In der Rubrik „Der Lady-Tipp“ präsentieren wir Euch kleine Fundstücke aus dem Internet, Ausstellungen, Aktionen, Bücher, Filme oder Läden. In unseren heutigen Lady-Tipps stellen wir Euch den Bildband „Art Records Cover“ vor, der kürzlich im Taschen-Verlag erschienen ist und 500 der interessantesten Künstler-Cover vereint. Außerdem mit dabei sind der Online-Reinigungsservice „Book a Tiger“ und die Ausstellung „Glück auf!“ im Knauf-Museum in Iphofen.

1. Book a Tiger

Eine Putzkraft kann die Hausarbeit unheimlich erleichtern. Leider ist es recht schwierig, eine gute Unterstützung zu finden. Viele arbeiten schwarz oder man muss die Anmeldung übernehmen, was etwas viel Aufwand ist, wenn die Hilfe nur ein paar Stunden pro Woche benötigt wird. Doch inzwischen gibt es bequeme Lösungen im Internet. Das Unternehmen BOOK A TIGER ist seit 2014 auf dem Markt der Putzkräftevermittlung. Seit 2016 sind die „Tiger“, wie die Mitarbeiter liebevoll genannt werden, fest angestellt. So sind die Putzkräfte nicht nur legal angemeldet und versichert, sondern auch geschult, was sich bei der Qualität bemerkbar macht. Wann und wie häufig die Putzhilfe kommt, könnt Ihr selbst entscheiden und auch Termine verschieben. Dazu gibt es auch eine ordentliche Rechnung für die Steuererklärung.

Gerade für berufstätige Eltern kann eine Putzhilfe
eine große Erleichterung sein/Bild-Credits: Book a Tiger

2. Plattencover-Bildband

Wer heute ein Musikstück auf seinem PC, bei Spotify oder auf dem MP3-Player hört, der interessiert sich in den seltensten Fällen für das Cover des Albums. Das war einst anders: Schallplatten-Cover boten Künstlern eine großartige Projektionsfläche, um sich auszutoben. Ab 1940 entwickelte sich mit dem Art Records Cover eine eigenständige Kunstform, mit Künstlern wie Andy Warhol, Richard Hamilton oder Keith Haring. Mit Entwicklung der CD nahm dieser Trend ab. Francesco Spampinato fasst im neuen, großformatigen Taschen-Bildband Art Records Cover 500 der interessantesten Künstler-Cover zusammen, beginnend mit dem Jahr 1955. Mit dabei sind u.a. Salvador Dalí für Jackie Gleason, Andy Warhol für die Stones, Jean-Michel Basquiats für sein Label Tartown, Banksys für Blur und Damien Hirst für The Hours. Wer diesen Bildband einmal in den Händen gehalten hat, wird seine Vinyl-Scheiben aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Die Sammlung ist auch ein „Who is Who“ der jüngeren Kunstgeschichte.

„Art Record Covers“ ist im TASCHEN Verlag erschienen und kostet ca. 50 Euro

3. Glück auf!

Unser letzter Tipp richtet sich vor allem an unsere Leser aus Würzburg und Unterfranken. Das Knauf-Museum Iphofen (bei Würzburg) zeigt seit Sonntag, 26. März 2017, die Sonderausstellung „Glück auf – Der Bergbau und das Weiße Gold“ mit Objekten aus der Porzellansammlung der Achim und Beate Middelschulte-Stiftung Bochum. Es handelt sich um die weltweit umfangreichste Sammlung von künstlerisch gestaltetem Porzellan aus dem 18. Jahrhundert, das sich thematisch dem Wirtschaftszweig Bergbau widmet. Die Ausstellung verdeutlicht, in welch hohem und umfassendem Maße der Bergbau als im 18. Jahrhundert technologisch führender Wirtschaftszweig das Porzellan in seinerzeit modernen und attraktiven Kunstäußerungen geprägt hat. Ausgehend vom Bergbauland Sachsen mit seiner Porzellanmanufaktur Meissen wurden Figuren aus dem bergmännischen Milieu sowie Service und selbst Galanteriewaren mit Motiven aus dem bergmännischen Umfeld gestaltet.

Das Knauf-Museum Iphofen präsentiert rund 100 Exponate, die durch ihre ausgesuchte Schönheit und Seltenheit bestechen – bisweilen sind die Ausformungen sogar nur als Einzelstück nachweisbar/Plakat: Knauf Museum

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken


Hinterlasse doch einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.