Wohnen und Design

Design-Klassiker: Der Wishbone Chair

Donnerstag, August 27th, 2015

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120 Meter Papierkordel, 100 Arbeitsschritte, ein ausgeklügeltes Konstruktionsprinzip und drei Wochen Produktionszeit: Auf diese Weise entsteht der legendäre Wishbone Chair, aufgrund der Form des Ypsilons an der Rückenlehne auch bekannt als Y-Chair. Der Stuhlklassiker gilt als Paradebeispiel des dänischen Designs und wurde 1949 von Designer Hans J. Wegner entworfen. Noch heute erfreut sich der edle Holzstuhl äußerster Beliebtheit.

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Design-Klassiker: Armatur Tara

Donnerstag, August 13th, 2015

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Als die von Sieger Design entworfene Armatur Tara 1992 auf den Markt kam, war das Bad im Architektur- und Planungsbereich ein weitgehend vernachlässigtes Thema – zumindest in Deutschland. Zahlreiche Designer und Unternehmen erweckten die Nasszelle dann mit ausgefeilten und schön gestalteten Produkten aus ihrem Dornröschen-Schlaf. Der Armaturenhersteller Dornbracht und Sieger Design spielten dabei eine wichtige Rolle. von Sybille

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Design-Klassiker: Eames Plastic Chair

Donnerstag, Juli 23rd, 2015

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Mit dem legendären Fiberglass Chair gelang Charles & Ray Eames im Jahr 1950 einer der bedeutendsten Entwürfe der Möbelgeschichte des 20. Jahrhunderts. Anlässlich des Wettbewerbs „Low Cost Furniture Design“ des Museum of Modern Art schuf das Designerpaar den ersten industriell gefertigten Kunststoffstuhl, der bis heute in der zeitgemässen Version als Eames Plastic Chair nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Das Modell mit Armlehnen ist einer meiner Lieblingsstühle und sechs davon stehen in unserem Esszimmer. von Sybille

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Wo schläft eigentlich das Pünktchen? – Teil 2

Montag, Juni 29th, 2015

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Das Pünktchen schläft bei uns im Schlafzimmer in einem Bett von Babybay, das habe ich Euch in diesem Beitrag verraten. Tagsüber, für ein kleines Nickerchen, liegt Amalia allerdings am liebsten im Wohnzimmer in ihrer Wiege von Leander. Das sanfte Schaukeln lässt sie sofort einschlafen. Unsere Wiege und das Beistellbett möchte ich Euch heute genauer zeigen. Außerdem stelle ich Euch My first Label und Wurzelzwerge vor – zwei wunderbare Kinderlabel.

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Schwerelos: Im Penthaus von Iris v. Arnim

Samstag, Juni 27th, 2015

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Vor einer Weile habe ich die „Cashmere-Queen“ Iris von Arnim in ihrer Penthaus-Wohnung in Hamburg besucht. Die attraktive Designerin hat mir bei einem Glas Rotwein nicht nur ihre neue Kollektion präsentiert, sondern mir auch ihre Wohnung und einige ihrer liebsten Designstücke gezeigt. Wer einen kleinen Einblick in die lichtdurchflutete Wohnung gewinnen möchte, der kann einmal durch die aktuelle „Wohnen Träume“ blättern, dort findet Ihr neben Ausflugstipps für Zürich und Ideen für eine Landhochzeit auch meine Wohnreportage bei Iris von Arnim.

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Design-Klassiker: Der Stuhl 3107

Donnerstag, Juni 11th, 2015

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60 Jahre ist er alt: Der Stuhl 3107, den der dänische Architekt und Designer Arne Jacobsen 1955 für den Möbelhersteller Fritz Hansen entwarf. Seit den 1950er Jahren wurden über fünf Millionen Stühle der Serie verkauft. Damit ist Arne Jacobsens Stuhl der Inbegriff eines design-geschichtlichen Meilensteins. Vorgänger war der Ameisenstuhl, den Jacobsen 1952 für die Kantine des dänischen Unternehmens Novo entwarf. Zum Jubiläum des zeitlosen Klassikers entwickelte der dänische Künstler Tal R nun neun neue Farben. von Sybille

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Design-Klassiker: Der Beistelltisch E 1027

Donnerstag, Juni 4th, 2015

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Wer braucht schon ein Tablett für’s Frühstück im Bett, wenn er den Adjustable Table E 1207 von Eileen Gray hat? Die irische Innenarchitektin entwarf den Tisch tatsächlich für ihre Schwester, die gerne im Bett frühstückte. Dank der genial proportionierten Form wurde aus dem höhenverstellbaren Tisch eine der wichtigsten Design-Ikonen des 20. Jahrhunderts. von Sybille

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Freitagsfund: Meine vier liebsten Stehlampen-Trends

Freitag, Mai 15th, 2015

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Ich bin eigentlich vor allem ein großer Fan von Tischlampen. Auf kleinen Beistelltischchen und Fensterbrettern plaziert, schaffen sie eine wunderbar gemütlich-elegante Atmosphäre. Stehlampen habe ich in der Vergangenheit hingegen stets vernachlässigt – zu Unrecht. Vor allem in Räumen mit viel Platz und hohen Decken kommen sie sehr gut zur Geltung. Die Lampen erfüllen dann nicht nur einen praktischen Nutzen, in dem sie bestimmte Bereiche – wie ein Buchregal oder ein Sofa – beleuchten, sondern können selbst als Designobjekte glänzen.

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