinden würde. Frauchen hat schon einen ziemlichen Aufstand gemacht, als ich im Sommer für zwei Stunden im Maisfeld gesteckt habe, ohne ihr Bescheid zu geben. Aber ich bin ja alleine wieder rausgekommen. Für den Fall, dass ich mal nicht nach Hause finde, gibt es jetzt eine echt schicke Lösung für den Hund von Welt: Die Marken von Petfindu mit QR-Code – entwickelt von drei Studenten aus Düsseldorf. Es gibt die Marken in verschiedenen Dessins. Ich habe mich niedlichen Mustern in Rosa verweigert und gleich auf die „Classic Kollektion“ verwiesen. Frauchen hat auf mich gehört und „Rookie“ für mich bestellt, ein klassisches Karo in Blau.

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Emil bellt: Arbeit!

Donnerstag, März 6th, 2014

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Mein Plan Lebedackel zu werden, ist gescheitert. Frauchen hat mir einen „total interessanten“ Nebenjob verschafft: Ich bin jetzt für die Gütersloh Marketing GmbH tätig. In meiner Arbeitsplatzbeschreibung steht, dass ich Events in der Stadt besuchen und Gütersloh unter die Lupe nehmen soll. Meine Berichte und Meinungen werden dann auf Facebook gepostet. Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Okay, die ersten Tage waren schon nicht schlecht: Ich bin im Büro sehr nett empfangen worden und immer war jemand da, der mich gestreichelt hat. Außerdem haben sie mir eine Menge Leckerli versprochen. Und ihr wisst ja, ich bin bestechlich. Natürlich werde ich hier für Euch weiter aus meinem Leben berichten und in der Zwischenzeit könnt ihr ja immer mal einen Blick in Facebook werfen.

Euer fleißiger Emil

Emil bellt: Lieblingssofa!

Donnerstag, Februar 20th, 2014

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Ich bin sooooo müde! Wir haben den ganzen Tag umgeräumt. Es wird Frühling und Frauchen hat mal wieder neue Einrichtungspläne. Weil es für das Esszimmer neue Stühle (irgendwas von Charles Eames) gibt (Frauchen ist in ihrer MidCentury-Phase, hihi!), musste das antike Sofa in ein anderes Zimmer weichen. Da es Frauchens Lieblings-Lesesofa ist, haben wir es in ihr Büro verfrachtet. Hier kann sie dann beim Lesen in den Garten sehen – und ich auch!

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Emil bellt: Leider klein!

Donnerstag, Januar 16th, 2014

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Es ist wirklich ungerecht: Ständig werde ich nur nach meiner Größe beurteilt! Alle behaupten, dass ich so klein und niedlich wäre. Und das veranlasst ganz viele Leute, mich einfach auf den Arm zu nehmen. Ich stehe da, genieße mein Leben und zack! hat mich wieder irgendjemand hochgenommen und meint, mich knuddeln zu müssen. Ich habe gar keine Chance, mich zu wehren. Und wenn ich dann doch mal etwas unwillig knurre, sind alle immer ganz entsetzt und brechen in „Ja, was hat er denn jetzt?“-Rufe aus. Ja, was habe ich wohl? Ich will einfach mal da liegen oder stehen, wo ich gerade bin. Ich habe die Nase voll davon, immer als „Steiff-Dackel“ bezeichnet zu werden. Schließlich bin ich von Hause aus ein Jagdhund und könnte sogar Hasen, Dachse oder Wildschweine verfolgen (Jawoll!). Frauchen behauptet, dass das reine Theorie sei und ich in der Realität sogar Angst vor Mülltüten hätte. Pah! Aber im Ernst: Wie mache ich meiner Umwelt klar, dass mein inneres Wesen meinem Äußeren so gar nicht entspricht? Dass in mir ein Jagdhund von gigantischen Ausmaßen steckt?

fragt Euer Emil (der Abends aber doch ganz gerne mal auf Frauchens Schoß kuschelt)

Emil bellt: Weihnachtsgrüße!

Montag, Dezember 23rd, 2013

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Liebe Ladys,

ich muss mich entschuldigen, dass ich Euch meine Grüße erst jetzt entgegenbelle. Aber es gab Diskussionen mit Frauchen über mein Foto-Outfit. War es im letzten Jahr noch das Elchgeweih, das sie mir aufsetzen wollte, schlug sie heuer doch tatsächlich so eine Weihnachtsmannmütze vor. Das ist sowas von Mainstream! Ich habe mich lange geweigert und um originellere Vorschläge gebeten. Aber sie ließ sich von ihrer „tollen“ Idee nicht abbringen. „Du siehst soooo niedlich aus!“ und „Du hast ein Hutgesicht!“ – Was musste ich mir nicht alles anhören. Aber sie hat mich mal wieder mit Leckerli bestochen und da habe ich mich breitschlagen lassen. Na ja – im Profil schaut es ja nicht schlecht aus, oder? Ich wünsche Euch Frohe Weihnachten und drückt die Daumen, dass ich in diesem Jahr einen leckeren Knochen bekomme.

Euer Emil

Emil bellt: Komfortabel reisen!

Donnerstag, Dezember 5th, 2013

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Wie haltet Ihr es denn eigentlich mit dem Auto fahren? Also, ich liebe es und mir wird auch nicht schlecht wie einigen Freunden von mir. Im Sommer ist es besonders schön, dann darf ich aus dem offenen Fenster schauen und meine Nase in den Wind halten. Ach, und dieses Ohrenflattern ist großartig! Wenn es auf längere Reisen geht, muss ich in meine Transportbox. Aber was heißt müssen?! Ich genieße es, in diesem warmen Kasten zu liegen, den Frauchen mit einer kuscheligen Decke richtig gemütlich ausgestattet hat. Hier fühle ich mich so geborgen, dass ich sogar manchmal im Haus darin schlafe. Das treibt Frauchen zur Verzweiflung, denn sie findet diese Box total stillos. Ist mir aber egal, denn nirgends kuschelt es sich so schön wie hier – außer vielleicht in Frauchens Bett. Aber da darf ich nicht rein! Wie verreist Ihr denn am liebsten? Und wo ist es so richtig schön kuschelig bei Euch zu Hause?

Euer Emil

Emil bellt: Herbstgeheimnisse

Donnerstag, Oktober 24th, 2013

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Frauchen behauptet, dass wir seit gestern Abend einen tauben Igel im Garten haben. Und das angeblich nur, weil ich diesen Ball, mit dem ich im Garten spielen wollte und der dann ständig so komische pieksige Dinger ausgefahren hat, eine halbe Stunde lang angebellt habe. Versteht Ihr das? Damit ich das stachlige Tierchen in Ruhe lasse, hat Frauchen zur Entschädigung jetzt diesen unechten Igel besorgt, aber das ist einfach nicht das Gleiche!

Euer Emil

PS: Liebe Dani, meine Familie und ich gratulieren dir gaaanz doll zum Geburtstag. Frauchen tut es total leid, dass sie nicht zur Geburtstagsparty kommen kann, aber sie ist momentan sehr beschäftigt! Hätte sie mich gefragt, dann hätte ich ihr schon gesagt, wie sie das managen kann.

Emil bellt: Terminator!

Donnerstag, September 26th, 2013

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Ich liebe es, Frauchen zum Verzweifeln zu bringen. Mein derzeitiges Hobby ist es, meine neuen Spielzeuge in Windeseile zu zerlegen. Frauchen macht sich jedes Mal, wenn sie in einer Tierhandlung ist, Gedanken darüber, welches Spielzeug bei mir länger als zwei Tage ganz bleibt. Sie hat schon alles versucht: Gummi- und Stofftiere mit und ohne Quietsche, Bälle, Seile. Und erinnert Ihr Euch an diesen unsäglichen rosa Knochen? Ich schaffe sie alle: Stofftiere habe ich innerhalb von 30 Minuten in ihre Einzelteile zerlegt, Innenleben und Quietsche inklusive. Bälle finde ich nicht schlecht, vor allem, wenn für mich Leckerlis darin versteckt sind.

Am allerliebsten zerfleddere ich allerdings Seile. Das letzte Modell hatte ich in 2 Stunden zerpflückt. Gerade hat mir Frauchen ein neues Spielzeug mitgebracht, eine Mischung aus Ball und Seil. Ich habe mich mit Wonne draufgestürzt, in der festen Überzeugung, das gute Stück spätestens bis morgen früh zerlegt zu haben. Allerdings habe ich festgestellt, dass dieses Seil verdammt hart ist. Das wird ein ziemliches Stück Arbeit. Aus Rache habe ich eben einen kleinen Stock von draußen mit reingebracht und genüsslich zerlegt. Hähä – überall sind Holzkrümel. Und jetzt sehe ich da gerade noch ein verlockendes Stück Papier auf dem Boden rumliegen. Da muss ich jetzt… sofort… Tschüss!

Euer Emil 

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