• Ich bin ein Schoko-Junkie. Ich esse für mein Leben gerne Schokolade, aber auch Kuchen und Kekse. Vor Ostern faste ich darum jedes Jahr und verzichtet u.a. komplett auf Zucker. Wenn die 40 Tage vorüber sind, hält mich jedoch nichts mehr und es wird ordentlich Schokolade geschlemmt. Doch auch bei mir kommt irgendwann der Punkt, an dem es mir zu viel wird und ich mich nach einer gesunden Nasch-Alternative umsehe. Perfekt sind die selbstgemachten Müsliriegel, denn diese schmecken nicht nur superlecker sondern geben auch noch Energie.

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  • Was Mamas ein Leben lang leisten, das versteht man erst so richtig, wenn man selbst Mutter ist. Sie stillen Babys in den unmöglichsten Positionen in den Schlaf, machen die Nächte mit dem kranken Kleinkind durch, schmieren Butterbrote in der Früh, jubeln am Fußballfeld, organisieren Kindergeburtstage, basteln studenlang an Regentagen und führen innerliche Kämpfe, wenn das Kind langsam erwachsen und selbstständig wird – von der Geburt wollen wir gar nicht erst reden. In der Regel geben Frauen ihre Karriere für die Kinder auf und nehmen in Kauf, weniger als Männer zu verdienen. Gründe genug, sie am Muttertag zu ehren – oder?

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  • Frauchen hat uns mal wieder verkleidet. Zum Gütersloher Tweed Run mussten wir ein Halsband im Schottenkaro tragen. Es würde ein bisschen nach Burberry aussehen, behauptet Frauchen. Was ist ein Burberry? Kann man das fressen? So ausstaffiert sind wird dann zum Tweed Run mitgeschleppt worden. Kalle fand natürlich alles toll. Weil er in jeder Tasche Leckerli vermutet (und über ein enormes Selbstbewusstsein verfügt), hat er mal wieder alle belästigt.

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  • Wer beim Thema „Landhausstil“ die Augen verdreht und an den Wohnstil eines Versandhandels oder ausschließlich an den – inzwischen etwas aus der Mode gekommenen – „Shabby Chic“ denkt, der sollte unbedingt mal in „Schmucke Stube“ reinschauen. Ich selbst habe selten ein so inspirierendes Wohnbuch in den Händen gehalten. Die vorgestellten Wohnräume sind keineswegs altbacken, sondern elegant, avantgardistisch oder historisch. Jede einzelne Fotografie ist ein Kunstwerk für sich. Und dank des hochwertigen Papiers und der tollen Haptik möchte man den Bildband aus dem Gestalten-Verlag immer wieder zur Hand nehmen.

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  • In Amalias Reich hat sich wieder etwas getan: Für ihre Spielsachen, die Bausteine, das Lego und ihre Verkleidungen, haben wir uns praktische Boxen zugelegt. Sie sind so hübsch, dass sie nicht in irgendwelchen Schränken versteckt werden müssen – ganz im Gegenteil, die Körbe von Cyrillus, die Einkaufstasche und das Spielhaus von RICE sind sogar richtige Eyecatcher im Kinderzimmer. Und sie werden von Amalia beim Spielen gleich eingebunden. Doch seht selbst!

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  • Sanremo ist für seinen Radsport bekannt. Das Radrennen Mailand–Sanremo ist mit über 290 Kilometern das längste klassische Eintagesrennen. Doch habt Ihr gewusst, dass Sanremo auch den längsten Radlweg Europas entlang der Küste besitzt? Wir haben uns direkt vor unserem Royal Hotel, bei Nolo Bici, eine Rikscha ausgeliehen und uns auf eine Fahrt entlang der Küste begeben – vorbei an traumhaften Parks und erhabenen Villen, so wie der von Alfred Nobel.

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  • Momentan sind Osterferien und Amalia geht nicht in die Kita. Ich habe mir darum vorgenommen, jeden Tag eine Kleinigkeit mit ihr zu basteln. Heute haben wir beispielsweise aus Eierkartons kleine Hühner gefertigt, gestern zauberten wir ein ganzes Teeservice aus Papier. Besonders gut gefallen hat ihr jedoch unser Montagsprogramm: Aus echten Steinen haben wir für sie und mich Armbänder erstellt. Zwar konnte sie die filigranen Perlen noch nicht selbst auffädeln, aber die bunten Steine von einem Glas ins andere zu füllen oder mir die gewünschten Perlen zu reichen (trainiert die Farben), hat ihr sehr viel Spaß gemacht.

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  • Zum Glück hatten wir bei unserem Sanremo-Trip Badebekleidung im Gepäck! Denn unser Royal Hotel Sanremo verfügt über einen beheizten Meerwasserpool – das heißt, das Salzwasser kommt direkt aus dem Meer, wird lediglich etwas gesäubert und auf 27 Grad erhitzt. Entworfen wurde er 1948 vom Architekten Giò Ponti und war damals einer der ersten in ganz Europa. Was ihn besonders schön macht, ist seine natürliche geschwungene Form. Wir haben während unserer Reise viel Zeit im und rund um den Pool verbracht – mit Kleinkind einfach praktisch!

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  • Die Osterzeit verbinde ich mit tollem Frühstück. Schon als Kind bin ich mit meinen Eltern am Ostersonntag stets brunchen gegangen. Es gibt einfach kaum etwas Schöneres, als ausgiebig zu Schlemmen, mit allem was der Gaumen begehrt – frischen Frühstückseiern natürlich, dazu guten Orangensaft, Obst, Brezen, Croissants und leckere selbstgemachte Marmelade. Bei unserem Mädelsfrühstück sind heute meine neuen Geschirrlieblinge von Kähler Design* zum Einsatz gekommen. Denn auch die Tafel muss entzücken – das Auge isst schließlich mit.

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  • Wer uns bei Instagram folgt, hat es sicherlich mitbekommen: Wir durften ein verlängertes Wochenende im traumhaften 5-Sterne-Luxushotel Royal Hotel Sanremo verbringen. Wir, das sind meine Freundin Steffi, ich und Klein-Amalia – ein echter Mädelsurlaub eben. Doch ein Luxusurlaub mit Kleinkind, geht das? Ja, absolut, denn das Hotel, das übrigens Mitglied der Leading Hotels of the World ist, ist für diese Hotelkategorie erstaunlich kinderfreundlich. Und die Italiener lieben Kinder ja sowieso. Hinter uns liegen also fünf herrliche entspannte Tage.

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